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BewegungsLernen.com

und Sensopathie von Roland Pausch

Häufig gestellte Fragen zur BewegungsLernen-Therapie

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Rund um die BewegungsLernen-Therapie stellt sich besonders den Reitern und Pferdebesitzern eine ganze Reihe von Fragen:

Warum soll ich mich für eine BewegungsLernen-Therapie für mein Pferd entscheiden?
Weil sie für sich entschieden haben, das sie die körperliche Ausbildung ihres Pferd gezielt fördern wollen. Weil sie erkannt haben, das eine reiterliche Ausbildung allein, die körperlichen Bewegungsvorgänge ihres Pferdes nicht genügend verbessert. Weil die negativen körperlichen Auswirkungen des Reitens inzwischen zu gesundheitlichen Problemen geworden sind. Und weil Sie sich für Sie die Kombination, den Reiter und das Pferd gemeinsam körperlich zu fördern, sehr erfolgsversprechend anhört.

Was sind eigentlich Primitiv-Reflexe?
Bei allen Säugetieren, aber natürlich auch beim Pferd kann man angeborene Bewegungsmuster beobachten, die fest im Gehirn „programmiert“ sind, und die durch bestimmte Anreize sichtbar werden. Durch Stimulierung von speziellen Zonen am Körper durch Primitivreflexe kann man diese Grundausstattung eines Körpers(ohne die ein Neugeborenes hilflos wäre) bei bewegungsgestörten, aber ebenso bei gesunden ausgewachsenen Pferden aktivieren. Die aktivierten Bewegungen werden vom Pferd unbewusst ausgeführt, lassen sich aber zuverlässig wiederholen und enthalten die Grundzüge einer Fortbewegung. Damit kann man verloren gegangene Ur-Reflexe in ein neues Bewegungsmuster einbetten.

Wenn ich den Fluchtreflex auslöse, bekommt mein Pferd dann Angst?
Nein, die Auslösung des Wirbelkettenreflexes ist ein ganz wichtiger spinaler Bewegungsreflex, den das Pferd als Fluchttier natürlich auch zum Flüchten einsetzt. Der Wirbelketten-oder Fluchtreflex setzt aber nur den bewegungstechnischen Mechanismus in Gang, bei dem das Becken die Hinterbeine in Bewegung bring. Das eigentliche Signal zur Flucht wird aber durch andere Sinne, z. B. der Augen in das Gehirn weitergeleitet, die erst dann in Folge den Fluchtreflex auslösen.

Mit unserem Pferd beginnen wir die BewegungsLernen-Therapie. Was wird von uns Reitern und Pferdebesitzern erwartet?
Für eine erfolgreiche BewegungsLernen-Therapie braucht es in der Regel eine aktive Mitarbeit des Reiters und Pferdebesitzers. Eine entsprechende Anleitung vorausgesetzt, übernimmt der Pferdebesitzer mit der Durchführung der Therapie eine Mitverantwortung für den Therapieerfolg, denn bei ihm liegt die dauerhafte Einbettung der Reflexe in das neue Bewegungsmuster. Ohne diese Mitarbeit lassen sich die Therapieziele bestenfalls nur zum Teil erreichen.

Warum müssen alle Bewegungen so langsam wie möglich durchgeführt werden?
Schnelle und flüchtige Bewegungen helfen nicht, die Anspannung zu verringern. In schnellen Bewegungen nutzt der Körper nur die Muskeln, die er gewohnt ist zu nutzen – also auch die Ausweichmuskulatur, die sich durch Ersatzhandlungen gebildet hat. In einer langsamen Bewegung können wir die Bewegungsenergie im Körper bewahren, und wieder in Bewegung umsetzen. Es muss also keine neue Kraft generiert werden.
Die langsamen Bewegungen werden bewusster ausgeführt.

