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BewegungsLernen.com

3 Tages Seminar

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>> Grundlage
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>> Handlings der Primitvreflexe
>> Reitersitz
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Das BewegungsLernen- Bewegungscoaching

Die  Grundlage zum Bewegungsentwickeln

Vielleicht meinen Sie, dass wir automatisch den richtigen Körperausdruck im Umgang mit dem Pferd anwenden. Tun wir aber nicht. Oft sind wir uns gar nicht bewusst, wie wir uns in der Nähe der Pferde bewegen. Es scheint eine sehr menschliche Eigenschaft zu sein, dass wir nur eher zufällige Signale mit unserem Körper aussenden.In einer Art Bewegungscoaching für Reiter stellen wir im 3-Tagesseminar die vielen Aspekte des Zusammenseins auf den Prüfstand –Immer auf der Suche danach, es dem Pferd immer leichter zu machen, das Pferd noch weniger  in seinen Bewegungen zu hemmen oder es unbewusst, oder vielleicht sogar bewusst an der Entwicklung seiner Bewegung zu stören.Wesentlicher Inhalt des Seminares ist die unmittelbare Arbeit an und mit Ihrem eigenen Körper, so dass nichts nur Theorie bleiben, sondern sich alles gleich in der Praxis bewähren muss.Auch im 3-Tagesseminar können wir ihnen keine Gebrauchsanweisung für ihren Sitz geben.  Allein das Denken daran, würde sie wieder versteifen. Aber ihr Körper kann lernen, wie er sich intuitiv in die richtige Position begeben kann. Das ist Reiten – Ihr Körper erlernt mit der Zeit das „Handwerk“ um gemeinsam mit dem in den Schwerpunkt zu kommen und beide Körpermitten in einer gemeinsamen Bewegung zu verbinden. leider steht den meisten Reitern ihre eigene Bewegungsbiografie im Weg um zu einem tätigen Rücken zu kommen. Wie leicht und wie gerne möchte aber der Körper sein Potenzial herausholen. Lassen Sie ihn – wir helfen Ihnen dabei. Oft sind wir uns gar nicht bewusst, wie wir uns in der Nähe der Pferde bewegen.


 

 

 

Die Gefühle des Pferdes sehen wir in seinen Muskeln!


 

 

Viele der Missverständnisse in der Kommunikation mit dem Pferd haben mit unserer eigenen Bewegungsbiografie zu tun, die unseren Bewegungsmechanismus hemmen oder so verfremden, dass unser Körper für das Pferd unverständlich wird.Deshalb ist das 3-Tages Seminar für den Reiter. Es ist aber auch ein Seminar für den Menschen, denn die Aufgaben für das Reitergefühl  und die Reiterbalance finden im Alltag statt.Angeborene Anlagen, Erziehung, Umwelt, soziale Einflüsse, Körperhaltungen während der Arbeit und persönliche Entwicklungen prägen unseren Körperausdruck der sich in unseren Handlungen zeigt.Für Sie als Reiter ist es wichtig zu wissen, wie sie Ihre Schwerpunktlinie und ihre Körpermitte  in jeder Situation finden können, damit Sie Ihrem Pferd Ihre Absichten auf die beste Weise kundtun können. Denn nur dann kann sich Ihr Pferd auf die leichteste und freieste Art bewegen.Um in den Besitz einer guten Körperposition zu kommen, die ihr Pferd positiv beeinflusst, kommt es auf das WIE Ihrer Bewegungen an. Deshalb müssen Sie mit dem Körper spüren lernen, erst dann können sie ihre Bewegungen verändern.Seinen eigenen Körper als Werkzeug für das Pferd optimal zu nutzen: Das kann man lernen. Allerdings geht das nicht von heute auf morgen, sondern nur über einen Prozess ihres Körpers, zu dem unter anderem die Reflexion von Gewohnheiten, die unseren Körper auch in der täglichen Nutzung einschränkt, gehört. Aber natürlich genauso in den körperlichen Möglichkeiten, das eigene Bewegungsangebot des Körpers wieder zugänglich zu machen und damit das Bewegungspotenzial zu erhöhen.  Deshalb beginnen wir das 3-Tages Seminar immer  am Freitag mit dem Reiterrückenseminar. Es ist aber auch ein Seminar für den MenschenDenn nur dann kann sich Ihr Pferd auf die leichteste und freieste Art bewegen!


