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Marietta A.
Liebe Monika, lieber Roland,

ganz „bewegt“ innerlich wie äußerlich bin ich von Eurem Seminar nach Hause gefahren.
Am Montagabend war ich bei einer Freundin mit eigenem Pferd. Ich habe ihn trockengeführt,Eure Führmethode (allerdings mit Halfter und Strick) gleich mal ausprobiert: Das Klingeln,das Berühren mit der Gerte, „Becken,Becken,Becken“. Er ist wirklich von sich aus angetreten.
Ein paar Mal schien er ganz verwundert, was ihm da wohl passiert, danach bekam er einen Glanz in den Augen, hat abgeschnaubt und wunderbar mitgemacht (ca 10 Minuten).
Dann hab ich ihn grasen lassen.
Gestern hatte ich eine Reitstunde, in der ich eine Einheit mit dem Pferd war, auch im Galopp, den ich bei ihm noch nie gut sitzen konnte, konnte er sich entspannen und ging richtig gut und ich bin besser gesessen.
Ich mußte ihn gesattelt übernehmen, so konnte ich nur ganz kurz seine Stirn massieren und ein bisschen den Rücken abstreichen, was er sehr gerne angenommen hat.
Ich konnte ihn ohne Handeinwirkung zum Schritt und Halten durchparieren.

Fazit:
Das WE hat mir sehr viel gebracht – im Sinne von „Weniger ist mehr“ und durch das Bewegungslernen, das, wie Du so schön sagst Monika, „Erspürt werden soll/muß“. Den Unterschied zwischen Biomechanik und Biomotorik ist mir nun ganz deutlich.

Ich konnte das Erlernte auch sehr gut in meinem Yogaunterricht einbauen.

Es ist wirklich so: Es geht um Bewegungsvielfalt, um viele kleine feinmotorische Veränderungen ohne Druck und Zwang, darum neue Bewegungen zu erlernen und diese auch immer wieder zu verändern, auch diese aufs Pferd zu übertragen.

Vielen herzlichen Dank an Euch beide. Es war ein Genuss, „bewegliche“ Pferde zu sehen und zu erspüren.

 

Melanie L.

Also ich kann grad von meinen Erfahrungen sprechen…ein riesen danke an Monika und Roland…ich erwisch mich oft dabei!!um Bewegungsimpulse durch-zulassen muss ich erstmal loslassen.
Es entsteht ein Fluss der Ästhetik und Leichtigkeit mit sich bringt!! Vom Rhytmus getragen (bewegt) werden. Sobald sich der „kopf“ einmischt…ist das er-fühlen und somit der Durchfluss weg. Deshalb schwer zu beschreiben…man muss es fühlen! Durch euch und euer sein, hab ich nun die Möglichkeit meinen „dicken“ bei dieser Selbst-Erfahrung zu begleiten.
Freu mich auf ein baldiges Wiedersehen!! Liebste Grüsse und fühlt euch umarmt!!

 

Tina K.

Hoffe euch geht es gut!
Ich bin noch immer geflasht von dem Tag mit Euch 🙂 !!!
Ich hatte gar nicht so Muskelkater 🙂 wie gedacht, wäre auch egal gewesen.

Und ich gehe anders – endlich Mal, ich weiß nicht wie oft ich angesprochen worden bin, ob ich mich am Fuß verletzt habe weil ich etwas hinkend, holzbeinmäßig oder irgendwie so halt gelaufen bin. 😀

Das ist sooo cool!!! Ich denke mit so viel Liebe und Freude an diesen Tag mit Euch zurück und möchte Euch nochmal von ganzem Herzen DANKE sagen.
Ihr seid sooooo umwerfend genial, ich suche nach den richtigen Worten um Euch und eure Arbeit zu beschreiben und meine Begeisterung auszudrücken, ich glaube die Worte gibt’s nicht, aber ich bin mir sicher ihr spürt durchs Mail WIE begeistert und dankbar ich bin!

Und ich freue mich so sehr auf ein Wiedersehen mit Euch – Astrid freut sich auch schon, hab ihr schon gesagt dass wir voll durchstarten und nach Niederösterreich kommen wenn ihr da die Pferd/Mensch-Kombi macht. Und nach Gaishorn auch nochmal 🙂 !! Bzw. hab ich ihr gesagt dass wir sonst halt mal zwischenzeitlich nach Deutschland zu einem Kurs fahren weil das einfach so super ist.

Also – egal wo – wir sind bald wieder dabei 🙂 !!

Wünsch Euch einen schönen Abend und eine tolle Zeit und bis bald!!
Glg und Umarmung und Danke!

Tina

Lisa P.
Nach Kopfweh ohne Ende, wie ich dieses neue Konzept in meinem Schulbetrieb umsetzen kann, hab ich jetzt eine Woche lang mit allen Jugendlichen und Erwachsenen Bewegungslehre mit den Pferden gemacht – bekomme nur positives Feedback und bis jetzt hat mich auch noch niemand verlassen den Pferden machts Spaß und die „normalen“ reitstunden zwischendurch stören sie auch nicht 🙂 ich bin überrascht, dass es niemand „komisch“ findet oder skeptisch ist, wie ich es anfangs war – liegt aber wahrscheinlich daran, dass meine ReitschülerInnen noch nicht „vollgemüllt“ sind von jahrelangem Unterricht und Ausbildungen! Ich bleibe auf jedem Fall bei der Bewegungslehre, da ich merke, wie gerne es die Pferde machen und wie gut es ihnen tut!