Warum brauch ich die begrenzende Wirkung des Gebisses?
Mit dem lose liegenden, dünnen Gebiss und der Longierbrille verändern sie die gewohnte Bewegungsweise des Pferdekopfes, das Gehirn findet so einen neuen Weg um sich zu bewegen. Der Nickbewegung, oder auch der verspannten Schiefe des Kopfes wird entgegen gewirkt. Auf diese Weise werden andere Teile des Vorderarmes, der Schulterblätter, der Rippen und sogar der Wirbelkette mobilisiert.
Je leichter und entspannter ihr Pferd ihnen dabei in der Hand wird, desto leichter fällt es ihrem Pferd seine gewohnten Bewegungen zu verlassen. Dabei entsteht mit der Zeit Tragemuskulatur.
Eine unscheinbare Bewegung mit unglaublicher Wirkung für das Pferd.

Warum kann ich keinen Kappzaum oder ein Halfter zum BewegungsLernen nutzen?
Weil das Pferd mit dem Kappzaum ungehindert die gewohnte Bewegungsweise seines Kopfes ausführen kann. Es nimmt die gewohnten Muskeln mit in die Bewegung. Es verändert sich nichts.

Und wenn mein Pferd bei der BewegungsLernen-Therapie nicht mitmacht?
Bei der BewegungsLernen-Therapie werden Reflexe ausgelöst. Mit den Primitivreflexen die dem Pferd vermittelt werden, werden in ihm Ur-Reflexe ausgelöst. Ein Teil dieser Reflexe sind sogar schon als Fötus vorhanden. Oder eben als „Grundausstattung“ für das neugeborene Fohlen. Deshalb lässt das Pferd das augenblicklich zu, und kann seinen Körper sofort anders spüren.
Das Pferd erkennt die „neuen Aufgaben“ seines Körpers über die eindeutige Körpersprache der Reiterrückenseminare, bei der der Mensch zum „Spielführer Mensch“ wird, und bei der das Pferd Vertrauen und Sicherheit findet.

Schadet es meinem Pferd, wenn ich Bewegungen von ihm verlange, die es nicht kennt, auch für mich fühlen sich ja die Bewegungen neu und eigentlich komisch an?
Unangenehme Bewegungen wären kontraproduktiv – denn das Pferd ersetzt Bewegungen nur wenn sie sich besser anfühlen wie voran gegangene – denn sie würden die Informationsübertragung im Zentralnervensystem blockieren.
Ihr Pferd macht gute aber ungewohnte Bewegungserfahrungen und verlässt falsche aber vertraute Körperhaltungen, das fühlt sich für sie als Mensch oft sehr ungewohnt an.
Das Pferd orientiert sich in seinem Verhalten sehr stark an seinem Besitzer. Beim BewegungLernen lernt das Pferd zusammen mit seinem Besitzer mit seinem eigenen Körper umzugehen. Wenn der Besitzer seinem Pferd aber nicht die mentale Unterstützung geben kann, weil er zum Beispiel nicht vom BewegungsLernen überzeugt ist, ist das Pferd äußerst irritiert – dann sollte man dem Pferd zuliebe die Therapie abbrechen.
Eine liebevoll konsequente Haltung und Rückmeldungen an das Pferd sowie Anerkennung und Lob für erbrachte Leistung sind wichtig. So wird das Pferd auch mental gestärkt.

Warum soll man mit dem Pferd möglichst einmal am Tag die Reflexe auslösen?
Weil sich gezeigt hat, dass es dem Pferd besonders gut tut, wenn die Reflexbewegungen einmal täglich gemacht werden. Die genetisch angelegten Bewegungsprogramme stabilisieren sich auf diese Weise besonders gut. Das äußert sich dann in spontaner Aktivität, zum Beispiel Lebensfreude, Freude an der Bewegung, Freude an „Arbeit“ mit dem Menschen und gelenkige Gangfreude.

Kann man als Pferdebesitzer das BewegungsLernen überhaupt erlernen?
Ja, das kann man. Fast unmerklich fangen Pferdebesitzer an, ihr Pferd anders zu sehen. Sie sehen die Ausweichmuskulatur, die falschen, anstrengenden und angestrengten Bewegungen. Die Bewegungslernen-Therapeuten leiten die Pferdebesitzer dabei an.
Das schöne am BewegungsLernen ist, das es keinerlei negative Begleiterscheinungen gibt. Das schlimmste ist, das nichts passiert.

