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BewegungsLernen.com

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Ablauf:
Vormittag ist der Mensch im Fokus,
um die Griffe üben, um seine Energie steuern zu
können, um die verschiedenen Grifftechniken, zu lernen, die du auch bei anderen Berührungen (Führen, Putzen, Reiten)
anwenden kannst.
Das Pferd berühren,

  • mit deinen Faszien,
  • berühren mit Qi um zu beleben, zu beruhigen, zu öffnen, für Struktur
  • berühren um Gelenke zu zentrieren,
  • berühren, um Gelenke zu verbinden,
  • den Muskel zu begleiten,
  • die MuskelFASERN zu begleiten, usw.
  • Lerne die Wirkung der verschiedenen Intentionen kennen und lieben.
    Du wirst das auch toll beim Führen und Reiten anwenden können.

Nachmittag gehen wir dann zum Pferd:
Hier beschreibe ich die ersten Griffe mit jedem einzelnen Teilnehmer und begleite dich die ersten Runden
Danach macht ihr gleich den die ersten Griffe zu zweit bei einem anderen Pferd.
So machen wir die ersten Griffe bei der Wirbelkette, dem Becken, Hinterhand-Knie,
die Schulter, den Hals, Rippen für eine bessere Atmung und das Freilegen der Rückenmuskulatur.

 

Harmonien im Körper

  1. Hände und Füße
  2. Hüfte und Schulter
  3. Ellenbogen und Knie

Harmonien im Körper:

  1. Vorhand und Hinterhand
  2. Hüfte und Schulter
  3. Ellenbogen und Knie

Mensch und Pferd lernen das im Kurs gleichermaßen zu spüren!

 

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Mit der Sensopathie nach Roland Pausch gehen Sie in den Ursprung des Pferdes und erlernen den direkten Weg zum Pferd!

Entwickelt von „BewegungsLernen Roland Pausch“

Die Sensopathie nach Roland Pausch passiert während der Bewegung des Pferdes!
Das ist essentiell für die Wirkung, weil die Muskeln und Gelenke in der Bewegung vollkommen anders arbeiten als im Stehen.

 

 

Während der Bewegung im Schritt begleiten wir das Pferd mit unseren 8 Fingern in folgenden Intentionen

  • Muskel- Belebung
  • Gelenk- Belebung
  • Faszien- Belebung
  • Sehnen- Belebung
  • Meridian- Belebung
  • Organ- Belebung
  • Qi-Belebung
  • Die Koordination daraus!

 

Was wir mit unseren Fingerkuppen während der Bewegung dem Pferd bewusst machen,
dass kann auch das Pferd sehen, begreifen, anwenden, koordinieren.

• Was das Pferd kennt, kann es einsetzten!
• Was das Pferd kennt, kann es verändern!
• Was das Pferd kennt, kann es stärken!
• Was das Pferd kennt, kann es gebrauchen!

Eine feine Arbeit!

Eine wunderschöne Arbeit, weil man tief in den Körper eintaucht.
Das Pferd lernt sich selbst bis ins kleinste Detail kennen.

Jeder Muskel, jede Sehne, jede Faszie wird dem Pferd WÄHREND der Bewegung bewusst.

Der Kurs:

Die Sensopathie bedeutet für mich in erster Linie „ Bewegung erspüren/fühlen“.
Mit den Händen lenken wir in der langsamen Bewegung den Fokus des Körpers/ der Nervenzellen.
In der heutigen Zeit liegt leider viel zu oft das Augenmerk auf all dem, was nicht so gut funktioniert.
Wir optimieren das schlechte und sehen das Gute nicht mehr.

Das ist in der Sensopathie anders. Wir konzentrieren uns auf das was sich bewegt und zeigen dem Körper „schau mal, das kannst du“.
Der Zugang für das Wesen / den Körper ist damit ein anderer.
Ziel ist es dem Körper Anreize zu geben, sich auszuprobieren, neue Bewegungsvarianten zu schaffen und falsche Hilfsmuskulatur unnötig zu machen.

Inhalt des Kurses:
Vorstellung und Einführung in die Sensopathie.
Der „Theorie“ Teil wird durch Übungen am Menschen erfolgen und danach geht’s auch ans Pferd.

Sensopathie ist fühlen / spüren, das kann schwer theoretisch erklärt werden und kann nur im praktischen Teil vermittelt werden.

Wir beginnen mit der Wirbelkette und dem Becken den hier sind die Zentren der Bewegung.

Das Ziel des Kurses ist, ein Grundverständnis und erste Griffe der Sensopathie zu vermitteln.
Mit diesen Grundgriffen können sie schon vieles erreichen und schon mal zu Hause beginnen zu üben.

Wenn sie wollen, können sie in 2-3 Folgekursen sie Sensopathie erweitern und verfeinern.
Ideen für Bewegungen, die ich dich entdecken lassen kann, habe ich genügend am ganzen Pferdekörper.

Es ist, als würdest du IM Pferd sein und jede Bewegung beobachten können.

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