 

Yvonne F.
Mein Gedankenspatziergang…
Mein Kopf rauchte bis ins unendliche (Oh Gott – hab ich den alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann??)… Diese Gedanken liesen mich nicht mehr los… Aber ihr zwei habt uns doch Mut gemacht… An unseren eigenen Körper konnten wir selber erspüren wie es sich anfühlt wenn wir unsere Tiefenbewegung wieder aktivieren und genau so toll wie für uns muss es sich doch dann auch für das Pferd anfühlen?!
Endlich steht das Pferd und seine gesunde Bewegung im Mittelpunkt!! Endlich darf das Pferd einfach „nur“ Pferd sein – es darf uns seine Probleme zeigen. Es wird wahrgenommen genau so wie es ist. Und dann dürfen wir ihm helfen seinen Körper wieder zum Leben zu erwecken… Mit einer Art und Weise die JEDER ohne weiteres erlernen kann (und man muss keine Monika Pausch oder ein Reitstar sein… , mann muss auch Keine S-Dressur reiten können…) man muss einfach nur OFFEN für etwas neues sein. Das Pferd wird ermutigt, ja es soll und darf seinen Körper wieder selbst entdecken bzw. erleben – es darf Bocksprünge machen – es darf mal schneller Und mal langsamer werden – es darf sich selbst „ausprobieren“ Und endlich werden nicht nur Symptome behandelt sondern es wird an der Ursache gearbeitet. Toll! Sodass der Erfolg auf Dauer sichtbar wird (Lernprozess des Körpers).Ich bin wirklich Dankbar dass ich euch kennenlerne durfte und bin froh dass ich bei euch so viel dazu lernen darf. Auf einem „Lehrweg“ der sicher auch im Sinne der Pferde ist. Vl können wir so nicht die ganze Pferdewelt verändern aber es ist sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Ich freu mich auf mein neues Wissen!!!
Danke!

 

Romana N.
Ich freue mich schon total auf den Januar. (nächster 3 Tageskurs) Heute beim Reiten musste ich fast nur noch an die Reflexpunkte denken oder ein ganz, ganz leichtes Berühren und die Reaktion beim Pferd war sofort da.Himmlisch
Barbara S.
Liebe Monika, lieber Roland, vielen Dank für das tolle Seminar am vergangenen Wochenende in Menkhofen.Am Montag sind wir in die Bodenarbeit eingestiegen und am Dienstag bin ich geritten.Die Sache, die mich persönlich am meisten beschäftigt hat, war die feste Verbindung zum Pferdemaul. Ich hab es ausprobiert, und kann nun sagen:
„Mein Pferd (Isländer, 13 Jahre) fand es toll!“
So ein gutes Sitzgefühl und so ein ruhiges, aufmerksames Pferd zu reiten, war ein echtes Vergnügen .
Gut, das mir niemand begegnet ist, ich konnte nicht anders, als die ganze Zeit zu grinsen.
Alles war am rechten Platz und das ganz ohne Anstrengun. Ich bin begeistert und wir werden uns mit Sicherheit wiedersehen.
Vielen Dank und fühlt euch mal fest gedrückt.LG aus Mittelfranken Barbara
Andrea S.
Und ich vermelde auch nach dem zweiten Versuch nach letzter Woche: ich kann mein Pferd plötzlich aussitzen. Bin schon lange nicht mehr freiwillig mehr als 2 runden im aussitzen getrabt, aber mit etwas beweglich machen des Pferdes vorher funktioniert es deutlich besser. Von daher, danke für diesen echten Fortschritt, ich hoffe es hält 🙂
Jutta B.
Der Freitag war sehr nachhaltig,
das erste mal aufstehen fast ohne Rückenschmerzen!!!!wow 🙂
Andrea Paquet
Eindrücke zum 3-Tages BewegungsLernen in Wegenstetten, SchweizLeicht, frei, es funktioniert einfach alles. Die Harmonie ist da, kein Gedanke ist notwendig, um dieses Gefühl zu erreichen. Es geht einfach. Sollte es nicht immer so sein? Sei es mit dem Pferd oder beim Tanzen. Doch dann wieder ein Rückfall. Irgendwie ist alles steif, nichts funktioniert, Schmerzen folgen. Und es wird immer wie schlimmer. Bin ich es? Ist es mein Pferd? Ist es mein Partner? Ich weiss es nicht.Ein Besuch beim Therapeuten hilft auf jeden Fall. Bei mir wie auch beim Pferd. Und danach ist die Leichtigkeit wieder da. Nur wie lange? Manchmal ein paar Tage, manchmal länger. Dann wieder ein Rückfall. Und ich weiss nicht wieso. Ich weiss, wo es klemmt, wo die Verspannungen sind. Doch wie komme ich da raus? Mit jedem Gedanken ist der Fokus noch mehr beim unguten Gefühl, was es noch verstärkt.Dann eine neue Möglichkeit.
Meine Kollegin organisiert bei uns das 3-Tages-Seminar BewegungsLernen mit Monika und Roland Pausch. Ich bemühe mich, nicht zu grosse Hoffnungen aufkommen zu lassen, damit ein weiterer Rückfall nicht zu demotivierend ist.Am Freitag starten wir mit dem Reiterrückenseminar. Und bereits da: Ich lerne, wie ich meine verspannten Muskeln bewegen kann, ohne diese zu belasten. Ich erhalte Inputs, wie ich meinen Körper aus seinen Raster bringe und auf andere Wege lenke. Bereits während dem Kurs merke ich, wie sich meine Spannungen lösen. Für den Abend ist ein gemütliches Programm mit Kollegen geplant. Und seit langem ist das Sitzen für mich kein Stress. Bereits an diesem Tag schaffe ich es, den aufkommenden Spannungen keine Chance zu geben. Wow, geht das so weiter? Noch immer versuche ich, die Hoffnungen nicht zu forcieren.Dann der zweite Tag und zugleich der erste mit den Pferden. Nach einigen Übungen vom Vortag schreiten wir zur Arbeit mit den Pferden vor. Obwohl die Erklärungen Sinn machen, fällt es mir nicht einfach, Nugget an Monika zu übergeben. Gerade nach seinem Nervenschnitt bin ich noch immer skeptisch und vermeide alles, was ihm vor der Operation Schmerzen bereitet hat. Insbesondere enge Wendungen. Denn auch nach dem Eingriff verspannt sich Nugget dabei. So geht mir fast die Luft aus, als ich sehe, wie Monika Nugget in engen Wendungen arbeitet. Doch langsam kommt die Luft zurück, denn Nugget macht aufgestellt mit. Sein Blick wird klarer, die Motivation ist zu sehen. Er schnaubt, kaut ab, er ist rundum zufrieden. Also lasse ich das Ganze mal wirken. Nach der Arbeit ist bereits zu sehen, wie der Rücken ein bisschen gehobener ist, Nugget fast geschlossen steht und das Becken etwas abgekippt ist. Kaum zu glauben.Am Abend gehe ich mit meinem Partner tanzen. Müde, jedoch motiviert. Bereits beim ersten Tanz merke ich, dass es nicht so leicht wie gewünscht läuft. Vom anstrengenden Tag geprägt gehe ich in meine Entlastungshaltungen. Normalerweise geht das Tanzen dann immer noch. Aber nicht heute. Ich fühle mich führungslos, der Halt fehlt mir. Nichts will richtig gehen. Mit gedrückter Stimmung gehen wir von der Tanzfläche und fragen uns, was los ist. An was es liegt. Erst vor ein paar Tagen tanzten wir mit grosser Leichtigkeit. Normalerweise hätten wir diese Situation akzeptiert, im Wissen, dass es beim nächsten Mal wieder besser geht. Ab jetzt nicht mehr. Irgendwie muss ich aus diesem Spannungszustand raus kommen. Also starte ich beim Sitzen mit einigen Übungen von Roland. Kaum sichtbar, doch mit grosser Wirkung.
Ich kann mich gerader aufrichten, die Spannung geht weg. Gleichzeitig erinnere ich mich an die Führübungen am Morgen mit Monika. Wie war das, mit der benötigten konstanten Führung anstelle von zu locker und dafür immer wieder ein überfallender Impuls? Ich spreche meinen Partner darauf an und in der Tat: Durch die vielen Leute auf der Fläche, dem rutschigen Boden, der Konzentration auf die Figuren und dem bemerken, dass ich nicht im Gleichgewicht bin, wurde er unsicherer. Die Führung liess nach und ich wurde noch unsicherer. Die Spannung hat sich Schritt für Schritt aufgebaut. Was machen wir? Ein neuer Versuch. Ich mit weniger Spannung, er mit dem Fokus auf konstante Führung. Und plötzlich geht es. Natürlich nicht mit der vollen Leichtigkeit, doch gehen wir auf diese zu. Die Schritte funktionieren, wir harmonieren. Zum ersten Mal sind wir aus unserem Loch am selben Abend rausgekommen. Zufrieden gehen wir nach Hause.Tag drei: Ja, die letzten zwei Tage waren anstrengend. Ich bin verspannt, jedoch weil sich meine Muskeln die letzten beiden Tage ungewohnt bewegen durften. Wir starten mit den von Roland gelernten Übungen und ich werde lockerer. Freue mich auf die Arbeit mit Nugget, heute bin ich selbst dran. Er ist motiviert, macht einen besseren Eindruck als am Tag zuvor, trotz der Belastung. Er macht super mit, Schritt für Schritt traue ich mich, die Umstellungen anzunehmen. Vom Boden wie vom Pferderücken. Das Ergebnis ist einfach nur schön. Schon am Tag zwei weicht Nugget nicht mehr mit der Schulter aus, die Hinterhufe setzen enger auf und er wirkt glücklich. Einfach ein Geschenk.Zusammengefasst: mit jedem Tag stieg meine Hoffnung, endlich einen Weg aus dem Teufelskreis der Verspannungen zu finden. Immer wie mehr die Tage der Leichtigkeit und Harmonie zu erleben. Und die Ergebnisse zeigen, dass die Hoffnung gerechtfertigt war und immer noch ist. Rückschritte wird es wieder geben. Nun haben wir Ansätze, nach solchen wieder vorwärts zu gehen. Monika und Roland, ein grosses Dankeschön an euch. Für all die tollen Vorschläge und eure aufgestellte und mitfühlende Art.

Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung am 6. November.
Andrea Paquet, 25. September 2015

 

Heike K.
Hallo Monika,
Hallo Roland,
ich möchte Euch unbedingt noch ein Feedback geben. Ich bin völlig begeistert davon, was ihr mit meinem Pferd gemacht habt und glaube, Rainha selbst ist es auch! Zum einen steht sie jetzt fast immer mit geradegestellten Hinterhufen. Bis Sonntag stand sie immer mit nach aussen gestellten Füßen. Und sie bewegt sich viel sicherer! Ich habe zwei Tage nach Eurem Vorbild mit ihr gearbeitet was teilweise klappte (lag an mir, habe mich noch ungeschickt angestellt.)Sie war gestern ziemlich lebendig und ich habe sie dann einfach mal frei laufen lassen – und so habe ich sie noch nieeeee gesehen! Letzte Woche ist sie im Galopp noch in einer Kurve hingefallen. Gestern hat sie alle Ecken, egal in welchem Tempo mit Bravour und Eleganz genommen (Hinterbeine immer drunter und nicht mehr hinten raus wie bisher). Sie präsentierte sich richtig und schaute immer zu mir als wollte sie sagen „Guck mal, was ich jetzt alles kann!) und ich wollte garnicht mehr aufhören sich zu zeigen. Ich habe Muskeln an ihr entdeckt die ich bisher nie gesehen hatte. Ich bin begeistert! Bei Eurem nächsten Besuch wird sie bestimmt verändert aussehen! Ich muss unbedingt den nächsten Kurs mitmachen! Bald habe ich ein prächtiges Pferd das beweglich ist und aufs Reiten gut vorbereitet und dann komme ich mit meinem steifen Körper und will mich da drauf setzen!
Da muss vorher noch was mit mir passieren!Ich freue mich auf Euren nächsten Besuch im Mai.Bis dahin alles Liebe! Heike
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.
DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.
Birgit A.
Roland:-):-):-)!Mein Rücken ist fast wieder gut! Jedenfalls seeeehr viiiiel besser.
Hach! 🙂
Danke!!!
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.
DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.
Renate C.
Ich habe Euch ja erzählt, das vom Gefühl her mein rechtes Bein ab der Hüfte irgendwie nicht mehr zu mir gehört. Das ist nun endlich vorbei!!! Vielen Dank lieben Monika und Roland! Es ist wundervoll was sich alles verändert hat und beschwingter ist!
 Stephanie k.
Nicht nur, dass ich auf meiner Pferd wieder sitzen kann auch bei der Gartenarbeit habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das „andere“ Treppensteigen“ ist für mich ein Genuss geworden, früher hasste ich es, jetzt ist es eine Leichtigkeit für mich.
Danke liebe Monika und Roland.
Konstanze K.
In Balance gebracht – meine Erfahrung mit Monika und Roland.Ich durfte die beiden vor kurzem kennen lernen und habe ihnen gleich einen spannenden Fall übertragen – ein wunderbares Pferd nach einem Unfall. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme waren wir uns einig, dass hier etwas total aus dem Gleichgewicht gebracht war und alles zusammen die Heilung verhinderte.Das Pferd, vor dem Unfall ein stolzer Andalusier mit hohem Ausbildungsstand, seit dem, energielos und lahm. Die Lahmheit wurde auch durch die Dysbalance der Pferdebesitzerin aufrechterhalten – nämlich durch mich. Hatte ich doch die Diagnose „unreittbar“ bekommen und das bei meinem mir so ans Herz gewachsenen Pferdes, mein Traumpferd!Mit dieser negativen Haltung ist Heilung nicht möglich, hatten wir beide, also mein Pferd und ich seit dem nur den Fokus auf der „Lahmheit“ hatten es mir doch unzählige Tierärzte bestätigt. Das Wunderpferd sei maximal ein Koppelpferd.Was haben Roland und Monika gemacht? Sie haben uns beide in Balance gebracht. Dem Pferd nahmen sie sofort die Schonhaltung die sich durch die damaligen Schmerzen nach dem Unfall bereits manifestiert hatten und mir als Besitzerin haben sie gesagt – Dein Pferd ist gesund.Und ja, er ist vollkommen gesund und ich gelange wieder mit ihm in die höchsten Sphären der Reiterei. Danke an euch beiden! 

