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Beschreibung Reiterrückenseminare

Das Reiterrückenseminar im 3-Tagesseminar

Im Rahmen unserer 3 Tages Kurs den „Biomotorischen Trainingsseminaren“, haben Sie die Möglichkeit das Reiterrückenseminar einzeln zu buchen

Das BewegungsLernen fängt beim Menschen an. Das körperliche Lernprogramm für Pferd und Mensch, das im Reiterrückenseminar beginnt und bei dem es um Wirbel, Gelenke, Sehnen und Muskeln geht, kann deshalb aber auch unseren Alltag bereichern, ihn verständlicher machen und natürlich auch verändern. Das Ziel im Reiterrückenseminar ist das Gefühl für unseren Körper zu verfeinern und unsere Bewegungen feiner zu differenzieren damit wir unseren Körper bewusster, ohne Nachzudenken und ohne Bewegungsregeln einsetzen können

Eines der wichtigsten Gelenke im Körper. Das Iliosakralgelenk zusammen mit der Psoasmuskulatur bringt das Becken zum Federn.

Im Vergleich zum Kopf, der ja über das Denken lernt, lernt der Körper über das Spüren und Wahrnehmen. Eine ganze Armee von Sensoren, Nerven, Nervenbetten und Faszien hilft ihm dabei – durch die Körperwahrnehmung entsteht ein sehr tiefgreifendes Körpergefühl, eine „Innere Bewegung“, bei der man die Funktionsweise einzelner Gelenke versteht, und der Körper wieder seine eigene Muskelbelastung, Körperspannung, Fußsohlenbelastung und seinen Atem wahrnehmen kann.

Durch das Reiterrückenseminar werden eigene Bewegungen wieder rekonstruiert. So können Sie wieder in Ihre ursprünglichen Bewegungsabläufe zurückfinden, und lernen an Ihrem Körper die gehaltene und gespannte Muskulatur zu erkennen, und wie man seine eigenen Verspannungen selber spüren und lösen kann. Und das, obwohl Sie vielleicht gelernt haben, so gut mit Ihren Gewohnheiten zurecht zu kommen, dass sie überhaupt nicht daran denken, das diese die Ursache für gesundheitliche, aber auch reiterliche Probleme sein könnte.

Natürlich liegt der Hauptfokus des BewegungsLernens auf der Wirbelkette. 

Im Seminar lernen die einzelnen Wirbel wieder als Ganzes zusammen zu arbeiten. Sie werden feststellen wie sehr sie Halswirbel (Atlas) sogar die Bewegung unserer Lendenwirbel beeinflußen, und Sie werden natürlich auch eine Lösung in den Bewegungen die wir machen dafür bekommen. 

Die Lendenwirbel werden dabei entlastet. Ein Teil des Gewichtes, das die Wirbelkette in diesem empfindlichen Bereich zu tragen hat, wird durch das Federn des Beckens an den übrigen beweglichen Körper abgegeben. Die Hüften werden entlastet und die Hüftgelenke brauchen sich nur noch in den Gelenken bewegen.

Die gesamte Wirbelkette bekommt mehr Raum, was sich gerade bei Bandscheibenproblemen und Verkrümmungen der Wirbelkette als angenehm wirkender Entlastungseffekt bemerkbar macht. Im täglichen "Gehen" werden Sie ebenfalls bereits große Unterschiede bemerken, es läuft leichter, bewegungen fallen einfach leichter und diese Leichtigkeit sollen Sie mit auf das Pferd nehmen.

Gegen Einseitigkeiten
Wir können dann spüren, ob sich unser Körper ausdehnt oder zusammenzieht, und ob eine Bewegung im Körper nach oben oder nach unten stattfindet. Die Koordinationsfähigkeit steigt, der Körper wird immer gleichseitiger in seiner Belastung (Laterale Beweglichkeit) und er richtet sich wie von selbst auf. Unser Körpergefühl wird während des Seminares nach und nach besser, so dass wir unsere Körpersprache beim Pferd immer bewusster einsetzen können.
Natürlich können wir auch über den Verstand Bewegungen ausführen. Die „Äußere“, antrainierte Bewegung fühlt sich für den Körper allerdings ganz anders an. Das Gefühl für unseren Körper geht dabei immer mehr verloren. Wir sind es gewohnt, alles zu tun, was wir uns rational logisch erklären können und was sich für uns gut anfühlt. Dabei spüren wir nicht mehr was wirklich gut für unseren KÖRPER ist. Eine Korrektur von außen vermittelt uns dann ein anderes, fremdes Körpergefühl.

