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Informationen 3 Tages Kurs

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Kopfzeile

 

 

Beweglichkeit muss nicht erfunden, sondern empfunden werden.

Monika Pausch

Skizze kurz Kopie

 


Zeitlicher Verlauf:

am Freitag von 14.00 bis 19.00 Uhr (Reiterrückenseminar)
Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr


 

Am Freitag – Reiterrückenseminar


Dieser Tag ist ein Tag ausschließlich für die Beweglichkeit des Menschenkörpers gedacht, auch deshalb kommen immer wieder viele Nichtreiter und sogar Kinder zu unserem Seminar.


Warum braucht der Reiter ein Reiterrückenseminar –
Was erwartet Sie?

Solange der Reiter nicht seine perfekte Körperbeherrschung gefunden hat, ist es nicht sehr fair das Lebewesen Pferd korrigieren zu wollen. Der Reiter bekämpft Widerstände im Pferd, die er meist in sich selber trägt, und die er so zu 80% selber verursacht.

Spannung kann über Spannung erzeugt werden, aber Beweglichkeit kann nur über Beweglichkeit erhalten werden.

Auch eine antrainierte Sitzhaltung verbessert Ihren Körper nicht, der nicht intuitiv geschmeidig mit einer fließenden Selbstverständlichkeit in Beweglichkeit des Pferdes eingehen kann, und sie so fördern und entwickeln kann.

Der Reiter selber ist der Schlüssel zum Pferd – nicht das Wissen einer Reitlehre

Der Mensch muss erst mal seinen Körper „richtig“ gebrauchen können, um den Körper des Pferdes zu formen. Leider nimmt in unserem Leben die Bewegung und die Suche nach Bewegungsfähigkeit nur noch wenig Raum ein – viel zu wenig um sich dem Pferd mitzuteilen.

Spüren kann man nur was man kennt

Dabei können Sie nicht über eine Technik erlernen, sich auf einen anderen Körper einzulassen und ihn zu spüren. Das Reiterrückenseminar gibt Ihnen über die wachsende Beweglichkeit in der die Sensoren ihres Körpers erwachen, die nötige Sensibilität, um mit dem Pferd in eine gemeinsame Bewegung eingehen zu können.

Über die Bewegungsform des BewegungsLernens erhält ihr Körper durch Primitivreflexe die natürliche, „artgerechte“ Bewegungsfähigkeit und Beweglichkeit zurück. Sie legen ihre „schlechten“ körperlichen Gewohnheiten ab, die bei Ihnen und leider auch beim Pferd Folgeschäden erzeugen können.

Durch diese Sensibilität und Beweglichkeit sich selbst und dem Pferd gegenüber, kann der Reiter letztendlich die Hemmnisse in seinem Körper immer besser nachfühlen – die Hüfte die sich in der Volte verhält – die Hand die zieht – der runde Rücken – das vorgestreckte Kinn –  die Beine, die hochgezogen werden usw. Nun empfinden Sie dass sie die über ihre Bewegungsbahnen und Muskelketten lösen können, und nicht unbedingt da, wo sie sich bemerkbar machen.

In unseren Seminaren haben wir immer wieder Reiter, die am ganzen Körper verspannt sind, kleine Änderungen im Bewegungsmuster fallen ihnen dadurch sehr schwer, obwohl sie sich eigentlich als fit bezeichnen. Wir freuen uns, dass sie den Weg zu uns gefunden haben, denn man kann sich vorstellen wie Pferde von verspannten Reitern beeinflusst und ausgebremst werden. Monika Pausch

 Aus dem Inhalt

Wenn Sie das erste Mal teilnehmen, „erlernt“ Ihr Körper die Grundlagen zur Beweglichkeit. Wir zeigen ihn viele Möglichkeiten, ihre Gelenke anders, schonender zu bewegen – und dass man eine Bewegung auf viele verschiedene Weisen ausführen kann, auch mit oftmals  „vergessene“ Bewegungen. Mit der Vielfalt an Muskelmöglichkeiten die oft erst aus ihrem Dornröschenschlaf geholt werden, können sich überlastete Muskeln, Sehnen und Gelenke entlasten und wieder in den „normalen Arbeitsprozess eingliedern“

Das instinktive Bewegungsverhalten, das aus Beweglichkeit besteht wird geweckt. Ihr Körper will jetzt Bewegungen erleben und nicht nur ausführen. Er will sich nicht mehr nur durch Sitzen schädigen und seinen Rücken „schonen“. Ihr Körper bekommt die Möglichkeit sich selbst ausprobieren, und dabei jedesmal ein bisschen mehr Vertrauen zu sich selbst zu bekommen.

