fbpx

BewegungsLernen.com

Reiterrückenseminar und 2-Tages Körperseminar

Print Friendly, PDF & Email

Termine
  Preise
  Organisatorisches
  Erlebnisberichte
  Anmeldung





Termine

 Termin Ort   Art/Vorraussetzung  Investition  Land
23. Sept. 2016
10:00-17:00
Schloß Poxau
Klosterstrasse 25
D- 84163 Marklkofen
Bayern
Art:
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00

 Flag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svg

Bayern
Info –>


16. Sept
2016

Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Ponystall Sandra Abend
Gärtnereistr. 28
D-79807 Lottstetten
Art:
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00

 Flag_of_Switzerland.svgFlag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svg

Schweiz/D
Freiburg
Info –>


7. Oktober  2016
14:00-19:00
Kinzenhof Thierbach
bei Claudia Madersbacher Sonnsteinweg Thierbach 18 A- 6311 Wildschönau / Tirol
Art:
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00

 Fahne-OsterreichTirol

Info –>


28. Oktober  2016
14:00-19:00

16, Route de Luxembourg,
L- 6922 Berg
bei Simone Adam

Art:
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00 170457_flagge_90x150_luxemburg_ob_

Luxembourg

Info –>



21.Oktober 2016

14:00-19:00
A- 3331 Kematen Ybbs, Wollmersdorf 8,
Oberösterrich,
bei Maunela Schuller
Art:
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00

 Fahne-Osterreich

Linz

Info –>


2.-3. Dezember  2016
14:00-19:00
Kinzenhof Thierbach
bei Claudia Madersbacher Sonnsteinweg Thierbach 18 A- 6311 Wildschönau / Tirol
Art:
2 Tage
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00

 Fahne-Osterreich

Tirol

Info –>

03. Februar 2017
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr

Reitanlage Felderhoff
Oberneulander Landstraße 145C, 28355 Bremen

Art:
Biomotorisches Training Mensch
  Euro 110,00

Flag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svgBremen

Info –>

[wpi_designer_button id=’4759′]


Preise

Euro 110,00
Inkl. Mwst.
Inkl. Kursunterlagen

 [wpi_designer_button id=’4759′]


 


Organisatorisches

Bitte mitbringen:
Eine Sofadecke für etwaige Bodenübungen.
Gerne können Sie als zusätzliche Unterlage eine Yoga matte oder dergleichen mitbringen,
jedoch zusätzlich bitte auch die Sofadecke.

Zur Info:
Wir werden einige Bewegungen Barfuß machen.
Eventuell dicke oder rutschfeste Socken mitbringen wem leicht friert.

Pause und Verpflegung:
Wir haben ein umfangreiches Programm, weshalb wir keine lange Mittagspause machen.
Wir haben zwischendurch immer mal kleinere Pausen.
Vor Ort gibt es Getränke und Knabbergebäck.
Wer mehr Hunger hat, bitte etwas mitbringen.

 [wpi_designer_button id=’4759′]




Erlebnisberichte

 

Miriam N.
Da läuft man Jahrelang herum wegen seiner Rückenschmerzen, und nichts hilft.
Dann geht man bloß einen Tag in dieses Seminar und 80% der Schmerzen sind weg.
Was ist da los?
Romana N.
Ich freue mich schon total auf den Januar. (nächster 3 Tageskurs) Heute beim Reiten musste ich fast nur noch an die Reflexpunkte denken oder ein ganz, ganz leichtes Berühren und die Reaktion beim Pferd war sofort da.Himmlisch
Barbara S.Liebe Monika, lieber Roland, vielen Dank für das tolle Seminar am vergangenen Wochenende in Menkhofen.Am Montag sind wir in die Bodenarbeit eingestiegen und am Dienstag bin ich geritten.
Die Sache, die mich persönlich am meisten beschäftigt hat, war die feste Verbindung zum Pferdemaul. Ich hab es ausprobiert, und kann nun sagen:
„Mein Pferd (Isländer, 13 Jahre) fand es toll!“
So ein gutes Sitzgefühl und so ein ruhiges, aufmerksames Pferd zu reiten, war ein echtes Vergnügen .
Gut, das mir niemand begegnet ist, ich konnte nicht anders, als die ganze Zeit zu grinsen.
Alles war am rechten Platz und das ganz ohne Anstrengun. Ich bin begeistert und wir werden uns mit Sicherheit wiedersehen.
Vielen Dank und fühlt euch mal fest gedrückt.LG aus Mittelfranken Barbara