Die diffusen Körpersignale, die unser Körper sendet, verstehen wir oft erst, wenn wir wirkliche Schmerzen haben. Erst dann wird uns oft bewusst, dass wir unseren Körper durch zu viele „falsche“ Bewegungen selber geschwächt und geschädigt haben. Durch „falsche“ Bewegungen beeinflussen wir aber auch die natürliche die „Tiefe“ Bewegung. Wenn wir eine gekrümmte Beugehaltung einnehmen, kann z.B. unsere Lunge nicht effektiv arbeiten. Auf die Dauer schwächt das wiederum unseren Körper so sehr, das sich die Bewegungen noch mehr verändern, und unsere Organe immer weiter beeinflusst. Dieses mangelnde Körpergefühl versuchen wir durch Regeln zu kompensieren. Das beste Beispiel dafür ist die Reitersitzhaltung – denn eine „Haltung“ kann im besten Fall nur als bildliche Vorstellung dienen.

Ihr Körper soll eine Einheit bilden, bei der es keine abhängigen Bewegungen von Armen und Beinen, von Händen und Füßen und von Rumpf und Kopf gibt. Die natürlichen Krümmungen der Wirbelkette balancieren sich dabei gegenseitig aus und alle Muskeln können geschmeidig und ohne „Haltearbeit“ und Spannungen arbeiten.

Das Hohlkreuz als Reitersitzhaltung.
Das Becken federt nicht. Die Wucht der Reiterbewegung geht ungebremst in den Pferderücken. Die keilförmigen Lendenwirbel öffnen sich nach vorne – die Bandscheiben werden an der Rückenseite gequetscht.

Das Federn, das so aus dem Becken ausstrahlt, und die Körpermitte in Balance hält, stimuliert Organe und Nerven. Es lässt beim Reiter eine tiefgreifende Bewegung – eine „innere Bewegung“ entstehen, die auch für Ihr Pferd keine Belastung mehr darstellt. Wenn Sie so sensibler für Ihren eigenen Körper geworden sind, werden Sie auch aufmerksamer für Ihr Pferd, und nehmen auch Ihr Pferd anders, und zwar mit Ihrem Körper wahr.

Das Federn des Beckens beeinflusst den ganzen Reiter. Es ist grundlegend für den Zusammenschluss des Oberkörpers mit dem Unterkörper – also die Durchlässigkeit des Körpers, das durch die beweglichen Rippen zwischen Schultergürtel und Beckengürtel entsteht. Durch den geschmeidigen Lendenbereich kann sich der Oberkörper an alle Situationen auf dem Pferd anpassen. Eine gleichseitige Lateralbewegung entsteht, weil Beckengürtel, Rippen und Schultergürtel frei arbeiten können. Mit der lateralen Beweglichkeit entsteht eine Schulterführung die parallel zu Becken verläuft und ein gleichmäßiges Fließen und Bewegen durch den ganzen Körper erzeugt.

Das Federn des Beckens beeinflusst den ganzen Reiter.

Es ist grundlegend für den Zusammenschluss des Oberkörpers mit dem Unterkörper – also die Durchlässigkeit des Körpers, das durch die beweglichen Rippen zwischen Schultergürtel und Beckengürtel entsteht. Durch den geschmeidigen Lendenbereich kann sich der Oberkörper an alle Situationen auf dem Pferd anpassen. Eine gleichseitige Lateralbewegung entsteht, weil Beckengürtel, Rippen und Schultergürtel frei arbeiten können. Mit der lateralen Beweglichkeit entsteht eine Schulterführung die parallel zu Becken verläuft und ein gleichmäßiges Fließen und Bewegen durch den ganzen Körper erzeugt.