 

Raphaela S.
Ich habe zum ersten Mal an einen Kurs von Monika und Roland teilgenommen und hatte kein Pferd dabei.
Am Freitagabend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen, Vorstellen und zur einleitenden Theorie und Praxis. Ich habe die Gruppe erst an diesem Abend kennengelernt und war begeistert von ihrer herzlichen und auch besonders humorvollen Art.
An diesem Abend gingen wir in der Theorie die Bewegung und Selbsthaltung des Pferdes gemeinsam durch, was auch mir als Anatomie- und Biomechanik-interessierten Tiermedizinstudentin noch viel erbracht hat. Danach folgten die ersten Übungen von Roland, die unserem Körper „unbewusst deutlich“ machten, wo sich welche Körperpartie in welcher Bewegung beteiligt und Symbiosen mit anderen Partien eingeht und wie man dies verbessern kann. Dies war nicht nur eine Übung für uns selbst, es war auch eine „Trockenübung“ an uns, durch die wir erfahren konnten, wie in den folgenden Tagen mit unseren Pferden gearbeitet werden sollte.Am Samstag arbeitete Monika mit den Pferden vom Boden aus, teilweise mit Rolands Unterstützung. Wie auch uns am Vortag bewusst gemacht wurde, durften nun auch die Pferde ihren Körper von den Nüstern bis zum Schweif und vom Rücken bis zum Huf wahrnehmen.Es war gerade für mich als angehenden Tiermedinziner total spannend, zu sehen, wie sich die Haltung und Bewegung der Pferde vor der Arbeit, dann während der Arbeit und besonders auch nach der Arbeit zum positiven änderte.Und dabei sei zu beachten, dass alle Pferde gewisse körperliche Probleme hatten, die teilweise auch Folgen für die Gesundheit hatten. Trotzdem veränderten sie sich alle deutlich zum positiven! Ich habe noch jetzt den Ausdruck von unseren tierischen Teilnehmern vor Augen – völlig stolz und in sich zufriedenAm Sonntag durften dann die Pferd-Reiter-Paare zusammen zeigen, was sie gelernt hatten. Zunächst vom Boden, dann vom Sattel aus. Derweil kümmerte sich Roland um die weiteren Kursteilnehmer hinsichtlich ihrer Bewegungen ohne Verstand.Bewegung ohne Verstand – das kann man nicht einfach so erklären, das muss man fühlen! Und dazu reichen eben keine Texte oder Bilder
Das einzige, was ich dazu erklären kann, ist, dass wir die Bewegungen nicht bewusst wahrnehmen sollten, weil es sonst vorerst nur vom Großhirn/Cortex bearbeitet wird. Die automatisierte Bewegung, das Gleichgewicht etc liegen aber im Kleinhirn und da greift die Bewegungstherapie anZum Schluss möchte ich mich nochmal bei allen Teilnehmern für ihre herzliche Art bedanken! Ein ganz besonderer Dank gilt Monika, Roland und Jean, ohne die dieser Kurs nicht zustande gekommen wäre! Bis bald 
Martina H.
So, jetzt muss ich euch mal von meinen ersten Erfahrungen mit Monikas und Rolands Arbeit berichten. Kennen gelernt haben wir uns nur, weil ich „versehentlich“ 1,5 Stunden zu früh in einen Stall bei Weinheim kam, um eine Freundin zu treffen. Nun gut, die beiden waren tatsächlich bereit, zu Nasir und mir in den Odenwald zu kommen.
Die erste Session war schon eine Art Offenbarung. Nachdem Monika mir kurz erklärt hatte, was sie zuerst einmal bewirken möchte – nämlich eine Entspannung des Kreuzbeins – fing sie an Nasir zu bewegen. Da mein Araberle es gewohnt ist, sehr viele Freiheiten zu haben und kaum mit Gebiss gearbeitet wurde, war ich erstaunt wie gelassen und aufmerksam er mitgemacht hat.Monikas Körpersprache und -präsenz war präzise und er hat sich in diesem Rahmen offensichtlich wohl gefühlt. Schon nach den ersten Minuten war eine Veränderung in seinen Bewegungen zu sehen. Sie wurden raumgreifender – aber das war ja nur der Anfang.Nun kam Roland ins Spiel und hat in der Bewegung Sehnen, Muskeln, Gelenke gezielt mit Stäben und seinen Händen berührt. Sieht erstmal einfach aus… Das Ergebnis war in meinen Augen spektakulär.Nasir hat sich in seinen Bewegungen und seinem ganzen Ausdruck völlig verändert. Zuerst einmal hatte ich den Eindruck, dass er 20 Kilo abgenommen hat (wenn das mal bei mir so toll funktionieren würde), weil er seine Bauchmuskeln eingesetzt hat. Das Kreuzbein war entspannt, das ganze Pferd konnte schwingen. Beim anschließenden Longieren konnte ich auch als Laie beobachten, wie er sich ausprobiert und schließlich zu einem raumgreifenden Trab fand und sogar im kleinen Kreis gallopieren konnte. Man muss vielleicht dazu sagen, dass ich vor lauter Sorge, was falsch zu machen sehr wenig mit ihm gemacht habe. Er hatte – auch dadurch – ausgesprochen wenig Gefühl für seinen Körper und dessen Bewegungen. Oft schlurfte er energielos über den Platz oder durchs Gelände. Dass er auch ganz anders kann, hat er bewiesen, wenn er außergewöhnlich motiviert war. So und nun das, innerhalb von ca. 40 Minuten kitzeln die beiden Pauschs wunderschöne, taktreine Bewegungen aus diesem 17-jährigen Asilaraber, der zwar mit seinem sehr korrekten Gebäude und seiner Begabung ein außergewöhnlich großes Potential hat, aber nichts davon gewohnt war einzusetzen. Ich war (und bin) begeistert. Monika erwähnte noch, dass es gut sein könne, dass Nasir im Laufe der Arbeit eine positive mentale Veränderung machen würde und gegebenenfalls sich sogar seine Stoffwechelprobleme lösen oder verbessern könnten.
Unser 2. Treffen fand eine Woche später statt, ich habe Nasir in der Zwischenzeit durch touchieren in der Bewegung daran erinnert, dass er ein Bewegungspotential hat und Selbiges auch nutzen kann. Dieses 2. HighLeiten war der Hammer. Nasirs Bewegungen wurden noch wesentlich weiter, Knie und Hanken beweglich – trotz arabertypisch steifer Hinterhand. Roland und Monika zur Folge war er allerdings ungewöhnlich schnell in der Lage, sein Potential einzusetzen. Er hat keine Probleme, es war nur alles eingeschlafen, das allerdings hätte später zu Problemen führen können.
Gestern haben wir uns das 3. Mal getroffen. Da war ich dran. Roland hat mit mir seine Bewegungstherapie gemacht und auch ich scheine – entgegen meiner Überzeugung, ich sei ein Bewegungslegasteniker – weniger Blockaden zu haben, als ich vermutet habe. Dann gings auf den Sattel (ohne Pferd) und ich durfte einen offenen, für Pferd und Reiter angenehmen Sitz üben.
Nasir wurde wieder gehighleitet, bevor ich das erste Mal geritten bin. Tja, das musste früher oder später kommen. Nun wusste er ja, wie der Hase läuft und hat mal darauf hingewiesen, dass das meiste, was wir da mit ihm tun definitiv nicht in seinem Arbeitsvertrag steht. Kurz er hat ordentlich getestet. Monika konnte das sehr gut an der Hand auffangen und ich war gottfroh, dass sie ihn später zusätzlich an der Longe hatte, als ich draufsaß. Nun das kommt davon, wenn man immer mit durchhängenden Zügeln durch die Botanik eiert, da findet Pferd erst einmal jede Führung und Kommunikation über das Gebiss empörend. Aaaaaber das Gefühl in einem offenen, lockeren Sitz auf diesem schwingenden Pferd zu sitzen war für mich schlicht unbeschreiblich!!!!! Monika und Roland sind über ihre extrem effektive Methode in der Lage, nachhaltig den Traum vom guten Reiten zu erfüllen, das jedenfalls ist mein Gefühl. Ich bin gespannt, wo uns das noch hinführt.