 [wpi_designer_button id=’4759′]

Andrea S.
Und ich vermelde auch nach dem zweiten Versuch nach letzter Woche: ich kann mein Pferd plötzlich aussitzen. Bin schon lange nicht mehr freiwillig mehr als 2 runden im aussitzen getrabt, aber mit etwas beweglich machen des Pferdes vorher funktioniert es deutlich besser. Von daher, danke für diesen echten Fortschritt, ich hoffe es hält 🙂
Jutta B.
Der Freitag war sehr nachhaltig,
das erste mal aufstehen fast ohne Rückenschmerzen!!!!wow 🙂

 [wpi_designer_button id=’4759′]

Andrea Paquet
Eindrücke zum 3-Tages BewegungsLernen in Wegenstetten, SchweizLeicht, frei, es funktioniert einfach alles. Die Harmonie ist da, kein Gedanke ist notwendig, um dieses Gefühl zu erreichen. Es geht einfach. Sollte es nicht immer so sein? Sei es mit dem Pferd oder beim Tanzen. Doch dann wieder ein Rückfall. Irgendwie ist alles steif, nichts funktioniert, Schmerzen folgen. Und es wird immer wie schlimmer. Bin ich es? Ist es mein Pferd? Ist es mein Partner? Ich weiss es nicht.Ein Besuch beim Therapeuten hilft auf jeden Fall. Bei mir wie auch beim Pferd. Und danach ist die Leichtigkeit wieder da. Nur wie lange? Manchmal ein paar Tage, manchmal länger. Dann wieder ein Rückfall. Und ich weiss nicht wieso. Ich weiss, wo es klemmt, wo die Verspannungen sind. Doch wie komme ich da raus? Mit jedem Gedanken ist der Fokus noch mehr beim unguten Gefühl, was es noch verstärkt.Dann eine neue Möglichkeit.
Meine Kollegin organisiert bei uns das 3-Tages-Seminar BewegungsLernen mit Monika und Roland Pausch. Ich bemühe mich, nicht zu grosse Hoffnungen aufkommen zu lassen, damit ein weiterer Rückfall nicht zu demotivierend ist.Am Freitag starten wir mit dem Reiterrückenseminar. Und bereits da: Ich lerne, wie ich meine verspannten Muskeln bewegen kann, ohne diese zu belasten. Ich erhalte Inputs, wie ich meinen Körper aus seinen Raster bringe und auf andere Wege lenke. Bereits während dem Kurs merke ich, wie sich meine Spannungen lösen. Für den Abend ist ein gemütliches Programm mit Kollegen geplant. Und seit langem ist das Sitzen für mich kein Stress. Bereits an diesem Tag schaffe ich es, den aufkommenden Spannungen keine Chance zu geben. Wow, geht das so weiter? Noch immer versuche ich, die Hoffnungen nicht zu forcieren.Dann der zweite Tag und zugleich der erste mit den Pferden. Nach einigen Übungen vom Vortag schreiten wir zur Arbeit mit den Pferden vor. Obwohl die Erklärungen Sinn machen, fällt es mir nicht einfach, Nugget an Monika zu übergeben. Gerade nach seinem Nervenschnitt bin ich noch immer skeptisch und vermeide alles, was ihm vor der Operation Schmerzen bereitet hat. Insbesondere enge Wendungen. Denn auch nach dem Eingriff verspannt sich Nugget dabei. So geht mir fast die Luft aus, als ich sehe, wie Monika Nugget in engen Wendungen arbeitet. Doch langsam kommt die Luft zurück, denn Nugget macht aufgestellt mit. Sein Blick wird klarer, die Motivation ist zu sehen. Er schnaubt, kaut ab, er ist rundum zufrieden. Also lasse ich das Ganze mal wirken. Nach der Arbeit ist bereits zu sehen, wie der Rücken ein bisschen gehobener ist, Nugget fast geschlossen