Der festgehaltene Reitersitz.

Man kann fast garnicht aufzählen, was da alles schief läuft. Die natürliche Krümmung der Wirbelkette ist geradegestellt. Das Becken kann nicht federn. Das Kreuzbein rutscht nach unten, und führt die Oberschenkel in den Stuhlsitz. Der Reiter fängt an zu schieben – und rettet sich schließlich ins Leichttraben.

Wenn die Wirbelkette ihren natürlichen Krümmungen folgen kann und das Becken federt, wird die Hüft weit und die Oberschenkelknochen können sanft in den Hüftpfannen ruhen. Für den Reiter von absoluter Wichtigkeit, denn nur so fallen die Beine entspannt am Pferd hinunter.
Im Tragesystem des Körpers folgt der Reiterkörper der Schwerkraft. Ihr Körper bekommt damit die nötige Vorbereitung und die Möglichkeit den Reitersitz einnehmen zu können, mit dem Sie selbst in Ihre Balance kommen und empfänglich werden für Ihre natürliche Auf- und Ausrichtung.

Sie haben sich schon mal so bewegt

Die Reitkunst ist eine Bewegungskunst und ist deshalb in Ihrer Konzeption sehr eindeutig. Sogar besonders eindeutig, denn das angestrebte Ziel ist die Wiedergabe der Natur. Auch Sie können alles, was in Ihrer Natur liegt. Das einzige was sie möglicherweise wieder lernen müssen, ist ihre natürlichen Bewegungen wieder dann anzuwenden, wenn es Ihr Pferd braucht.
Den Naturgesetzen des Körpers kann man aber nicht zuwiderhandeln, ohne Schaden anzurichten. Mit der allgegenwärtigen Beugehaltung haben wir es uns angewöhnt mit den Widerständen in unserem Körper umzugehen. Mehr oder weniger geschickt kompensieren wir die natürlichen Bewegungsmechanismen die den Körper in einen unnatürlichen Spannungszustand führen, bei der Muskeln angespannt werden müssen, um den Körper in einer „Haltung“ zu halten.

Das Ziel – Sitzen können – das Prinzip – den Körper auf den Reitersitz vorbereiten

Im Reiterrückenseminar erlernt Ihr Körper viele Bewegungswege aus denen er wählen kann, und die er immer wieder in seine Alltagsbewegungen umsetzen kann, aber mit dem er eben auch anders mit den Bewegungen des Pferde umgehen können. Viele Situationen auf dem Pferd ergeben sich so schnell, das ein bewusstes Vordenken von Bewegungen nicht möglich ist. Wir können nun auf unsere intuitiven Bewegungen, auf unser federndes Becken und dem natürlichen Wissen des Körpers vertrauen.
Damit ihr Körper diese Position einnehmen kann, die ihm dieses ermöglicht, brauchen Sie Ihren ganzen, miteinander verbundenen Körper. Ansonsten halten sie sich in einer erlernten Haltung fest. Alle Muskelzüge die dabei gehalten sind, stören ihre Geschmeidigkeit. Sie müssen Sie ihre Bewegungen kontrollieren, sie sind künstlich und starr und funktionieren für den Körper nicht.

Oft wird diese Muskulatur, durch Kraftübungen, durch viele Wiederholungen aber auch durch die eingeübten Muster unseres Alltags noch gestärkt. Die Bewegungen unseres Körpers bekommen automatisch einen anderen Charakter. Und – durch die Kraft, die er zum Halten der Körperhaltung benötigt, verliert der Körper sein Spüren. Er bewegt sich seinen eingeübten Mustern bei denen die Bewegungsinformationen nicht mehr intuitiv erfasst werden. Der Körper bewegt sich nicht zentriert und nutzt nur einzelne Partien zur Bewegung, anstatt sein eigenes Potenzial zu nutzen, das schon da ist.

Wenn Sie wissen wollen, wie sich ihre Wirbelkette bewegen will, gehen Sie einfach einmal in die fixierte Position des Vierfüßerstandes. Sie werden merken, dass Ihr Becken federn möchte, aber auf gar keinen Fall eine links und rechts Bewegung ausführen möchte, oder darin festgehalten werden möchte.

