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BewegungsLernen.com

und Sensopathie von Roland Pausch
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“Mythos stabiler Rücken, ein unbeweglicher Irrtum”

“Warum lässt man den Funktionsverlust der Wirbelkette zu?”

In diesem Kurs geht es mehr als nur um den Rücken selbst!
Wir brauchen alle Bereiche und Gelenke des Körpers!


Auch wenn der Rücken das Zentrum der Bewegungen und des Kurses ist, so beeinflusst er direkt den restlichen Körper wie:
Schultern, Becken, Hüfte Knie, Fuß von seiner Bewegung abhängig ist!

Und so wird auch der Rücken von eben diesen Bereichen beeinflusst!

Darum müssen wir sie in die  Bewegung mit einbeziehen und dann alles zu einer Einheit machen!


  • Ganganalyse:
    Sie schicken mir ein Video im Gehen, und dabei kann ich bereits viele Details erkennen, an denen Sie am besten ansetzen können.

  • Die Vernetzung des Körpers!
    Jedes Gelenk ist eine Umlenkrolle und macht dir jede Bewegung leichter!

  • Jedes Gelenk kann den ganzen Körper unterstützen!
    Jedes Gelenk kann den ganzen Körper stoppen! 

  • Du kannst Dich mit jedem Schritt reparieren!
    oder
    Du kannst Dich mit jedem Schritt kaputt machen!

Inhalte:

1.  Frontalbewegung Bücken und hochkommen in den essentiellen Varianten!

    • Inhalt des Modules Beschreibung
    • Einführung Mythos stabiler fester Rücken
    • Bücken und hoch kommen Übung mit täglicher Anwendung
    • Tägliche Kurzübung – Bücken zu den Zehen inkl. diagonale Rückenmuskulatur
    • Richtiges Angehen ist essenziell für die Rückenbewegung
    • Raus aus dem Rundrücken
    • Achillessehne 1,2 und 3
    • Frontalbewegung im Sitzen (fürs Büro)
    • Körperwanderung Audio Aufnahme

2. Tipps und Tricks

    • Aus der Hocke hochkommen
    • Aus den Knien hochkommen
    • Vom Stuhl aufstehen, Dynamik für den Körper und die Kniekehle
    • Über Kopf arbeiten
    • Vom Boden aufstehen

3. Drehen

– Die Vernetzung der einzelnen Wirbel!
– Die Vernetzung der Wirbelbereiche! (Lenden-, Brust-, Halswirbel)
– Die Vernetzung des ganzen Körpers! (mit Becken, Schulter, Knie, Fuß,…) in der Drehbewegung

    • Inhalt des Modules Beschreibung
    • Drehen allgemein für ein körperentsprechendes Gehen
    • Drehen fortgeschritten mit der Kugel im Brustkorb
    • Drehen fortgeschritten Neurokugel Brustkorb
    • Drehen fortgeschritten Neurokugel 10 Meter entfernt
    • Körperwandern Brustkorb

4. Beckenverwringung – Beckentorsion verhindern
Schadest du deinem Körper bei jedem Schritt? 

    • Was ist die Beckentorsion?
    • Kreuzbewegung
    • Kreuzbewegung Achilles
    • Gehen lernen ohne Beckenverwringung

5. Feine Übungen im Liegen

    • Erste Hilfe für Lende-, Brust-, Halswirbel
    • Erste Hilfe 2 Kreuzbewegung für gesamte Wirbelkette, Schulter und Becken
    • Schultern frei machen
    • Schulterdreieck für Schulter, Brust-, Hals-, Lendenwirbel
    • ISG Becken Hüfte Lende

6. Intention statt Kraft

      • E-Book
      • Beschreibung Modul
      • Was machen wir und warum?
      • Vergleichsübung
      • Intention über dem Kopf
      • Intention im Brustkorb
      • Intention kleine weit Kugel VOR dir beim Gehen
      • Intention kleine weit Kugel HINTER dir beim Gehen
      • Intention Kugel im Becken und darunter
      • Intention hinter der Lende-Steißbein
      • Intention hinter Ellenbogen
      • Intention Gewicht heben
      • Intention „leicht“ machen

7. Übungsabläufe 10 Minuten

    • 10 Minuten Vitalitäts Booster – Alle Übungen in einem Video
    • Schulter 10 Minuten Beschreibung und Classic
    • Teeservice für die Schulter

8. Infovideos:

      • Muskelschichten
      • Barfußschuhe: worauf achten, für Kinder, bei Umstellung, beim Joggen,
      • Bürostühle
      • Ergonomisch ist nicht positiv

Muskelschichten!

Zitate Roland Pausch aus dem E-Book:
“Mythos
stabiler, fester Rücken, ein unbeweglicher Irrtum”


„Sehen wir unsere Gelenke als „Umlenkrollen“!

Eine Vielzahl von Seilzügen, die mit jeder Umlenkung das Gewicht reduzieren und die Dynamik im Körper verstärkten

Es kommt so bei jeder Bewegung zu einer ENTlastung und nicht zu BElastung!

So trainieren Sie dem Körper Fähigkeiten an und nicht ab!“

Eine „bewegliche“ Wirbelkette ist ausschlaggebend für das gesamte mechanische Zusammenspiel der Wirbel!

Die durchlässige Bewegung der Wirbelkette ist entscheidend für die Bewegung des gesamten Rumpfes, aber auch des Beckens, der Hüften bis zu den Extremitäten. Die Bewegung der Arme und Beine ist von der Bewegung der Wirbelkette abhängig!