steht und das Becken etwas abgekippt ist. Kaum zu glauben.Am Abend gehe ich mit meinem Partner tanzen. Müde, jedoch motiviert. Bereits beim ersten Tanz merke ich, dass es nicht so leicht wie gewünscht läuft. Vom anstrengenden Tag geprägt gehe ich in meine Entlastungshaltungen. Normalerweise geht das Tanzen dann immer noch. Aber nicht heute. Ich fühle mich führungslos, der Halt fehlt mir. Nichts will richtig gehen. Mit gedrückter Stimmung gehen wir von der Tanzfläche und fragen uns, was los ist. An was es liegt. Erst vor ein paar Tagen tanzten wir mit grosser Leichtigkeit. Normalerweise hätten wir diese Situation akzeptiert, im Wissen, dass es beim nächsten Mal wieder besser geht. Ab jetzt nicht mehr. Irgendwie muss ich aus diesem Spannungszustand raus kommen. Also starte ich beim Sitzen mit einigen Übungen von Roland. Kaum sichtbar, doch mit grosser Wirkung.
Ich kann mich gerader aufrichten, die Spannung geht weg. Gleichzeitig erinnere ich mich an die Führübungen am Morgen mit Monika. Wie war das, mit der benötigten konstanten Führung anstelle von zu locker und dafür immer wieder ein überfallender Impuls? Ich spreche meinen Partner darauf an und in der Tat: Durch die vielen Leute auf der Fläche, dem rutschigen Boden, der Konzentration auf die Figuren und dem bemerken, dass ich nicht im Gleichgewicht bin, wurde er unsicherer. Die Führung liess nach und ich wurde noch unsicherer. Die Spannung hat sich Schritt für Schritt aufgebaut. Was machen wir? Ein neuer Versuch. Ich mit weniger Spannung, er mit dem Fokus auf konstante Führung. Und plötzlich geht es. Natürlich nicht mit der vollen Leichtigkeit, doch gehen wir auf diese zu. Die Schritte funktionieren, wir harmonieren. Zum ersten Mal sind wir aus unserem Loch am selben Abend rausgekommen. Zufrieden gehen wir nach Hause.Tag drei: Ja, die letzten zwei Tage waren anstrengend. Ich bin verspannt, jedoch weil sich meine Muskeln die letzten beiden Tage ungewohnt bewegen durften. Wir starten mit den von Roland gelernten Übungen und ich werde lockerer. Freue mich auf die Arbeit mit Nugget, heute bin ich selbst dran. Er ist motiviert, macht einen besseren Eindruck als am Tag zuvor, trotz der Belastung. Er macht super mit, Schritt für Schritt traue ich mich, die Umstellungen anzunehmen. Vom Boden wie vom Pferderücken. Das Ergebnis ist einfach nur schön. Schon am Tag zwei weicht Nugget nicht mehr mit der Schulter aus, die Hinterhufe setzen enger auf und er wirkt glücklich. Einfach ein Geschenk.Zusammengefasst: mit jedem Tag stieg meine Hoffnung, endlich einen Weg aus dem Teufelskreis der Verspannungen zu finden. Immer wie mehr die Tage der Leichtigkeit und Harmonie zu erleben. Und die Ergebnisse zeigen, dass die Hoffnung gerechtfertigt war und immer noch ist. Rückschritte wird es wieder geben. Nun haben wir Ansätze, nach solchen wieder vorwärts zu gehen. Monika und Roland, ein grosses Dankeschön an euch. Für all die tollen Vorschläge und eure aufgestellte und mitfühlende Art.Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung am 6. November.
Andrea Paquet, 25. September 2015

 [wpi_designer_button id=’4759′]

