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BewegungsLernen.com

Der Reiterrücken

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Das BewegungsLernen ist ein Multisensorisches Rückentraining – damit haben wir eine Bewegungsform entwickelt, die auf das zurückgreift, was als Erste Bewegung (Primitivbewegung) Menschen und Pferde von Geburt an begleitet. Es ist eine Kombination von den Grundbedürfnissen, wie Bewegung und Atmung aber auch den vielen Facetten der Emotionsbedürfnissen des Menschen die über das Stimulanz-System der Rezeptoren und Sensoren im Körper aktiviert werden.

So wie die Bewegungsausbildung die körperliche Grundlage für das Pferd ist, zeigt das Reiterrückenseminar dem Reiterkörper den richtigen Gebrauch – zum Reiten.

Das Multisensorische Rückentraining des Reiterrückenseminares verhilft IHREM RÜCKEN in seine Aufgabe auf dem Pferd hineinzuwachsen. Wie beim Ihrem Pferd findet auch Ihre Bewegung im Rücken – in der Activ Line der Wirbelkette statt. Durch die Multisensorik der Primitivreflexe bekommt IHR Körper von IHREM Körper perfekt aufeinander abgestimmte Bewegungslösungen, individuell für IHREN Körper. Denn die Primitivreflexe sind keineswegs auf das Pferd beschränkt. Auch bei Ihrem Körper ist ja bei genauem Hinsehen jede heutige Bewegung, schon mal als „erste Bewegung“ (Primitivbewegung) durch die Primitivreflexen geleitet, da gewesen. Durch seine individuelle Ausprägung werden Primitivreflexe ein Wegweiser für den eigenen Körper.

Jean-Jacques Rousseau beschrieb die Leidenschaft des Körpers – die Beweglichkeit, als „Stimme des Körpers“.

Ihr Körper weiß, wie es geht, wie er sich „richtig“ bewegen könnte…… Er hat es nur vergessen. Die natürlichen Bewegungen sind überspült worden von den Gewohnheiten des Alltags. Denn die meisten körperlichen Reaktionen werden ja von Ihrer unmittelbaren Umgebung und dem Alltag diktiert

Geben Sie Ihrem Körper eine Stimme!

Die Wieder-Einbindung der Primitivreflexe in Ihre Bewegungen verhilft dem Körper zur Erarbeitung von neuen Bewegungsmustern. So befähigt Sie das Multisensorische Rückentraining mit der Zeit, auch dem Pferd verständliche Bewegungsänderungen, beizubringen. Ihre Reiterliche „Hilfen“ werden dann nicht zu nett formulierten Zwangsjacken, sondern zu echten Unterstützungen. Ihre Bewegungen werden langsamer, würdevoller und ausdrucksvoller…..

…..und Ihr Pferd versteht Sie!


Warum braucht der Reiter ein Reiterrückenseminar –Was erwartet Sie?

Solange der Reiter nicht seine perfekte Körperbeherrschung gefunden hat, ist es nicht sehr fair das Lebewesen Pferd korrigieren zu wollen. Der Reiter bekämpft Widerstände im Pferd, die er meist in sich selber trägt, und die er so zu 80% selber verursacht.

Spannung kann über Spannung erzeugt werden, aber Beweglichkeit kann nur über Beweglichkeit erhalten werden.

Auch eine antrainierte Sitzhaltung verbessert Ihren Körper nicht, der nicht intuitiv geschmeidig mit einer fließenden Selbstverständlichkeit in Beweglichkeit des Pferdes eingehen kann, und sie so fördern und entwickeln kann.

Der Reiter selber ist der Schlüssel zum Pferd – nicht das Wissen einer Reitlehre

Der Mensch muss erst mal seinen Körper „richtig“ gebrauchen können, um den Körper des Pferdes zu formen. Leider nimmt in unserem Leben die Bewegung und die Suche nach Bewegungsfähigkeit nur noch wenig Raum ein – viel zu wenig um sich dem Pferd mitzuteilen.