Warum werden auf einmal die körperlichen „Baustellen“ bei meinem Pferd sichtbar?
Die Primitivreflexe der BewegungsLernen-Therapie richten die Wirbelkette aus und lassen das Pferd gerade ausgerichtet laufen. Ihr Pferd macht gute aber ungewohnte Bewegungserfahrungen und verlässt falsche aber vertraute Körperhaltungen. Das Pferd lernt die beiden Körperhälften zu koordinieren und zwischen Vorhand und Hinterhand zu kooperieren. Bei den neuen Bewegungserfahrungen „stört“ das alte Muskelbett, in dem es sich bewegen muss. Deshalb wird ungleiches Gehen, Ausweichmuskulatur, ein verklebtes Schulterblatt, ein starrer Lendenbereich etc. sichtbar. Manchmal bewegen sich die Pferde als ob sie vier unabhängig voneinander laufende Beine hätten, quasi eine „Einzelradaufhängung“. Da wird dann die fehlende Koordination, und die eingeschränkte Kooperation zwischen Vor- und Hinterhand, also zwischen Schulterblatt und Becken sichtbar.
Das darf der Pferdekörper selber regulieren, das braucht ein bißchen Zeit, da andere Muskeln benutzt werden, und andere in ihrer Bewegung gehemmt werden. Wir unterstützen die neuen Muskelerfahrungen kumulativ durch das regelmäßige KörperHighleiten des BewegungsLernens, bei dem durch das Anfassen, Führen und Begleiten, durch die Hände des Menschen Reflexe ausgelöst werden.

Muss ich ab jetzt immer mit Reflexen arbeiten?
Nein, wie alle Reflexe sollen auch die Primitivreflexe durch unbewusste Handlungen ersetzt werden. Der Fluchtreflexe soll durch den losgelassenen Lendenbereich ersetzt werden. Dann gehört die Therapie für das Pferd zum gewohnten Tagesablauf, so wie andere regelmäßig wiederkehrende Abläufe.

Wirkt sich die Therapie negativ auf die Beziehung zwischen mir und meinem Pferd aus?
Im Gegenteil – durch die gemeinsame Aufgabe, durch die Sicherheit und Zuverlässigkeit die der Mensch als Spielführer mit einer klaren ruhigen Stimme signalisiert, und nicht zuletzt durch die positive Wechselwirkung Körper und Geist entsteht eine sehr intensive Beziehung. Das Pferd erlebt den Menschen als selbstbewusst und stark, auf den man sich verlassen und dem man glauben kann.

Mein Pferd ist es gewohnt, das es machen darf was es will, ich habe die Zügel ganz lang und ich versuche es nirgends einzuschränken, muss ich das ändern?
Gezieltes Anfassen bedeutet sicheres Anfassen und das gibt Ihrem Pferd Halt, physisch wie psychisch. Es gibt ihm diese Art Sicherheit, die es genetisch braucht. Das ist aber leider heute in der Reiterei ein heikles Thema geworden. Entweder wird zuviel angefasst oder überhaupt nicht. Mit den Reflexen der BewegungsLernen Therapie haben sie immer die Sicherheit dem Pferd die Grenzen und Begrenzung zu geben, die es für seine gesunde körperliche Entwicklung braucht.

Ich möchte in dem Umgang mit meinem Pferd tolerant sein und ihm viel Freiheit für seine Entwicklung lassen. In der Therapie muss ich aber Grenzen setzen, ist das nicht ein Widerspruch? Wirke ich da nicht gegen die natürliche Entwicklung?
Toleranz und Freiheit sind sehr hoch einzuschätzen, aber sie haben nichts mit laissez-faire-alles-machen-lassen zu tun. Der Pferdekörper braucht erfahrbare und konkrete Grenzen, die es mit seinem Körper erfährt um sich gesund entwickeln zu können.