Daniela: 

Auch ich möchte mich für ein sehr sehr schönes Wochenende bedanken.
Als Jean mir damals von diesem Kurs erzählt hat, dachte ich mir, ,,Hey das hört sich gut an. Das wird meinem Hotti und mir bestimmt gut tun. ‘‘ Und ich hatte Recht!
Nach einem tollen und interessanten Theorieabend am Freitag, konnte der Rest des Wochenendes nur super schön werden. Und das wurde es auch.
Die Arbeit am Boden lies bei uns allen die Emotionen überkochen. Es flossen Freudentränen, als uns aktiven Teilnehmern aufgezeigt wurde, wie toll und aktiv doch unsere Pferdchen sein können.

Die Pferde zeigt mal wieder ihr Selbstvertrauen, das manche so schon lange nicht mehr gemacht haben. Der Sonntag ging dann genauso Emotional weiter wieder der Samstag geendet hat.

Beim Reiten wurde uns klar, dass wir unsere Pferdchen in den letzten Jahren mit Samthandschuhen angefasst und sie teilweise verhätschelt hatten. Wir haben gelernt, was das für Folgen für unsere Tiere hatte. Dank Monika, sind wir alle mit vielen Erkenntnissen über uns und unser tierischen Partnern nach Hause gefahren. Monika hat mir klar gemacht, dass mein Pony an mich eine sehr hohe Anforderung stellt, die ich noch übertreffen muss, um für sie interessant zu bleiben und sie zur Mitarbeit zu motivieren. Und dieser werde ich mich, dank Monika, jetzt stellen. Meine Nele war schon lange nicht mehr so aktiv, schwungvoll und motiviert bei der Arbeit wie jetzt. Selbst meine Reitbeteiligungen haben bemerkt, dass Nele sich positiv verändert hat. Ich kann mich wirklich nur bei Monika für das tolle Wochenende bedanken!
Natürlich darf ich Roland nicht vergessen. Er hat so tolle Übungen mit uns gemacht, nach denen wir uns alle wie auf Wolken gefühlt haben. Er hat mir geholfen, meine verspannten Muskeln zu lockern und hat mir gezeigt, wie ich mit kleinen Bewegungen meine Muskeln locker halte. Auch seine kleine extra Schulung, in der ich gelernt habe, wie ich mich mit dicken Babybauch bewegen kann, um Rückenschmerzen vorzubeugen, waren echt toll. Alle von ihm aufgezeigten Bewegungsabläufe, sind mittlerweile fast komplett in meinen Alltag übergegangen. Dafür kann ich nur ganz doll DANKE sagen!

Mein weiterer Dank geht an Jean, die diesen Kurs organisiert und uns mit allem versorgt hat. Ohne Sie, hätten wir alle nicht so ein tolles Wochenende gehabt und so viel gelernt. Auch der Veranstaltungsort und die Verpflegung der Tiere waren super. Vor allem habe ich tolle Leute kennen gelernt. Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen!

 Nicole:

„Ein wundervolles Wochenende ist zu Ende. Ich bin müde und erschöpft aber glücklich bis zum Rand. Wundervolle Menschen voller Wissensdurst Pferde die ihre Körperwiederentdecken durften und vom bemitleidenswerten verzogenem und verkrampften Entlein zum stolzen Schwan wurden.

Ich bin immer noch ganz erfüllt und emotionsgeladen und auch ich sitze mit neu gewonnenem Körpergefühl voller Leichtigkeit am PC und schreibe noch schnell diese Zeilen. Es ist nicht in Worte zu fassen so wunderbar und beweisend aber keineswegs neu waren die Erkenntnisse des Wochenendes.

