BewegungsLernen.com

Über mich

Roland Pausch

Statt Symptome zu korrigieren, vermittle ich dem Körper wieder Bezug zu sich selbst

Zu seiner inneren Ordnung, seiner Bewegungslogik und seiner Fähigkeit zur Selbstregulation. Bei Mensch und Pferd gelten für mich dieselben Konzepte.

  • Begründer BewegungsLernen
  • Zwerchfellintegration
  • Sensopathie
  • BewegungsSensopathie
  • Neurokugel und KaZen
Roland Pausch
Im Zentrum meiner Arbeit

Fünf Dinge, um die sich alles dreht

  • Die Zwerchfellintegration als Taktgeber von Bewegung, Atmung und Organfunktion.
  • Die Wirbelkette als lebendige Steuerzentrale des Körpergehirns.
  • Struktur, Raum und Vernetzung als Grundlage für echte, nachhaltige Bewegung.
  • Die neurologische Arbeit mit der Neurokugel.
  • Zentrieren und Kalibrieren der Gelenke und Strukturen.
Woher das kommt

Es fing mit meinem Vater an

Erste Einflüsse bekam ich schon im Kindesalter durch meinen Vater, der Jiu-Jitsu-Trainer war. Dabei lag mein Fokus von Anfang an mehr auf der Kunst und den Fähigkeiten des Körpers und dessen Beobachtung als auf dem Kampf.

Die inneren Bewegungen standen für mich immer mehr im Vordergrund als die äußeren — auch wenn ich das damals noch nicht unterscheiden konnte. Im Rückblick weiß ich es.

Schon damals waren mir die Feinheiten und Details von Bewegungen wichtig — und vor allem deren Auswirkungen. Das war der Beginn eines faszinierenden Abenteuers.

Seitdem habe ich eine umfassende Ausbildung in verschiedenen Bewegungslehren erhalten, sowohl im westlichen als auch im fernöstlichen Wissen. Und ich besuche fortwährend verschiedene Meister, Shaolin-Klöster und andere Einrichtungen, um weiterzulernen. Es gibt immer noch viel zu entdecken.

Roland Pausch bei der Arbeit Training und Weiterbildung
Wegbegleiter

Bei wem ich gelernt habe

Aus Ausbildungen in Graz Richtung TCM, aus vielen Klosteraufenthalten und aus den Elementen von Qi Gong, Nei Gong, Wuzuquan, Yan Shou Gong und 5 Ancestor Kung Fu habe ich sehr viel über Bewegung gelernt.

  • Alfred PauschMein Vater — Jiu-Jitsu
  • Kim Sou BongHapkido
  • Wim LuijpersFeldenkrais
  • Master Yap Boh HeongYan Shou Gong, 5 Ancestors — Malaysia
  • Shifu Lynden Oudsten
  • Master Shi XingguiShaolin — Kurse
  • Dr. Tan Soo KongMedical Healing Qi Gong
  • Dr. Conny TanMedical Healing Qi Gong
  • Shifu Mark RasmusElastic Force Qi Gong — Kanada
  • Shifu Nima KingMindful Wing Chun — Sydney
  • Shifu Richard HuangTai Chi — Taipeh
  • Master Dennis WangHan Yang Ru Yi Medical Qi Gong — Singapur
  • Huai Hsiang WangPrana Dynamics — China
  • Klaus BieberQi Gong — regelmäßiges Training
  • Reiki, Radiästhesie, Touch for HealthWeitere Stationen

Die essenzielle Selbstausbildung kam aber woanders her: aus genauer Beobachtung. In zahllosen Seminaren, Fortbildungen für Physiotherapeuten und Osteopathen und in einzelnen Trainingseinheiten, in denen ich mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert wurde.

Was sich dabei zeigte

Es gibt keine universelle Lösung

Bei diesen Beobachtungen wurde deutlich: Es gibt keine allgemeinen Richtlinien, die bei einem bestimmten Problem mit einer standardisierten Lösung helfen würden. Die Vielfalt der Menschen und ihrer Bewegungsgeschichten verlangt individuelle Ansätze.

Dennoch konnte ich bestimmte Schlüsselbewegungen und Verhaltensmuster identifizieren — vor und nach unterschiedlichen Bewegungen —, an denen ich mich orientieren kann. Insbesondere konnte ich erkennen, wo im Körper keine Vernetzung existierte und wo der Ursprung des Problems lag.