Wir geben den Muskelpartien und ihrem Rücken nicht noch mehr Kraft. Wir vergrößern auch nicht den Bewegungsumfang indem wir die Muskeln dehnen. Wir zeigen dem Körper einfach die Bewegungen, die er wesentlich leichter ausführen kann und die nicht weh tun. Mit dem neuen Bewegungsablauf ent-stören wir Gelenkoberflächen, Gelenkbänder und Knochen.

Übungen die der Kopf als Aufgabe bekommt, und den Körper ausführen lässt und bei denen der Körper die Muskeln verfestigt, die er immer benutzt, suchen sie bei uns vergeblich. Wir wenden uns direkt an den Körper – an seine Bewegungsbahnen, seine Muskelketten und seine Sensoren. Dass man auch den eigenen Körper nicht an Übungen „gewöhnen“ kann, ist für viele ein Umdenken – und ein Startschuss in ein besseres Körpergefühl mit unbegrenzten Möglichkeiten

 


Samstag – alles was mit dem Körper des Pferdes zu tun hat und
Sonntag – alles, was der Reiter machen kann


Am Samstag und Sonntag sehen wir an vier bis fünf Anschauungspferden an,  wie sich das Pferd durch die Primitivreflexe selber Ausschreibung Allgemein Kopiepositionieren und wie die Primitivreflexe artgerechte Bewegungen auslösen können, die die Pferd/Mensch Beziehung verbessern und zu einem gemeinsamen Miteinander machen.

Der Fokus liegt dabei immer auf dem Pferd. WIR müssen für das Pferd verständlicher werden, das Pferd soll ein besseres Körpergefühl und körperliches Selbstvertrauen bekommen, und das Pferd soll intuitiver reagieren dürfen.

Mit dem BewegungsLernen bekommen Sie die Möglichkeit die Körperfunktionen ihres Pferdes zu erhalten und zu verbessern, und damit seine Gesundheit, seine Vitalität und seinen Lebenssinn zu steigern.

 

 

Der Samstag 


11150314_1824758991082946_7575554289686470814_nDie körperlichen Ziele -die Verbesserung der Pferd/Mensch Beziehung durch die Blickwinkel der Körper.

Am Samstag steht die körperliche „Grundausbildung des Pferdes“ im Vordergrund, die das Pferd in seiner Beweglichkeit so stabilisiert, das es die gesteigerten Anforderungen mental und körperlich in seinen Körper integrieren kann.

An beiden Tagen bekommen Sie als Mensch immer wieder Einheiten um ihr Körpergefühl und ihren Körperausdruck zu verbessern. Alle Handlungen des Menschen und des Reiters am Pferd, werden mit Ihren Erfahrungen des Reiterrückenseminares vom Vortag überprüft, und in den vielen Bewegungseinheiten mit  Körper-Vorschlägen direkt verbessert. Sie sehen, wie vorher kleinste Spannungen und Verspannungen ihren Körperausdruck so verändert haben, das Sie für ihr Pferd missverständlich wurden.

 

Wenn sich der Mensch artgerecht bewegt,90
versteht es auch das Pferd

Die ganzen 2 „Pferdetage“ sind durchzogen von Bewegungseinheiten von Roland Pausch, um den Menschen weiter für die körperlichen Signale zu sensibilisieren, die er dem Pferd geben möchte. Wir spüren wann und warum ein Pferd ein Gebiss braucht, wir erklären wie alte reiterliche Hilfen entstanden sind und beobachten am dritten Tag, dem Sonntag, wie sich der Mensch auf dem Pferd benehmen sollte, ohne es in seiner wachsenden Beweglichkeit zu stören.