Es gibt nur eine Wahrheit und die ist uralt aber meistens vergessen. Reiten kann man nur ein geradegerichtetes Pferd. Danke an Monika und Roland ich werde mit lieben Gedanken an euch und mit Druckpunkten an der Fußsohle und Stern am Hinterkopf noch lange lange davon zehren.“

Jean K.

Ein Resumée zu unserem Kurswochenende mit Monika & Roland in Hannover!

Wir Reiter trudelten Freitag Nachmittag mit unseren Pferden auf der Anlage ein und haben uns dann nach dem Versorgen direkt auf den Weg zum gemeinsamen Abendessen im Hotel gemacht.

Schon beim Essen haben wir gefachsimpelt und stiegen, nachdem alle anderen Teilnehmer dazugestoßen waren, in unseren Theorieteil ein.

Ein gut verständlicher Anatomieteil leitete alles ein. Danach haben wir auf unserem „Pferd“ (hier nochmal mein herzlicher Dank an Annette) Platz genommen und, ich glaube ich kann hier für alle sprechen, wurden ins Lot gebracht, damit alle Energie wieder in Fluss kam.

Ein Stern namens Monika wird uns fortan nun alle begleiten… 🙂
Hinzu kamen tolle Übungen, die wir mit Roland machten. Lange nicht so viel Freude und Leichtigkeit beim Bewegen gehabt! 🙂

Ein Gute Nacht Schluck hat uns dann nach Mitternacht endlich in die Betten gebracht und am nächsten morgen trafen wir uns bei den Pferden wieder.

Alle waren bester Laune und Vorfreude, so ging es auch gleich los. Neben der so erfolgreichen Arbeit die Roland im „Hinterstübchen“ mit einigen Teilnehmern anging, haben wir anderen in der Halle unsere Pferde vorgestellt.
Sie zeigten sich alle von ihrer besten Seite und so konnten wir wunderbar mit ihnen vom Boden arbeiten.

Uns allen wurde bewusst wie inkonsequent, unkonzentriert und ohne große Körperpräsenz wir bisher versucht haben unseren Pferden mitzuteilen, was wir von ihnen möchten. Sie zeigten uns genau DAS!

Nicht umsonst gibt es das Zitat: „Dein Pferd ist Dein Spiegel“
Das wurde mir auf jeden Fall wieder mal mehr als deutlich klar!
Mit neuem Bewusstsein und einer Idee WAS genau wir nun wollten, gingen wir Teilnehmer noch einmal ans Pferd, nachdem Monika sie alle an der Longe aus ihrem Dornröschenschlaf geholt hatte.

Jedes Pferd wurde entsprechend seiner Körperlichkeit, Psyche und Charakter an der Hand gefordert und gefördert. Ein direkter Vorher- Nachher Vergleich war nicht von der Hand zu weisen.

Nun waren wir dran!  Zeig Deinem Pferd wie es seinen Körper einsetzen kann! Zeig es durch Deine Körperpräsenz!

Der Esprit unserer Pferde war deutlich erkennbar. Sie waren aufmerksam, auf Zack und freudig dabei das neue Spiel mit uns zu spielen!
Es zeigten sich Führungsqualitäten bei uns Menschen und Zufriedenheit, Gelassenheit und Motivation bei den Pferden- die unterschiedlicher nicht sein konnten. Die bunte Mischung von uns Teilnehmern hat es zu einer spannenden Reise gemacht!
Ein zweiter, kurzer Durchgang am Nachmittag war sehr erfolgreich und harmonisch.

Der Sonntag war in kleiner Runde sehr familiär und alle waren motiviert dabei.
Wir starteten sofort selbstständig mit der Arbeit vom Boden, um es nochmal unter Anleitung zu festigen.

Eine kurze Reprise genügte und es folgte die praktische Umsetzung unserer Sitz-Trockenübung.
Es war deutlich spürbar, dass die Körperlogik Übungen an den Tagen zuvor so leicht umsetzbar waren, dass man sich fragen muss- Warum hab ich das vorher nicht so gemacht, wo hab ich das Gefühl verloren?
Es war eine besondere Erfahrung die Pferde so anders, neu unter dem Sattel zu spüren. In eine wirkliche, ehrliche, klare Kommunikation mit ihnen zu treten und den direkten Willen der Pferde zu spüren alles richtig und toll machen zu wollen!
Lob war an diesem Wochenende laut und deutlich zu hören und wir haben damit nicht gegeizt!

Die Einheiten waren kurz, effektiv und erfolgreich!  Kein Funken kostbare Energie wurde verschwendet, sondern sinnvoll im Becken gesammelt! 😉
Wir haben unsere Hausaufgaben bekommen und werden sie mit Eifer und motivierten Pferden angehen!

Vielen Dank für dieses beflügelnde Wochenende! Ich habe sehr sehr viel für mich und meine Arbeit mit den Pferden & Menschen mitgenommen! Ich freu mich schon unheimlich auf ein baldiges Wiedersehen und weitere tolle Momente, wie wir sie an diesem Wochenende zu Hauf hatten! Jean K. Das 1ste Follow Up mit unserer „alten Truppe“ fand vom 5.-7.7. auf dem Barockpferdehof Hannover statt. Wie beim ersten Kurs, trafen wir uns Freitag Abend zum Essen und Theorieteil bei Mutter Buermann. Wir bekamen unsere Einführung ins Highlighten und waren alle ganz baff, wie solch feine Berührungen den Körper in seiner Bewegung „wecken“ und ihn seiner Funktion leichter nachkommen lassen. Wie würde sich das wohl am Pferd bemerkbar machen? Ich war gespannt!

Samstag Morgen trafen wir uns bei bestem Wetter und legten nach der ersten „Erdbeernaschrunde“ und nem Kaffee direkt mit den Pferden los.

Das bekannte „Führungskäftetraining“ mit Monika meisterten alle Pferde zuverlässig- hatten wir das doch die letzten Wochen alle regelmäßig für uns erarbeitet.

Jetzt begann die Symbiose aus Monika und Roland’s Arbeit.

Die Pferde bekamen ihre „Highlights gesetzt“!
Nein, es wurden keine Streifenhörnchen- eher tanzende, leichtfüßige Geschöpfe!
Mit dem Highlighten macht man den Pferden ganz gezielt Körperregionen bewusst, lässt sie dort hinein fühlen und durch diese leichten Berührungen „mobilisiert“ man eben die Regionen, die nicht richtig in die gesunde Bewegung kommen.