Der liegt selten — besser gesagt: nie — direkt dort, wo das Problem sichtbar wird.

Das Wissen allein ist natürlich sinnlos, wenn es keine Lösungen gibt. Dabei halfen mir die Vielfalt der Ausbildungen — vor allem aber das ständige Ausprobieren und Verschmelzen von Techniken.

Integriere das BewegungsLernen in dein bereits vorhandenes Wissen und Gefühl, verschmelze es — und es wird zu deiner individuellen Form.

Das lege ich auch meinen Schülern nahe. Ich stehe nicht hinter starren Systemen, nach denen man arbeiten sollte. Solche Systeme dienen oft nur dem Ego und finanziellen Interessen.

Meine Haltung

Warum Prävention bei uns oft das Gegenteil bewirkt

Am besten wäre Prävention. Aber leider hat sie in unseren Breiten einen geringen Stellenwert — und was hier als Prävention gilt oder als richtige Bewegung angesehen wird, ist meiner Meinung nach höflich ausgedrückt kontraproduktiv. Die meisten praktizierten Methoden führen zu einer starren Haltung, einer unflexiblen Bewegung und einem rigiden Sein.

Unser Skelett ist darauf ausgelegt, flexibel, vernetzt und dynamisch zu agieren. Es braucht bei jeder Bewegung eine durch den ganzen Körper durchgehende Auswirkung — jeden einzelnen Knochen, Muskel, jede Sehne und Faszie zwischen Bewegungsbeginn und Bewegungsauswirkung.

In unseren Breiten sehe ich oft das genaue Gegenteil. Bei Mensch und Pferd.

Physik, Nervensystem und Gehirn

Meine Arbeit ist eine Mischung aus Physik, der Kontrolle dieser Physik durch das Nervensystem, der Weitergabe an die Physik — und der Kohärenz mit dem Gehirn. Das ermöglicht, dass Neues gut ins Gesamtsystem integriert wird. Ohne diese Zusammenarbeit macht jede Arbeit wenig Sinn, und Erfolge sind nur von kurzer Dauer.

Und am Ende die Emotion

Am Ende der besten Bewegungstechnik steht die Emotion — in ihrer Ausrichtung und Stärke. Emotionen bestimmen, wie wir uns bewegen und wie unsere Organe leben oder zu überleben versuchen. Deshalb ist das Qi Gong, das ich weitergebe, ein unersetzlicher Baustein. Es unterstützt nicht nur den Energiefluss, sondern auch die Regulation der Emotionen.

Meine Methoden sind komplex, aber nicht kompliziert.

Komplexe Systeme haben den Vorteil, dass man aus unzähligen Möglichkeiten eine Lösung erarbeiten kann. Was dabei nicht existiert, ist die so geliebte Ein-Schritt-Lösung: Du hast ein Problem, hier ist die Lösung, du musst nur dieses eine tun — Operation, Bauchmuskeltraining — und alles ist gut. So funktioniert das in der Realität nicht, dafür sind wir zu komplex.

Für dich als Kunde sind meine Lösungen dennoch einfach. Für Teilnehmer der Fortbildungen ist es etwas komplexer.

Was daraus entstanden ist

Fünf Wege, ein Prinzip

Entstanden ist das hauptsächlich durch viel Beobachtung und durch Arbeit an mir selbst. Beim Menschen wie beim Pferd gelten dieselben Konzeptideen.

BewegungsLernen

Technik, Struktur, Faszien, Gehirn, Intention.

Mensch und Pferd

BewegungsSensopathie

Die Begleitung der Strukturen während der Bewegung.

Mensch und Pferd

Zwerchfellintegration

Auch AtemSensopathie — für die Organe und die Vernetzung im Körper.

Mensch und Pferd

Qi Gong

30 Mal 3 Sekunden täglich. Mehr braucht es nicht.

Mensch und Pferd

Neurokugel und KaZen

Die absolute Feinheit in der Tiefe.

Mensch und Pferd
Kennenlernen

Am einfachsten erlebst du es

Lesen kann man viel. Spüren ist etwas anderes. Ein Beratungsgespräch vorab ist kostenlos — dann klären wir, was zu dir passt.

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