Nach der BewegungLernen-Therapie hat das Pferd glänzendes Fell und klare, lebhafte Augen. Warum kommt es zu dieser Veränderung?
Zu den aktivierten Bewegungsmustern gehört auch die vegetative Versorgung. Eine bessere Funktion der Muskulatur geht deshalb auch mit einer besseren Durchblutung einher. Das glänzende Fell und die geäderte Haut zeigt dann, dass diese Durchblutung auch an der äußeren Körperschicht angekommen ist. Der Sauerstofftransport durch den Körper ist aktiviert und Nährstoffe gelangen zum Bestimmungsort.
Aber natürlich wirkt sich die Therapie auch sofort psychisch aus. Die Pferde beginnen ein Balance zu spüren, die sie sich selber erarbeiten. Das gibt Selbstvertrauen.

Warum verändert sich die Atmung meines Pferdes während der Therapie?
Das BewegungsLernen wirkt regulierend auf die Atmung. Nach kurzer Zeit setzt Tiefenatmung ein. Durch die beweglichen Schulterblätter erhebt sich das Pferd auf der Vorhand – die Rippen können sich erweitern, der Brustkorb kann sich füllen.

Warum muss der Kopf und der Hals des Pferdes sich so oft wie möglich aufrichten dürfen?
Weil eine bestimmte Ausgangslage erforderlich ist, um dem ZNS eine Programmsuche für die Reflexe zu geben. Der Kopf ist dabei besonders wichtig, denn über seine Stellung sind die Körperseiten, zugeordnet. Es wird sozusagen dem Rückenmark und dem Hirn signalisiert, mit welchen Bewegungsmustern geantwortet werden soll. Außerdem sitzt das Gleichgewichtsorgan oben am Kopf, zwischen den Ohren.

Warum kaut meine Pferd während der Therapie so intensiv, es hat es ganz schnell dickflüssigen Schaum?
Durch die aufgerichtete Haltung von Kopf und Hals wird die Maul-und Schlundmuskulatur nicht gequetscht.
Die gezielte Aktivierung der Maul- und Schlundmuskulatur gehört zu den Bewegungsmustern der BewegungsLernen-Therapie, deshalb wird das Schlucken angeregt.
Durch den freiliegenden und frei arbeitenden Kiefer geht die Übermittlung der Reizinformation im ZNS dann leichter. Aus diesem Grund können die Bewegungsmuster dann auch leichter aktiviert werden. Die Schleimbeutel werden dabei angeregt – aus diesem Grund ist der Schaum dickflüssig.

Warum müssen sich Pferdebesitzer häufig rechtfertigen, wenn sie ihr Pferd mit der BewegungsLernen-Therapie behandeln?
Weil es ungewöhnlich ist, von Pferden mit Reflexen Bewegungen abzurufen. Es ist viel üblicher dem Pferdekörper mechanisch ausgeführte Übungen abzuverlangen, die aber auf Dauer keine Geschmeidigkeit erreichen. Im Gegenteil – diese „Bemühungen“ des Körpers führen sehr oft dazu, den Kiefer zuzupressen, den Atem anzuhalten, Schultern, Nacken oder Becken festzuhalten oder an anderer Stelle des Körpers eine Muskelanspannung aufzubauen und damit die Gelenke und Wirbel zu versteifen.
Viele rein mechanische Körperverrenkungen schaden oft sogar mehr, als das sie nutzen.
Denn dabei werden auch liebgewordene negative Spannungsgewohnheiten im Körper und Geist mittrainiert. Die verspannte Schulter oder der festgehaltene Lendenbereich wird durch reines Muskeltraining nicht lockerer, sondern eben nur kräftiger.
Hinzu kommt, das die BewegungsLernen-Therapie auf den ersten Blick befremdlich wirken kann, denn die Pferde werden nicht durch den üblich gewordenen Kappzaum oder andere Hilfsmittel bewegt.