Spüren kann man nur was man kennt

Dabei können Sie nicht über eine Technik erlernen, sich auf einen anderen Körper einzulassen und ihn zu spüren. Das Reiterrückenseminar gibt Ihnen über die wachsende Beweglichkeit in der die Sensoren ihres Körpers erwachen, die nötige Sensibilität, um mit dem Pferd in eine gemeinsame Bewegung eingehen zu können.

Über die Bewegungsform des BewegungsLernens erhält ihr Körper durch Primitivreflexe die natürliche, „artgerechte“ Bewegungsfähigkeit und Beweglichkeit zurück. Sie legen ihre „schlechten“ körperlichen Gewohnheiten ab, die bei Ihnen und leider auch beim Pferd Folgeschäden erzeugen können.

Durch diese Sensibilität und Beweglichkeit sich selbst und dem Pferd gegenüber, kann der Reiter letztendlich die Hemmnisse in seinem Körper immer besser nachfühlen – die Hüfte die sich in der Volte verhält – die Hand die zieht – der runde Rücken – das vorgestreckte Kinn –  die Beine, die hochgezogen werden usw. Nun empfinden Sie dass sie die über ihre Bewegungsbahnen und Muskelketten lösen können, und nicht unbedingt da, wo sie sich bemerkbar machen.

In unseren Seminaren haben wir immer wieder Reiter, die am ganzen Körper verspannt sind, kleine Änderungen im Bewegungsmuster fallen ihnen dadurch sehr schwer, obwohl sie sich eigentlich als fit bezeichnen. Wir freuen uns, dass sie den Weg zu uns gefunden haben, denn man kann sich vorstellen wie Pferde von verspannten Reitern beeinflusst und ausgebremst werden. Monika Pausch

 Aus dem Inhalt

Wenn Sie das erste Mal teilnehmen, „erlernt“ Ihr Körper die Grundlagen zur Beweglichkeit. Wir zeigen ihn viele Möglichkeiten, ihre Gelenke anders, schonender zu bewegen – und dass man eine Bewegung auf viele verschiedene Weisen ausführen kann, auch mit oftmals  „vergessene“ Bewegungen. Mit der Vielfalt an Muskelmöglichkeiten die oft erst aus ihrem Dornröschenschlaf geholt werden, können sich überlastete Muskeln, Sehnen und Gelenke entlasten und wieder in den „normalen Arbeitsprozess eingliedern“

Das instinktive Bewegungsverhalten, das aus Beweglichkeit besteht wird geweckt. Ihr Körper will jetzt Bewegungen erleben und nicht nur ausführen. Er will sich nicht mehr nur durch Sitzen schädigen und seinen Rücken „schonen“. Ihr Körper bekommt die Möglichkeit sich selbst ausprobieren, und dabei jedesmal ein bisschen mehr Vertrauen zu sich selbst zu bekommen.

Wir geben den Muskelpartien und ihrem Rücken nicht noch mehr Kraft. Wir vergrößern auch nicht den Bewegungsumfang indem wir die Muskeln dehnen. Wir zeigen dem Körper einfach die Bewegungen, die er wesentlich leichter ausführen kann und die nicht weh tun. Mit dem neuen Bewegungsablauf ent-stören wir Gelenkoberflächen, Gelenkbänder und Knochen.

Übungen die der Kopf als Aufgabe bekommt, und den Körper ausführen lässt und bei denen der Körper die Muskeln verfestigt, die er immer benutzt, suchen sie bei uns vergeblich. Wir wenden uns direkt an den Körper – an seine Bewegungsbahnen, seine Muskelketten und seine Sensoren. Dass man auch den eigenen Körper nicht an Übungen „gewöhnen“ kann, ist für viele ein Umdenken – und ein Startschuss in ein besseres Körpergefühl mit unbegrenzten Möglichkeiten

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