Diese Arbeit geht- wenn man so will- ins „Unterbewusstsein“ des Körpers und er verarbeitet dieses Fühlen und die neue Bewegung direkt, speichert es als „richtig“ ab und greift drauf zurück. Hier bedarf es sicherlich Wiederholungen, aber in der direkten Folgearbeit mit Monika brachte das Touchieren der „aktivierten“ Regionen eine sichtbare Verbesserung im Bewegungsablauf.

Hier wird also unsere Hausaufgabe liegen, bis wir „Oldies“ uns im Oktober zum 2ten Follow Up wieder sehen.
Sonntag wurde nach der Sitzschulung wieder geritten und -für meine Wahrnehmung- konnte jedes Pferd/Reiterpaar wieder eine Menge mitnehmen!

Tipps, Ideen, Fühlen, Wissen und ganz viel Lob!
Es war erneut ein toller Kurs und er wurde mit bestem Wetter und vielen Erdbeeren zum absoluten Highlight!
Danke!

 

Jean K.

Wisst ihr zwei Süßen eigentlich, wie mir seit unserem gemeinsamen Wochenende die Sonne aus dem Allerwertesten scheint?! 😀
Ich weiß ja nicht wie es den anderen Mädels geht, aber ich habe seit meinem Bewegungstraining mit Roland unentwegt das Bedürfnis durch die Gegend zu hopsen und mich zu bewegen! Und DAS macht mir unheimlich gute Laune!
So viele kleine Tipps, die mir in vielen Alltagssituationen einfallen und dann ihre Anwendung finden.

Der Fuß ist immer noch gerade! Ein Hit! Alles beweglich, alles locker, alles toll! ♥

Meine Mutz hat schon Order von mir bekommen, bei unserem nächsten Treffen, ein Bewegungstraining mit Roooooli zu absolvieren! 🙂
Und eine ganz liebe Freundin von mir wird ebenfalls dabei sein!

DANKE!!!

 

Nicole:

Für mich war dieses Wochenende sehr spannend…. nach dem tollen Input vom letzten Kurs, war auch die Fortführung sehr gelungen. Theoretische Grundlagen, die das Körperbewusstsein und die ineinandergreifenden Körperbewegungen vom Menschen wie vom Pferdbetreffen wurden erst am eigenen Körper ausprobiert und am nächsten Tag am Pferd ausgeübt! Die eigene Erleichterung und Veränderung des Gangbildes, wie aufrechter Gehen und den ganzen Körper mitnehmen und Körperpartien bewusster wahrnehmen und zentrierter Laufen konnte ich bei mir genauso wie bei meinen Pferden erkennen. Die Arbeitssequenzen am Boden und unter dem Sattel waren für meine Pferde eine Bereicherung. Ein toller schwingender Rücken fühlbar und sichtbar und harmonische, kraftvolle Bewegungen, die den nicht so beweglichen Abschnitt der Wirbelkette im Lendenbereich unterstützen und das Pferd von der Vorhand holen!
Am Ende der Einheit stolze und zufriedene Pferde mit ausdrucksstarken Augen! Mein größtes AHA Erlebnis war, als ich gesehen habe wie man ein Pferd aktivieren kann, dass es das innere Bein zuerst in die Bewegung nimmt und somit schonender läuft.
Eine tolle Erfahrung für mich! Die Schulung Ausweichsbewegungen zu erkennen und umzulenken war eine wahre Herausforderung und ich freue mich auf den nächsten Kurs diese neuen Sichtweisen weiter zu fördern.

Ich bedanke mich bei Monika Pausch, die durch ihre unermüdbare Energie und Flexibilität sowie Wertschätzung allen ein wunderbares Wochenende beschert hat, sowie ihrem tollen Mann“ Leichter Bewegen“, der durch seine aufmerksame, freundiche Art eine wohlige Atmosphäre geschaffen hat, so dass man sich voller Vertrauen fallen lassen konnte!

Danke Roland, dass ich meinen Körper anders wahrnehmen konnte! Und natürlich Jean Krus, die es überhaupt möglich macht, dass wir die Bewegungslehre genießen können! D A N K E ! ! !

Isabelle:

„Wo wir gerade dabei sind  mein Fazit nach fast 2,5 Monaten Training über die Körperlogik von Monika:

Meine tragende bzw jetzt Mama hat die Geburt Super gemeistert ob das ohne die tolle Vorbereitung des Beckens auch so geklappt hätte keine Ahnung ich finde auch das sich sämtliche Bänder und Sehen die sich gedehnt hatten vor der Geburt innerhalb von 1,5 Tagen komplett regeneriert hatten ist ein Zeichen das wir alles richtig gemacht haben!

Meine/ Unsere Friesenstute: Rundere Gruppe dynamischere Bewegung im Becken deutlich aktivere Hinterhand in deutlich aufmerksameres Pferd das gerne mitarbeitet und Super reagiert! Ich kann bei allen Pferden die nach der Körperlogik bei uns gearbeitet werden nur Fortschritte feststellen und auch der Sitz von uns Reitern hat sich in alles Fällen zum positiven entwickelt! Ich bin froh das mich diese Gruppe so neugierig gemacht hab das ich Monika kontaktiert habe  das hat unseren Umgang mit unseren Pferden zum positiv verbessert! In diesem Sinne freue ich mich auf unseren Kurs im Juli:

 

Extraseminare Mensch:

Klara H.