Heike K.
Hallo Monika,
Hallo Roland,
ich möchte Euch unbedingt noch ein Feedback geben. Ich bin völlig begeistert davon, was ihr mit meinem Pferd gemacht habt und glaube, Rainha selbst ist es auch! Zum einen steht sie jetzt fast immer mit geradegestellten Hinterhufen. Bis Sonntag stand sie immer mit nach aussen gestellten Füßen. Und sie bewegt sich viel sicherer! Ich habe zwei Tage nach Eurem Vorbild mit ihr gearbeitet was teilweise klappte (lag an mir, habe mich noch ungeschickt angestellt.)Sie war gestern ziemlich lebendig und ich habe sie dann einfach mal frei laufen lassen – und so habe ich sie noch nieeeee gesehen! Letzte Woche ist sie im Galopp noch in einer Kurve hingefallen. Gestern hat sie alle Ecken, egal in welchem Tempo mit Bravour und Eleganz genommen (Hinterbeine immer drunter und nicht mehr hinten raus wie bisher). Sie präsentierte sich richtig und schaute immer zu mir als wollte sie sagen „Guck mal, was ich jetzt alles kann!) und ich wollte garnicht mehr aufhören sich zu zeigen. Ich habe Muskeln an ihr entdeckt die ich bisher nie gesehen hatte. Ich bin begeistert! Bei Eurem nächsten Besuch wird sie bestimmt verändert aussehen! Ich muss unbedingt den nächsten Kurs mitmachen! Bald habe ich ein prächtiges Pferd das beweglich ist und aufs Reiten gut vorbereitet und dann komme ich mit meinem steifen Körper und will mich da drauf setzen!
Da muss vorher noch was mit mir passieren!Ich freue mich auf Euren nächsten Besuch im Mai.Bis dahin alles Liebe! Heike
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.
DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.
Birgit A.Roland:-):-):-)!Mein Rücken ist fast wieder gut! Jedenfalls seeeehr viiiiel besser.
Hach! 🙂
Danke!!!
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.
DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.

 [wpi_designer_button id=’4759′]

Renate C.Ich habe Euch ja erzählt, das vom Gefühl her mein rechtes Bein ab der Hüfte irgendwie nicht mehr zu mir gehört. Das ist nun endlich vorbei!!! Vielen Dank lieben Monika und Roland! Es ist wundervoll was sich alles verändert hat und beschwingter ist!
 Stephanie k.Nicht nur, dass ich auf meiner Pferd wieder sitzen kann auch bei der Gartenarbeit habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das „andere“ Treppensteigen“ ist für mich ein Genuss geworden, früher hasste ich es, jetzt ist es eine Leichtigkeit für mich.
Danke liebe Monika und Roland.
Konstanze K.In Balance gebracht – meine Erfahrung mit Monika und Roland.Ich durfte die beiden vor kurzem kennen lernen und habe ihnen gleich einen spannenden Fall übertragen – ein wunderbares Pferd nach einem Unfall. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme waren wir uns einig, dass hier etwas total aus dem Gleichgewicht gebracht war und alles zusammen die Heilung verhinderte.Das Pferd, vor dem Unfall ein stolzer Andalusier mit hohem Ausbildungsstand, seit dem, energielos und lahm. Die Lahmheit wurde auch durch die Dysbalance der Pferdebesitzerin aufrechterhalten – nämlich durch mich. Hatte ich doch die Diagnose „unreittbar“ bekommen und das bei meinem mir so ans Herz gewachsenen Pferdes, mein Traumpferd!Mit dieser negativen Haltung ist Heilung nicht möglich, hatten wir beide, also mein Pferd und ich seit dem nur den Fokus auf der „Lahmheit“ hatten es mir doch unzählige Tierärzte bestätigt. Das Wunderpferd sei maximal ein Koppelpferd.Was haben Roland und Monika gemacht? Sie haben uns beide in Balance gebracht. Dem Pferd nahmen sie sofort die Schonhaltung die sich durch die damaligen Schmerzen nach dem Unfall bereits manifestiert hatten und mir als Besitzerin haben sie gesagt – Dein Pferd ist gesund.Und ja, er ist vollkommen gesund und ich gelange wieder mit ihm in die höchsten Sphären der Reiterei. Danke an euch beiden!

 [wpi_designer_button id=’4759′]