Das Ergebnis eines guten Sitzes sollte ein aufrechter Reiter sein, dessen Gewicht in das Pferd hineinzufließen scheint. Beide Zügel haben nur über die beweglichen Schulterblätter den leichtesten Kontakt zum Pferdemaul und können gleichzeitig den Wahrnehmungsrahmen für das Pferd herstellen. Die Hände haben nur die Aufgabe parallel vor dem Körper zu stehen und mit dem Ruhen der Hand mit den Fingern mit dem Pferdemaul zu „sprechen“.

Der Reiter muss deshalb vollkommen zentriert sitzen können, und sich der Schwerkraft hingeben können
(auch das spricht gegen eine Reitersitzhaltung). Denn schon eine leichte Gewichtsverlagerung sorgt dafür dass das
Pferd nicht unter seinen Schwerpunkt treten kann (auch wenn das Pferd körperlich dazu in der Lage wäre), weil sein
Gleichgewicht gestört ist. Das ungleich verteilte Gewicht des Reiters hindert es daran, so aufzufußen,
wie für seinen Körper richtig wäre. Das wichtigste am Sitz des Reiters ist also sein verbundener Körper,
der ihm ermöglicht sein Gewicht gleichseitig zu verteilen, damit auch eine laterale Gleichseitigkeit,
und damit eine reibungslose Koordination aller Körperteile entstehen kann. Dann eine absolute Umlenkung
in die Schulterblätter damit die lockeren und weich einwirkenden Hände gemeinsam mit dem Pferd flüstern können.

Der festgehaltene Reitersitz.

Man kann fast garnicht aufzählen, was da alles schief läuft. Die natürliche Krümmung der Wirbelkette ist geradegestellt. Das Becken kann nicht federn. Das Kreuzbein rutscht nach unten, und führt die Oberschenkel in den Stuhlsitz. Der Reiter fängt an zu schieben – und rettet sich schließlich ins Leichttraben.

Wenn die Wirbelkette ihren natürlichen Krümmungen folgen kann und das Becken federt, wird die Hüft weit und die Oberschenkelknochen können sanft in den Hüftpfannen ruhen. Für den Reiter von absoluter Wichtigkeit, denn nur so fallen die Beine entspannt am Pferd hinunter.
Im Tragesystem des Körpers folgt der Reiterkörper der Schwerkraft. Ihr Körper bekommt damit die nötige Vorbereitung und die Möglichkeit den Reitersitz einnehmen zu können, mit dem Sie selbst in Ihre Balance kommen und empfänglich werden für Ihre natürliche Auf- und Ausrichtung.

Reitkunst ist die Kunst, den Körper des Pferdes mit seinem eigenen Körper fühlen zu können!

Machen Sie aus Ihrem Reiten eine Bewegungskunst.

Mit dem Bewegungsrepertoire des täglichen Lebens kann man die komplexen und dynamisch anspruchsvollen Bewegungsabläufe und die Bewegungsmechanismen des Pferdes kaum mehr erfassen. Aber – die Funktionstüchtigkeit und Zusammenspiel und die körperliche Vielfalt, die im Alltag oft verloren geht, macht ihre Qualität als Reiter aus. Für das Pferd dagegen spielen das Ausdrucksvermögen und die Bewegungsfertigkeiten des Reiters eine entscheidend große Rolle. Je besser deshalb die Bewegungskoordination des Reiters ist, umso höher ist die Aussagekraft des Gesamtkomplexes Reiterkörper.

 
 
Die Bewegungsfertigkeit und Gewandtheit eines Reiters entsteht aus der Fähigkeit Kopf-, Schulter-, Rumpf-, Becken-, Arm-, sowie Beine miteinander bewegen zu können.
Bei der Feinmotorik dagegen kommt es darauf an wie Sinneseindrücke in die Muskeltätigkeit von Füßen und Zehen, der Kopf und Halsmuskulatur, der Hände und Finger sowie in die Koordination beider Hände verwandelt werden können. Ihre persönliche Bewegungskunst kann mit den koordinativen Fähigkeiten der Feinmotorik entstehen, die auch das Pferd sicher führen und leiten kann.Der heutige Bewegungsmangel hat unsere Koordination und Bewegungsmechanismen verändert. Deshalb werden die noch unfertigen Bewegungsabläufe der Reiter meist durch die großen Muskeln der Arme und durch ein Verschieben des Gesäßes gesteuert und bestimmt.Im Laufe der Reiterrückenseminare erlernen Sie deshalb unter anderem die Verwendung der Schulterblätter.