Die Wirbelkette beherbergt zudem auch das Rückenmark, denjenigen Teil des zentralen Nervensystems, der untrennbar mit dem Gehirn verbunden ist.

Die feinen Muskelschichten können Sie jedoch nur trainieren, wenn Sie eine Bewegung „hindurchleiten“! Das bedeutet, dass die Bewegung, wenn sie an einem Ende des Körpers beginnt, bis zum anderen Ende durchgeleitet werden muss und dann in eine Bewegung nach außen wie Gehen, Heben, Drehen, seitliche Biegen umgesetzt wird.

Die Wirbelkette ist keine starre Säule. Sie stützt nicht einfach in ihrer Länge, sondern erlaubt eine individuelle Bewegung vom oberen bis zum unteren Ende, von links nach rechts, und auch in der oft vernachlässigten seitlichen Bewegung.

„Eine Einzelbewegung sollte es im Körper nicht geben, da jedes Gelenk und jeder Muskel in Kohärenz mit dem gesamten Körper und so mit einer Gesamtbewegung steht!“

„Ohne die vernetzte Wirbelkette ist das Gesamtsystem nicht funktionsfähig!“

Was ihr Körper kennt, das kann er auch verändern. Die Basis einer Veränderung ist zu wissen, was der Körper eigentlich macht!

Jedes Gelenk in deinem Körper kann jedes andere Gelenk unterstützen!

Jedes Gelenk in deinem Körper kann jedes andere Gelenk ausbremsen!

Im Körper gibt es keine lineare Bewegung, und somit gibt es auch keine lineare Auswirkung einer Bewegung in nur eine Richtung.

Es soll bei jeder Bewegung zu einer
ENTlastung und nicht zu Belastung kommen!

Beim einfachen Gehen können sie sich reparieren oder kaputt machen!
Was ist bei Ihnen der Fall?

Die Auswirkungen können äußerst vielfältig sein, genauso wie die Lösungsansätze! Wenn der Körper nicht ganzheitlich vernetzt und bewegt wird, resultiert dies in einem Bewegungsstau. Die individuelle Manifestation des Symptoms kann dabei stark variieren.

Der Körper kann mehr als der Körper von sich selbst „denkt“, weil das Gehirn ihn blockiert und umgekehrt.

Das, was möglich ist und das, was der Körperinhaber von seinem Körper weiß, driftet oft sehr weit auseinander.

Der Weg in eine neue Bewegung klingt komplex, aber das bedeutet nicht, dass es kompliziert ist.

Die systemische Denkweise verlagert den Fokus von einem linearen und analytischen Denkstil auf eine umfassendere Perspektive. Statt isolierte Teile der Realität zu betrachten, richtet sie den Blick auf die komplexen Verbindungen und Wechselwirkungen innerhalb von Systemen.

Beweglichkeit bedeutet die koordinierte Aktivität des gesamten Körpers, die Zusammenarbeit aller Teile.

Es hat einen Grund, warum jeder Wirbel ein Gelenk ist!

“Die Koordination aller Bewegungen im Nervensystem ist entscheidend! Das Nervensystem muss den Bewegungsapparat aus seiner einseitigen Belastung herausführen, um Einzelbereiche zu entlasten.”

“Gymnastik oder Sport sind einerseits großartig und werden von mir befürwortet. Andererseits verändern sie nicht die Kenntnisse des Nervensystems über den eigenen Körper und seine eigentlichen Fähigkeiten, insbesondere wenn es um die Vernetzung geht!”

Beim gezielten und konzentrierten “Gehen” haben Sie die Möglichkeit, die Bewegung auf etwa 100 verschiedene Arten auszuführen. Durch jede dieser fokussierten Varianten und die entsprechende Beobachtung, wie sich der Körper daraufhin verhält, wird das Nervensystem geschult! Es ist erstaunlich, dass einfache Bewegungen beim Gehen den Körper sowohl negativ beeinflussen als auch mit ebenso simplen Bewegungsabläufen reparieren können!

Letztendlich geht es darum, eine vernetzte und durchlässige Körperbewegung zu entwickeln, die auch die Bewegung der Organe miteinbezieht!

Wir atmen nicht über die Lunge ein und auch nicht aus!

Es wächst mein Unverständnis darüber, den Rücken und somit auch die Organe festzuhalten.

Mit dem Zwerchfell haben wir immer die individuelle, ureigene Bewegung des Menschen, denn das Zwerchfell ist der „Motor“ des eigenen Körpers.

Es macht keinen Sinn alle Wirbelgelenke die der Mensch hat außen vor zu lassen. Es hat einen Grund, warum jeder Wirbel ein Gelenk ist, eine Umlenkrolle zur Erleichterung ist, ein Seilzug, der in der Bewegung mithilft!

Die Muskeln, die uns in eine Bewegung „hinein“ führen, sind auch jene Muskeln, die ich dann für die ausführende Bewegung zur Verfügung habe!” Der Übergang einer Bewegung in eine weiterführende fließende Fortbewegung ist entscheidend!

Wenn ich mich kenne, mich kennen lerne, dann lerne ich mich selbst auch zu schätzen! Ich weiß, was ich kann, und gehe vom Problem weg, Ich gehe hin zu dem was möglich ist, auch wenn das Problem vorhanden ist. Das ist in jedem Stadium von Einschränkungen möglich.

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