Das Seminar „Leichter Rücken-Leichter Bewegen“ hat meine Lebensqualität wirklich sehr ins Positive verändert. Früher hatte ich immer das Gefühl, wenn Sport nicht anstrengend war und man nicht völlig verschwitzt nachhause kommt, hat man es nicht richtig gemacht. Doch das Seminar hat mir gezeigt, dass dies genau der falsche Weg ist, den man einschlägt. Man soll Freude am Sport entwickeln und ich wage zu behaupten, dass der Mensch  gerne etwas tut, was ihm „leicht“ von der Hand geht – und so auch bei der Bewegung. Nach diesem Seminar denke ich oft im Alltag an die Worte des Seminarleiters „…nur, wenn es leicht geht!“ und sie helfen mir dabei, tagtägliche Bewegungsmuster in ihrer richtigen Form zu üben und zu stärken. Ich litt jahrelang an Schmerzen im Beckenbereich und war bei zahlreichen Ärzten, die mir Spritzen, Massagen und Physiotherapien verschrieben. Doch alles half nichts und keiner wusste Rat. Im Seminar half mir Roland Pausch zu erkennen, dass ich (wahrscheinlich schon viele Jahre) im Passgang gehe und dies der Grund für meine Beschwerden sein könnte. Er brachte mir mit 24 Jahren sozusagen das Gehen bei, was sich zuerst als überaus schwierig herausstellte. Doch er unterstützte mich dabei, dass mein Körper die richtigen Bewegungsabläufe lernt bzw. langfristig speichert und schon nach kurzer Zeit konnte ich tatsächlich leichter gehen. Alltägliche Dinge wie Treppensteigen, Laufen oder vom Boden aufstehen konnten wir auch auf richtige und leichte Weise einüben. Nach einigen Monaten bereits konnte ich mit großer Freude feststellen, dass meine Schmerzen im Beckenbereich so gut wie verschwunden waren. Oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen. Auf die Wünsche der Teilnehmenden wurde sehr stark eingegangen, sodass jeder seine besonderen Anliegen im Rahmen des Seminars erarbeiten konnte. Ein wirklich tolles und qualitatives Seminar mit einem kompetenten und bemühten Seminarleiter! Ich werde bestimmt wieder Seminare von „Leichter Bewegen“ besuchen und kann es auch jedem empfehlen.

 

Susanne W.

Meine Erwartungen:
Ich wollte lernen, mich beim Laufen richtig zu bewegen, damit ich langfristig schmerzfrei und gesund laufen lerne bwz. ging es mir auch um den richtigen Laufstil mit den Barfuss-Schuhen.
Als ich dann beim Seminar war, habe ich gemerkt, dass ich mich erstmal im Alltag richtig bewegen lernen muss, sprich „richtiges“ Gehen gefragt ist.

Nach dem ersten Seminartag war ein ziemliches Chaos in meinem Kopf und ich dachte, ich werde das mit dem richtigen Gehen und Laufen nie lernen. Hatte keine Ahnung mehr, wann rechts, wann links und und …
Nach dem zweiten Tag war alles Anders. Plötzlich war das Gefühl da, alles geht wie von selbst.

Es war für mich ein absolutes AHA-Erlebnis. Seit vielen Jahren (keine Ahnung wie lange schon) hatte ich das Gefühl, dass mein Fuss nicht richtig am Boden aufsetzt und das hat mich bei meinen Bewegungen extrem instabil gemacht. Als ich nach den Bodenübungen wieder aufgestanden bin, habe ich gespürt, dass ich seit langer Zeit mit dem Fuss endlich wieder richtig am Boden aufsetzen kann und ich konnte den Boden unter meinen Füssen spüren. Das war (und ist nach wie vor) für mich ein absolut geniales Gefühl. Und ich glaube, genau dieses Gefühl hat wiederum auch im Kopf sehr viel ausgelöst. Hatte das Gefühl auch mental wieder „mit beiden Füssen auf dem Boden zu stehen“ bzw. „endlich wieder vollen Boden unter den Füssen zu haben“.

Im Moment bin ich dabei meinen Laufstil umszustellen. Das ist nicht einfach, aber ich weiss und spüre es, dass das wichtig ist und dass es meinem Körper langfristig gut tun wird.

Mein Fazit für die Zukunft:Bevor ich mich mit bewegungstechnischen Problemen lange herumschlage, werde ich in Zukunft lieber zu Roland pilgern um mit dir mein Problem zu beheben! ;o)

 

Du hast echt was drauf Roland! Danke nochmal für das tolle Seminar und auch für deine Bemühungen! Das ist für mich nicht selbstverständlich und ich weiss das echt zu schätzen!

Thomas S.

Als ich das Seminar leichterbewegen besuchte, wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde oder an welche Zielgruppe es sich richtet. Ich wusste nur, dass ich festsitzende Schmerzen in den Schultern hatte, die durch noch so viel Rückengymnastik und Physiotherapie nicht weggingen. Ich habe also das Abenteuer gewagt und wurde damit überrascht, dass ich von Grund auf alle Haltungen und Bewegungen neu lernen sollte. Liegen, sitzen, aufstehen, gehen, laufen, umdrehen – diese alltäglichen Tätigkeiten, die wir meist ganz ohne nachzudenken, ja, ohne es zu bemerken, verrichten, wurden plötzlich genau hinterfragt und analysiert. Wie liegen wir denn eigentlich am Boden auf? Sind da nicht, wenn wir meinen, völlig entspannt zu liegen, einige Verkrampfungen und Schiefhaltungen im Spiel? Liegen wir nicht etwa mit einer Hüfte höher als mit der anderen? Wenn wir gehen, verdrehen wir da nicht einen oder beide Füße? Ich erfuhr einiges an problematischen Bewegungs- und Haltungsmustern, die ich mir im Laufe der Jahre angeeignet hatte.

Wir haben diese falschen Muster nicht einzeln bearbeitet und unser Denken damit belastet, sie auf Schritt und Tritt zu vermeiden. Stattdessen zeigten wir unserem Körper durch häufige Wiederholung verschiedener Bewegungsabläufe, wie es leichter und flüssiger geht. Wir spürten, wie die einzelnen Teile unseres Körpers zusammenhängen und erfuhren etwa, wie viel leichter man aufsteht, wenn man die Übereinstimmung von Arm-, Bein und Rumpfbewegungen zu nutzen weiß.

Über das Seminar hinaus braucht der Körper einige Zeit, um seine lang eintrainierten Bewegungsmuster abzulegen. Die einzelnen Teile müssen sich erst neu aufeinander einstimmen. Doch wenn man die Geduld hat, diese Zeit abzuwarten, sind die Folgen weitreichend. Was der Körper gelernt hat, setzt er so reflexhaft und unbewusst um, wie er zuvor seine falsche Art zu liegen, zu gehen, zu stehen etc. umgesetzt hat. Nur geht plötzlich alles leichter, flüssiger und schmerzfreier. An meine Schultern, die mir früher oft solche Schmerzen bereiteten, dass ich mich nur noch hinlegen wollte, denke ich inzwischen kaum mehr. Und auch die Frage, welche Zielgruppe das Seminar hat, kann ich jetzt beantworten: jede und jeden. Den müssen wir nicht alle sitzen oder gehen oder liegen?

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