 Raphaela S.Ich habe zum ersten Mal an einen Kurs von Monika und Roland teilgenommen und hatte kein Pferd dabei.
Am Freitagabend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen, Vorstellen und zur einleitenden Theorie und Praxis. Ich habe die Gruppe erst an diesem Abend kennengelernt und war begeistert von ihrer herzlichen und auch besonders humorvollen Art.
An diesem Abend gingen wir in der Theorie die Bewegung und Selbsthaltung des Pferdes gemeinsam durch, was auch mir als Anatomie- und Biomechanik-interessierten Tiermedizinstudentin noch viel erbracht hat. Danach folgten die ersten Übungen von Roland, die unserem Körper „unbewusst deutlich“ machten, wo sich welche Körperpartie in welcher Bewegung beteiligt und Symbiosen mit anderen Partien eingeht und wie man dies verbessern kann. Dies war nicht nur eine Übung für uns selbst, es war auch eine „Trockenübung“ an uns, durch die wir erfahren konnten, wie in den folgenden Tagen mit unseren Pferden gearbeitet werden sollte.Am Samstag arbeitete Monika mit den Pferden vom Boden aus, teilweise mit Rolands Unterstützung. Wie auch uns am Vortag bewusst gemacht wurde, durften nun auch die Pferde ihren Körper von den Nüstern bis zum Schweif und vom Rücken bis zum Huf wahrnehmen.Es war gerade für mich als angehenden Tiermedinziner total spannend, zu sehen, wie sich die Haltung und Bewegung der Pferde vor der Arbeit, dann während der Arbeit und besonders auch nach der Arbeit zum positiven änderte.Und dabei sei zu beachten, dass alle Pferde gewisse körperliche Probleme hatten, die teilweise auch Folgen für die Gesundheit hatten. Trotzdem veränderten sie sich alle deutlich zum positiven! Ich habe noch jetzt den Ausdruck von unseren tierischen Teilnehmern vor Augen – völlig stolz und in sich zufriedenAm Sonntag durften dann die Pferd-Reiter-Paare zusammen zeigen, was sie gelernt hatten. Zunächst vom Boden, dann vom Sattel aus. Derweil kümmerte sich Roland um die weiteren Kursteilnehmer hinsichtlich ihrer Bewegungen ohne Verstand.Bewegung ohne Verstand – das kann man nicht einfach so erklären, das muss man fühlen! Und dazu reichen eben keine Texte oder Bilder
Das einzige, was ich dazu erklären kann, ist, dass wir die Bewegungen nicht bewusst wahrnehmen sollten, weil es sonst vorerst nur vom Großhirn/Cortex bearbeitet wird. Die automatisierte Bewegung, das Gleichgewicht etc liegen aber im Kleinhirn und da greift die Bewegungstherapie anZum Schluss möchte ich mich nochmal bei allen Teilnehmern für ihre herzliche Art bedanken! Ein ganz besonderer Dank gilt Monika, Roland und Jean, ohne die dieser Kurs nicht zustande gekommen wäre! Bis bald 

 [wpi_designer_button id=’4759′]