Die Wirkung der Primitivreflexe, und die daraus entstehenden „artgerechten“ Bewegungen von Pferd und Mensch begleiten uns an allen drei Tagen. Am Samstag gehen wir auf Ursachensuche, was alles im Pferdekörper durch falsche Bewegungen passieren kann und kommen damit Fehlbewegungen auf die Spur. Wir achten dabei  auf körperlichen Signale und Zeichen, auf Ausweichmuskeln und Kraftmuskeln und auf die Lage der Muskeln und ihrer Ausprägung, die entstehen, weil der Körper die Bewegungssituationen adaptiert, die wir ihm oft aussetzen und die so nicht oder noch nicht, im Bewegungsschema des Körpers enthalten sind.

 

Colum 12 400x311Aber wie bewegt sich das Pferd artgerecht?
Und warum muss ein Pferd beweglich sein?

Mit dem Auslösen der Primitivreflexen kann der Körper uns sagen, wohin er sich eigentlich bewegen möchte. Es ist damit die ursprünglichste Positionierung des Körpers, individuell und genau für diesen Körper passend. Alle Teile im biologischen Körper wachsen in der Embryonalphase in gegenseitiger Anpassung gemeinsam heran. Körperbewegung ist also einzigartig wie ein Fingerabdruck – und nur  eigene unverwechselbare Reize können seinem Bewegungsablauf in seinen Gelenkoberflächen, Gelenkbändern und Knochen verändern.

Je beweglicher ein Pferd ist, umso instinktiver, „natürlicher“ und artgerechter kann es seine ursprüngliche Position“ einnehmen. Ohne Manipulation, ohne Kontrolle, ohne Gewöhnung. Allein durch das veränderte und verbesserte Zusammenspiel der Bewegungsbahnen und der Muskelketten seines Körpers.

Nun ist der Körper bereit für feinere Impulse und Reflexe. Wir zeigen die Wirkungungsweise der Reflexe, die wir entwickelt haben, und die wir „High Leiten“ nennen, aber osteopathische, T-Touch-Griffe oder APM-Massage Griffe werden vom Pferd genauso angenommen.

 

Das Auslösen der Primitvreflexe –
aber wie?2

Die Teilnehmer lernen, wie Sie Bewegungsgesetze selber auslösen können, wie sie die natürliche Grundausstattung des Pferdes mit den ureigenen Reflexen und Bewegungsanreizen selbst fördern können, wie Sie positive Bewegungen durch die veränderte Koordination des Pferdes weiter entwickeln und Bewegungsabweichungen damit korrigieren können. Durch das Reiterrückenseminar am Freitag können sie empfinden, welche positive Macht und Ausstrahlung der eigene Körper auf das Pferd hat und wie leicht man auf Hilfsmittel jeglicher Art verzichten kann.

 

Wie empfindet das Pferd
das BewegungsLernen?slider1 Kopie

  • Energie für die Richtigen – Wie die physiologische Zusammenarbeit der Muskeln in ganzen Muskelketten und Bewegungsbahnen die richtigen Muskeln stärkt
  • Neue Körperreize – die Entlastung der Halswirbelkette, des Genickes und des Kiefers
  • Aufrichtung und Kniegelenk haben sehr viel miteinander zu tun – Schmerzen im Kniegelenk die ihre Ursache wo anders haben
  • Lassen Sie die Hüften des Pferdes nach vorne gehen – Iliosakralschmerzen, die ihre Ursache in der falschen Beckenbewegung haben
  • Freiheit für die Beine – Durch die Beweglichkeit der Wirbelkette werden die Schulterblätter ent-klebt und die Iliosakralgelenke aus ihrer Dauerspannung geholt.
  • Geben Sie dem Brustkorb ihres Pferdes mehr Raum – Atemwegsprobleme, die ihre Ursache im verspannten Rippenkorb haben – mit beweglichen Rippen kann das Pferd wieder durchatmen und mit viel mehr Sauerstoff seine Lunge und seinen Energiehaushalt füllen.
  • Ein schöner Pferderücken kann nicht nur entzücken –die Wechselwirkung der Wirbelkette mit Becken und Schulterblättern
  • Vorwärts und gerade – wie die veränderte Rückenbewegung die Beine anders koordiniert – warum Gleichgewichtsstörungen und Stolpern entstehen.
  • Herzklopfen –  wie die Herztätigkeit über die Beweglichkeit und Kontraktionsfähigkeit der Muskeln entschieden verändert wird und sich der Stoffwechsel ausgleichen kann.
  • Das was den meisten Platz einnimmt –  wie die Darmtätigkeit  durch Bewegung angeregt wird, und wie dadurch die Kontaminierungszeit im Darm von Futtermitteln verkürzt wird und Allergien und Unverträglichkeiten gemildert werden.
  • Hören Sie noch was? – Wie sich das Auf-fußen in ein federndes Abrollen de Hufes verändert.
  • Vergessen Sie Dehnen – im Gegenteil – Ent-dehnen Sie Ihr Pferd, damit die Durchblutung der Gewebe gefördert, und die Nerven mehr „Platz“ haben.
  • Und alle zusammen: wie man Motorik, „innere Energie“ und „innere Aufrichtung fördert. Und wie ihr Pferd bei der beweglichen Zusammenarbeit seines Körpers aufblüht.