Besteht ein Unterschied zwischen BewegungsLernen und Gymnastik?
Es besteht ein grundsätzlicher Unterschied zwischen den beiden Begriffen. Es ist zum einen ein ganz anderer Therapieansatz, aber der wesentliche Punkt ist die vollkommene Bereitschaft zur Mitarbeit vom Pferd durch die Auslösung von Reflexen.
Außerdem werden bei der Gymnastik vorhandene Muskeln verwendet, genau deshalb ist eine gute gymnastizierende Bewegungsarbeit eine ideale Ergänzung zum BewegungsLernen.

Genau das wäre meine Frage gewesen. Kann ich während dem BewegungsLernen überhaupt noch was anderes mit meinem Pferd machen?
Das ist einer der großen Vorteile des BewegungsLernens. Durch die Auslösung der Reflexe öffnet sich das Bewegungsspektum des Pferdes. Fast alles, was mit freier ungehinderter Bewegung zu tun hat, unterstützt die Wirkung des Bewegungslernens. Und da die Fähigkeiten der Pferdebesitzer komplett unterschiedlich sind, wird auch die Bewegungsarbeit bei jedem anders aussehen.
Ganz wichtig für Ihr Pferd ist, das es unbedingt auch freie Bewegungsmöglichkeiten ohne ständige Korrektur bekommen kann, damit es das durch das BewegungsLernen „Gelernte” selbstständig umsetzen kann.

Macht es Sinn, die BewegungsLernen-Therapie mit anderen Therapien zu ergänzen?
Ja, dies macht durchaus Sinn. Durch die BewegungsLernen-Therapie werden die motorischen Voraussetzungen aktiviert und bieten deshalb eine gute Grundlage für Osteopathie oder andere Heilmethoden. Auch Futterumstellungen oder Zusatzstoffe sind in dieser Zeit ideal, weil die vegetative Versorgung und die Durchblutung eine ungleich höhere sind, und die Wirkstoffe besser aufgenommen werden können.

Überall lese ich von Gleichseitigkeit, Balance und gleicher Belastung der Beine. Richtet sich mein Pferd dadurch gerade?
Ja, über Reflexe, vor allem des Wirbelkettenreflexes zieht sich der Körper sich selber gerade. Damit spricht das BewegungsLernen nicht bloß isolierte Muskeln , sondern ganze Muskelketten an. Das fördert Flexibilität und Koordination. Das Ziel ist, so viele Muskeln wie möglich in die Bewegung zu bekommen.
Das BewegungsLernen produziert dabei nicht ein bestimmten Zustand der Muskeln, sondern das Zusammenspiel aller Muskeln.

Aber ich konnte doch jahrelang mein Pferd ganz normal reiten?
Erst wenn man die Pferde aus ihrem gewohnten und eingeprägten Gleichgewicht bringt, erkennt man die Dysbalancen im Körper die vorher durch Ersatzhandlungen kompensiert wurden. Ersatzhandlungen machen Ausweichmuskulatur und die wiederum fördert die Dysbalance.
Ähnlich wie ein Mensch den man auf den Schwebebalken schickt, erkennt man ob er schief oder festgehalten ist.

Inwieweit hat das Bewegungslernen Enfluss auf das „freie Gehen“
Das BewegungsLernen kann eine Haltungsassymetrie besser und lang anhaltender korrigieren als eine Kontroll-Ausbildung es je vermag. Eine Kontroll-Ausbildung des Körpers ist ein Training das ausschließlich über Fremdreflexe abläuft, das heißt der Mensch fordert das Pferd zu Bewegungen auf, die es so nicht machen würde, und eigentlich auch nicht machen kann.

Mein Pferd ist im Maul sehr verspannt, und reißt das Maul auf, soll ich nicht lieber doch einen Sperriemen benutzen.
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, zeigt das Maul-Kiefer-Genick Bereich die Probleme des Lendenbereichs an. Auch wenn ich ein anderes Gebiss verwende, oder Gebisslos reite oder eben einen Sperriemen benutze, so bleibt die festgehaltene Lendenpartie dennoch als Ursache erhalten.

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