Martina H.So, jetzt muss ich euch mal von meinen ersten Erfahrungen mit Monikas und Rolands Arbeit berichten. Kennen gelernt haben wir uns nur, weil ich „versehentlich“ 1,5 Stunden zu früh in einen Stall bei Weinheim kam, um eine Freundin zu treffen. Nun gut, die beiden waren tatsächlich bereit, zu Nasir und mir in den Odenwald zu kommen.
Die erste Session war schon eine Art Offenbarung. Nachdem Monika mir kurz erklärt hatte, was sie zuerst einmal bewirken möchte – nämlich eine Entspannung des Kreuzbeins – fing sie an Nasir zu bewegen. Da mein Araberle es gewohnt ist, sehr viele Freiheiten zu haben und kaum mit Gebiss gearbeitet wurde, war ich erstaunt wie gelassen und aufmerksam er mitgemacht hat.Monikas Körpersprache und -präsenz war präzise und er hat sich in diesem Rahmen offensichtlich wohl gefühlt. Schon nach den ersten Minuten war eine Veränderung in seinen Bewegungen zu sehen. Sie wurden raumgreifender – aber das war ja nur der Anfang.Nun kam Roland ins Spiel und hat in der Bewegung Sehnen, Muskeln, Gelenke gezielt mit Stäben und seinen Händen berührt. Sieht erstmal einfach aus… Das Ergebnis war in meinen Augen spektakulär.Nasir hat sich in seinen Bewegungen und seinem ganzen Ausdruck völlig verändert. Zuerst einmal hatte ich den Eindruck, dass er 20 Kilo abgenommen hat (wenn das mal bei mir so toll funktionieren würde), weil er seine Bauchmuskeln eingesetzt hat. Das Kreuzbein war entspannt, das ganze Pferd konnte schwingen. Beim anschließenden Longieren konnte ich auch als Laie beobachten, wie er sich ausprobiert und schließlich zu einem raumgreifenden Trab fand und sogar im kleinen Kreis gallopieren konnte. Man muss vielleicht dazu sagen, dass ich vor lauter Sorge, was falsch zu machen sehr wenig mit ihm gemacht habe. Er hatte – auch dadurch – ausgesprochen wenig Gefühl für seinen Körper und dessen Bewegungen. Oft schlurfte er energielos über den Platz oder durchs Gelände. Dass er auch ganz anders kann, hat er bewiesen, wenn er außergewöhnlich motiviert war. So und nun das, innerhalb von ca. 40 Minuten kitzeln die beiden Pauschs wunderschöne, taktreine Bewegungen aus diesem 17-jährigen Asilaraber, der zwar mit seinem sehr korrekten Gebäude und seiner Begabung ein außergewöhnlich großes Potential hat, aber nichts davon gewohnt war einzusetzen. Ich war (und bin) begeistert. Monika erwähnte noch, dass es gut sein könne, dass Nasir im Laufe der Arbeit eine positive mentale Veränderung machen würde und gegebenenfalls sich sogar seine Stoffwechelprobleme lösen oder verbessern könnten.
Unser 2. Treffen fand eine Woche später statt, ich habe Nasir in der Zwischenzeit durch touchieren in der Bewegung daran erinnert, dass er ein Bewegungspotential hat und Selbiges auch nutzen kann. Dieses 2. HighLeiten war der Hammer. Nasirs Bewegungen wurden noch wesentlich weiter, Knie und Hanken beweglich – trotz arabertypisch steifer Hinterhand. Roland und Monika zur Folge war er allerdings ungewöhnlich schnell in der Lage, sein Potential einzusetzen. Er hat keine Probleme, es war nur alles eingeschlafen, das allerdings hätte später zu Problemen führen können.
Gestern haben wir uns das 3. Mal getroffen. Da war ich dran. Roland hat mit mir seine Bewegungstherapie gemacht und auch ich scheine – entgegen meiner Überzeugung, ich sei ein Bewegungslegasteniker – weniger Blockaden zu haben, als ich vermutet habe. Dann gings auf den Sattel (ohne Pferd) und ich durfte einen offenen, für Pferd und Reiter angenehmen Sitz üben.
Nasir wurde wieder gehighleitet, bevor ich das erste Mal geritten bin. Tja, das musste früher oder später kommen. Nun wusste er ja, wie der Hase läuft und hat mal darauf hingewiesen, dass das meiste, was wir da mit ihm tun definitiv nicht in seinem Arbeitsvertrag steht. Kurz er hat ordentlich getestet. Monika konnte das sehr gut an der Hand auffangen und ich war gottfroh, dass sie ihn später zusätzlich an der Longe hatte, als ich draufsaß. Nun das kommt davon, wenn man immer mit durchhängenden Zügeln durch die Botanik eiert, da findet Pferd erst einmal jede Führung und Kommunikation über das Gebiss empörend. Aaaaaber das Gefühl in einem offenen, lockeren Sitz auf diesem schwingenden Pferd zu sitzen war für mich schlicht unbeschreiblich!!!!! Monika und Roland sind über ihre extrem effektive Methode in der Lage, nachhaltig den Traum vom guten Reiten zu erfüllen, das jedenfalls ist mein Gefühl. Ich bin gespannt, wo uns das noch hinführt.

 

 [wpi_designer_button id=’4759′]

 



Anmeldung

Anmeldung/Info anfordern

[contact-form-7 404 "Nicht gefunden"]

Zur Reservierungsbestätigung Ihrer Teilnahme, bitten wir um die Überweisung des Kursbeitrages auf folgendes Konto:

Bitte im Betreff Kursort und Datum angeben.
Vielen Dank!

Monika und Roland Pausch
BewegungsLernen Pausch
Schlossstrasse 9
D 74889 Sinsheim/Ehrstädt

Bankverbindung:
Monika Pausch
Kreissparkasse Heilbronn (Deutschland)

BLZ: HEIS DE 66XXX
Konto-Nr. 404857
IBAN:DE46620500000000404857
BIC : HEISDE66 xxx

[wpi_designer_button id=’4759′]

Newsletter abonnieren:

[newsletter]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.