Innere Steuerung Energieumgang 17.-18.10.2026 Krefeld
bei Krefeld
Energieumgang
In diesem Workshop geht es zuerst um dich.
Je besser du deinen Körper, deine Energie, deine Einstrahlung und deine Ausstrahlung kennst, desto mehr steuerst du selbst – statt gesteuert zu werden. Und desto besser verstehst und fühlst du auch deine Tiere.
Vieles davon kannst du längst. Dein Körper macht es jeden Tag. Solange diese Fähigkeiten aber unbewusst bleiben, kannst du sie nicht gezielt einsetzen. Wir machen sie spürbar, wiederholbar und bewusst steuerbar – fast wie mit einem Joystick.
Was du in dir selbst steuern kannst, kannst du auch auf Pferd, Hund und Mensch übertragen.
Loslassen ohne Struktur funktioniert nicht. Lasse ich los, falle ich runter.
Muskeln halten nicht ohne Grund fest. Wer das Becken festhält oder einzelne Bereiche ständig stabilisiert, arbeitet dauerhaft mit vielen Muskeln. Deshalb lernst du zuerst, anders zu stehen, zu sitzen und dich zu bewegen – so, dass kein einzelner Muskel mehr dauerhaft halten muss.
Nicht als neue, starre Haltung – sondern damit dein Körper weniger festhalten muss. Wo Raum entsteht, kann Bewegung entstehen.
Wo Bewegung entsteht, kann etwas fließen. Dabei nutzen wir Prinzipien und Übungen aus Qi Gong, Kung Fu, Tai Chi und Energiearbeit.
Wir sind gewohnt hinzusehen, hinzuhören, zu beurteilen und sofort zu reagieren. Was passiert, wenn wir das nicht tun?
Der Schall kommt zu unseren Ohren.
Die Berührung kommt auf unsere Hände.
Was passiert, wenn wir dieses Prinzip auf den ganzen Körper übertragen? Wenn wir mit den Händen zu „sehen“ beginnen, mit dem Körper zuhören und Informationen erst bei uns ankommen lassen, bevor wir reagieren? So entsteht eine weitere Ebene nonverbaler Kommunikation – mit Pferden, Hunden und Menschen.
In der Bewegung differenzieren, ob du gerade deine Knochen, deine Muskeln, deine Muskelfasern, deine Sehnen oder deine Faszien bewegst. Jeder dieser Bereiche hat eine andere Kraft und eine andere Wirkung – und du kannst sie danach einzeln ansteuern.
Ich zeige dir das direkt an dir selbst. Was du einmal gespürt hast, kannst du jederzeit wieder abrufen. Viele bemerken den Unterschied schon nach der ersten Stunde.
| Struktur schaffen – Stabilität ohne Festhalten |
| Raum entstehen lassen – Loslassen ohne zusammenzufallen |
| Energie wahrnehmen, kultivieren und lenken |
| Einstrahlung und Ausstrahlung unterscheiden und bewusst verändern |
| Energievolle Ruhe entwickeln – präsent sein, ohne Anspannung |
| Kanäle öffnen, schließen, in Fluss bringen und ausgleichen |
| Blockaden und Dysbalancen wahrnehmen – körperlich, emotional, energetisch |
| Mit Augen, Ohren, Händen und dem ganzen Körper zuhören |
| Verbindung zu dir selbst aufbauen – und daraus Verbindung zu anderen |
Wir üben zunächst am Menschen. Du erfährst die einzelnen Qualitäten unmittelbar an dir selbst – was du gespürt hast, findest du später viel leichter wieder. Danach kannst du diese Erfahrungen in die Begegnung mit deinem Pferd oder Hund mitnehmen.
Manchmal nehmen uns andere Menschen Kraft und Energie. Manchmal tun wir es selbst. Du lernst, das im Moment zu bemerken – und zu stoppen.
Dabei geht es nicht darum, mehr Energie aufzunehmen, sondern die vorhandene zu kultivieren und auszugleichen. Erdung behalten, auch wenn es um dich herum unruhig wird. Und sie anderen geben können.
So übst du nach dem Wochenende weiter: unbemerkt, mitten im Alltag, in Sekunden. Kein Zeitfenster, keine Matte, kein Umziehen. Dadurch bleibt das, was du hier gespürt hast, auch zu Hause verfügbar.
Echte Verbindung beginnt nicht beim anderen. Sie beginnt bei dir.
Du musst kein Talent für Koordination haben und nicht sportlich sein. Dieser Workshop ist für Menschen, die nicht nur führen wollen, sondern wirklich verbinden – mit sich selbst, mit ihrem Pferd, ihrem Hund und mit anderen Menschen.
| Termin | Sa 17. & So 18. Oktober 2026 |
| Uhrzeit | jeweils 10:00 – 17:00 Uhr 1 Stunde Mittagspause, Selbstverpflegung |
| Ort | Dionysiusplatz 7/8 47647 Kerken – Neukerk |
| Gruppe | maximal XX Teilnehmerinnen und Teilnehmer |
| Preis | 285,00 € |
| Bitte mitbringen | dicke oder rutschfeste Socken, falls du nicht barfuß gehen möchtest eine weiche Sofadecke für alles am Boden – auch wenn du eine Yogamatte nutzt eine zweite Decke als Kopfunterlage, damit der Kopf beim Liegen rollen kann Verpflegung und etwas zu trinken bequeme Kleidung |
Zwei Plätze sind für Menschen reserviert, die gerade nicht den vollen Betrag zahlen können – aber spüren: Das ist genau das, was ich jetzt brauche.
Du musst dich nicht bewerben und nichts rechtfertigen. Schreib mir einfach ehrlich, wenn ein Herzensplatz für dich passen könnte. Wir finden gemeinsam eine Lösung, auf Augenhöhe.