 

 

Sonntag


Reiterliche Ziele – wie es sich für das Pferd anfühlt, wenn es sich beim Reiten intuitiv bewegen darf

  • Wie der Reiter dieeine innere Aufrichtung umsetzt – und wie sich das beim Pferd auswirkt, wenn er es nicht hat.
  • Wie man als Reiter auf dem Pferd durch die Rippen die Wirbelkette beweglich machen kann.
  • Warum die einzige Aufgabe der Hand das Nichtstun ist.
  • Warum die Schulterblätter einspringen müssen, damit das Gebiss dem Pferd und nicht dem Reiter gehört
  • Warum unsere Beckenbewegung dem Pferd hilft seinen Rücken zu entspannen
  • Wie kann man dem Pferd beim Reiten, neue Lernreize, Anregungen und Förderungen für sein Körper geben kann.
  • Wie kann man das Pferd durch das Reiten für seinen Körper begeistern kann
  • Wie übernimmt man die Fähigkeiten vom Reiterrückenseminar – wie muss man sich als Mensch auf dem Körper des Pferdes „benehmen“ um ihn nicht zu stören.
  • Wie Sie nicht seine berechtigten Widerstände durch ausgefeilte Stellungs-und Biegeübungen bekämpfen, sondern Ihr Pferd bei einer Unsicherheit unterstützen können.
  • Wir können sehen, wie sehr der Reiter dem Pferd Sicherheit geben kann, und warum sich das Pferd dann leichter und sicherer bewegen kann.
  • Wie es in kürzester Zeit die beiläufigen Bewegungen des Reiters einnehmen kann, die seinen Organismus weiter stärken und die das Reiten in seiner schönsten Form darstellt.
  • Das BewegungsLernen sieht sich als körperliche Grundausbildung von Pferd und Reiter. Nun könnte man mit dem entsprechenden Reitunterricht zu Hause die entstandene Verbundenheit noch mehr fördern und die gemeinsamen Herausforderungen in Form von Übungen und Lektionen meistern.

Wenn das Pferd und der Reiter beweglich sind, spürt man etwas, was man nicht trainieren kann.
Es ist das großartige Gefühl, wenn sich zwei Körper miteinander bewegen können.

 


 

Der 3-Tages Kurs kostet € 280,–

Das Reiterrückenseminar ist einzeln buchbar um  € 100,–

Zeitlicher Verlauf:
am Freitag von 14.00 bis 19.00 Uhr (Reiterrückenseminar)
Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr


 

Die nächsten feststehenden Termine sind:

14/15/16 Augsut Österreich/NÖ Pferdehof Kraxenberg 8, 2851 Krumbach
21/22/23 August Kassel Genaue Adresse wird noch bekannt gegeben
11/12/13 September Luxemburg Reitstall Medinger rue de Syren L-5316 Contern 7
09/10/11 Oktober Bayern Reitanlage Widum – Steinbach 1, 84152 Mengkofen

» zur Anmeldung

 

Wir freuen uns auf unseren gemeinsamen Kurs

Monika und Roland Pausch

 

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