Damit können Sie die filigrane Bewegungen von Finger und Armen einzeln, vom Körper unabhängig koordinieren – und damit bilden sich Ihre sensorischen Fähigkeiten weiter aus. Die Verbindung von der Hand zum Pferd wird immer sicherer und dadurch feiner. Die Schulung dieser Feinmotorik hilft dem Reiter, sich auf das Reiten aus dem Handgelenk (Siehe Bewegungsmechanismus) vorzubereiten.Durch das Reiterrückenseminar haben Sie eine Möglichkeit, die Gesamtheit der Aktionen der Skelettmuskulatur aber auch der tiefen Muskulatur (Wirbelkettenmuskulatur) zu fördern. Die Bewegungen und somit die Handlungen und Tätigkeiten auf dem Pferd werden detaillierter, freier und feiner.

Mit der kontinuierlichen Entwicklung der Feinmotorik kann man beobachten dass die Bewegungen des Reiters flüssiger und geschickter werden und eine „Ästhetik der Reiterbewegungen“ entstehen kann.Beim Reiterrückenseminar werden alle Teile Ihres Körpers in Tätigkeit gesetzt, ihr Körper wird aufgerichtet und groß und bildet ein harmonisches, ungezwungenes und energisches Ganzes. Natürlich entwickelt jeder in seiner Reiterei Strategien und Stile, aufgrund der eigenen Bewegungsbiografie. Diese verfestigten Gewohnheiten bringen wir am in Bewegung. Wir „verflüssigen“ Sie, um den Boden für eine Verbesserung Ihres persönlichen Bewegungsmechanismus zu bereiten – nach, um mit den Regeln der Natur.• Die Flexibilität des Beckengürtels und des Schultergürtels ist essentiell wichtig für die Gleichgewichte und die Körperkoordination.

• Die Koordination der Bewegungen Ihrer linken und rechten Körperseite wird verbessert – es fällt ihnen leichter, Ihre Bewegungen harmonisch aufeinander abzustimmen.

• Sie schulen ein zuverlässigeres Raumbewusstsein – auf dem Pferd extrem wichtig, für immer bessere Gleichgewichte und eine aufgerichtet Körperachse.

• Die abgestimmten, koordinierten Bewegungen erleichtern die Atmung – der Organismus bekommt mehr Sauerstoff.• Ihre Ohren und Augen werden stimuliert, die sind für Ihre Balancesteuerung auf dem Pferd unentbehrlich – sie können sich besser konzentrieren.

• Mit Hilfe der Hinterkopfsehnen können Sie mit der hinteren Hirnhälfte in eine Aufrichtung bringen (auslösen des Primitivreflexes).

• Sie finden leichter Ihre eigene, optimale, menschliche Aufrichteachse, und können sich in ihr zentrieren. Damit finden Sie Ihre Reitersitzposition.

• Sie können die Feinmotorik von Kopf und Händen (Oberkörper) besser mit der Motorik der Rumpfmuskeln und des Beckens abstimmen.

• Ihre Hüftgelenke und das Kreuzbein werden durch die Beckenbewegung enthemmt und entstresst.

• Die ruhigen Atemphasen über die Bewegung der Rippen bringt freie Beweglichkeit für die oberen Kopfgelenke.

 

Spüren kann man nur was man kennt!

Monika und Roland Pausch

Bewegungslernen Pausch
Schlossstrasse 9

74889 Sinsheim / Ehrstädt

Festnetz: +49 7266 911 740

Monika Pausch:
Mobile: +49 151 619 58339

info@bbewegungsausbildung.de

Roland Pausch:
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r.pausch@gmx.at

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