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BewegungsLernen.com

und Sensopathie von Roland Pausch

Der Pferderücken

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 Faszinieren Sie Ihr Pferd! – Begeistern Sie Ihr Pferd! – bringen Sie es zum Leuchten!

Mit dem BewegungsLernen haben wir eine multisensorische Bewegungslernform entwickelt, die auf das zurückgreift, was als „erste Bewegung“ (Primitivbewegung) Menschen und Pferde von Geburt an begleitet. Mit dem Auslösen von den „ersten“ Reflexen, die ein Körper hat, und mit dem Einbeziehen der Körpereigenen Sensoren, Rezeptoren und des Bewegungssinnes (multisensorische Stimuli) in das Erlernen von Bewegungen, wird das BewegungsLernen zu einer multisensorischen Bewegungs Aus-bildung.

Die Primitivreflexe sind eine Wunderwaffe.  Sie aktivieren Sensoren und Rezeptoren im Körper, die zum weiteren Aufbau der Tiefenmuskulatur führen, mit der sich das Pferd spannungsfrei bewegen kann. Die Tiefenmuskulatur gibt dem Pferderücken Leichtigkeit und zugleich eine enorme Stabilität. Für die Wirbelkette, ihre Wirbel und Bandscheiben bedeutet sie Schutz vor mechanischen Einflüssen – auch vor der Last des Reiters.

Die Gefühle des Pferdes sehen wir in seinen Muskeln

Wir glauben, dass Bewegungsprobleme und Bewegungseinschränkungen auf eine schlechte Körperwahrnehmung des Pferdes zurück zu führen sind. Wenn die Sinnesorgane nicht koordinieren können und dürfen, führen sie über die Nervenbahnen direkt zu einer Beeinträchtigung und damit zu Störungen im Körper.

Mit dem BewegungsLernen können Sie Ihr Pferd auf einer ganz anderen Ebene erreichen. Sie können über das Reiten beim Pferd alle vier Bereiche – Körper, Geist, Herz und Seele ansprechen. Diese Faktoren bestimmen im Pferd die Ausgeglichen- und Ausgewogenheit in seinem Leben.

So könnte es sein, dass genau hier der Unterschied liegt, ob ein Reiter sein Pferd „nur“ reitet, oder mit seinem Pferd die Bewegungen „lebt“, die Pferd und Reiter im Einklang zusammen ausführen.

Eine Abhängigkeit des Pferdekörpers – von was auch immer – erzeugt Spannung. Diese Abhängigkeit wird immer und immer auch das Reiten prägen.
Die Kopf/Halshaltung des Pferdes darf nicht seine Körperbewegungen beeinflussen, denn der frei getragene Kopf – ist die Unabhängigkeit des Pferdes.

Sie als Reiter, können sich mit ihrem Pferd ganz neue Möglichkeiten eröffnen – ihre beiden Körper in eine gemeinsame Bewegung mit einzubeziehen, intelligent zu verbinden und so auf die körperlichen Bedürfnisse und „Wünsche“ des Pferdes eingehen.

Ein Pferd auf einer Ebene zu erreichen, die in ihm den Zustand des völligen körperlichen und seelischen Wohlbefindens erzeugt, das allein schafft das Wissen einer Reitlehre nicht. Das gelingt Reitern, die sich mit Ihrem Pferd in einem gemeinsamen multisensorischen Prozess VORENTWICKELT haben, und ihren Körper anwenden können.

Solange das Pferd und Reiter nicht gelernt haben, ihren Körper zu gebrauchen, ist es unsinnig über Reitlehren und Reitweisen zu diskutieren.

Das Besondere an der Bewegungs-Aus-Bildung ist, das Sie die Individualität IHRES Pferdes entwickelt, und darstellt. Sie zielt auf SEINEN Rücken, auf SEINE Gelenke, auf SEINE Muskeln und Sehnen ab. Der Grund: Die Bewegung Ihres Pferdes hat sehr viel mit seinem äußeren Erscheinungsbild (Körper), aber auch mit seinem Wesen zu tun. Der Körper bildet das Gebäude, in dem sich das Wesen Ihres Pferdes bewegt.

Damit definiert sich Ihr Pferd. Es geht eben nicht nur um ein Fortbewegungsmittel mit vier Beinen. Es soll sich in seinen Bewegungen spiegeln dürfen – mit einer technischen Anwendung dagegen steht seine gesamte Identität auf dem Spiel.

Greifen Sie die Einzigartigkeit Ihres Pferdes auf und entwickeln Sie diese aktiv, systematisch und langfristig

 

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