 

 Die Basis für das Reitergefühl

Die Überprüfung für ihren Reitersitz ist – das Pferd. Das Pferd darf keine Angst haben seinen Rücken zu benutzen. Bevor Sie als Reiter zum Sitzen kommen, muss das Pferd seinen Körper benutzen können, und gelernt haben, wie es sich ausbalancieren kann. Das Seminar vermittelt ihnen die Grundlagen – auch die körperlichen, damit Sie Bewegungen beim Pferd entwickeln können. Auf einem Pferd, das keinen tätigen Rücken hat, können Sie nicht reiten, und nur durch ein Zurückverlagern des Pferdeschwerpunktes (nicht des Schwerpunktes des Menschen) wird der Pferderücken tragfähig.Auf einem untätigen Pferderücken können Sie gar keinen „Sitz“ entwickeln, denn Sie sitzen auf zwei Eisenbahnschienen. Der ganze Mechanismus des Pferderückens und somit seines ganzen Körpers ist behindert.Sie lernen die Bewegungen Ihres Pferdes weder unter Zwang noch mit Druck  oder Hilfsmitteln zu fordern, sondern mit Hilfe der Primitivreflexe zu entwickeln. Denn alles was verspannt,  verzerrt die Wahrnehmung und das Lernen. Es geht um die Qualität einer selbstständigen, angstfreien Bewegungsentwicklung, bei der es nicht um die Schnelligkeit einer Bewegung geht, sondern darum WIE sie ausgeführt wird. Das Pferd darf keine Angst haben seinen Rücken zu benutzen.


 

Reiterrückenseminar

Vor jedes 3-Tages Seminar ist das Reiterrückenseminar vorgeschaltet, das man natürlich auch allein besuchen kannDie Verspannung ist eine andauernde Muskelspannung, die die Knochen fixiert. Jeder Mensch hat dabei eine „Lieblingsstelle“, die er verspannt, um sich „zusammenzureißen“ – sei  es der Nacken, das Kinn, die Bauchmuskeln oder die Lendenmuskulatur. Die Muskeln werden angespannt und die Knochen fixiert, um dem Körper ein Gefühl der Sicherheit im Raum zu vermitteln. Dabei entstehen mechanische Belastungen für die Strukturen der Gleichgewichte. Die Bewegungen werden so behindert und die Muskeln können die bereitgestellten Energien nicht verbrauchen. Sie spannen sich, mit der entsprechenden Auswirkung auf die Knochen.Die einzige Reaktion eines Muskels besteht aber in der Kontraktion und damit in der Bewegung der Knochen. Entfällt diese Möglichkeit, wird er blockiert. Wir alle kennen die Auswirkungen: „ich kann nicht loslassen“, „ich bin immer angespannt“ oder „ich kann nicht tief durchatmen“ sind ein Ausdruck muskulärer Spannung, die das Gleichgewicht der Nerven, Muskeln und Gefäße stört und sich in seiner Bewegungsmechanik auf das Grundgerüst des Körpers auswirkt. Spüren kann man nur was man kennt!


 

Im Reiterrückenseminar beseitigen wir den muskulären Druck, indem wir die alle Muskeln in kleinen Bewegungen arbeiten lassen. Dadurch erzeugen wir ein besseres Gleichgewicht im gesamten Knochengerüst, das das freie Spiel des ganzen Körpers herstellt.Die Atmung wird ruhiger und tiefer und der „Aktionsdrang“ der Gliedmaßen, vor allem der Arme, dem Kiefer und dem Kopf verändert sich. Die gespannten Haltemuskeln werden entlastet und mit dem veränderten Körperschwerpunkt entsteht mit der Zeit Trage- und Tiefenmuskulatur.Wir entwickeln in den Reiterrückenseminaren ihr körperliches Selbstvertrauen. Das Pferd  fühlt sich bei Ihnen am wohlsten, wenn Sie in Ihrem Schwerpunkt sind und wenn Sie zentriert sind.Genau das, was Sie bei Ihrem Pferd verbessern werden, bemerken Sie im Reiterrückenseminar an Ihrem Körper. Alle Teile Ihres  Körpers werden in Tätigkeit gesetzt, ihr Körper ist aufgerichtet und groß und bildet ein harmonisches, ungezwungenes und energisches Ganzes.Natürlich entwickelt jeder in seiner Reiterei Strategien und Stile, aufgrund der eigenen Bewegungsbiografie. Diese verfestigten Gewohnheiten bringen wir am Freitag am Reiterrückenseminar in Bewegung. Wir „verflüssigen“ Sie, um den Boden für eine Verbesserung Ihres persönlichen Bewegungsmechanismus zu bereiten – nach den Regeln der Natur. Das Pferd  fühlt sich bei Ihnen am wohlsten, wenn sie beweglich sind und sich somit, immer mehr aus ihrer Körpermitte bewegen können!


 

 Es gibt hunderte Möglichkeiten für den Körper das Becken rollen zu lassen, was aber nicht das wichtigste für den Körper als Gesamtes ist.
Die Bewegung in den Wirbeln sollen weitergeleitet werden bis zu den Rippen, den Brustwirbeln, den Halswirbeln, den Kopf, den Schultern, den Schulterblättern.Nehme ich meine Rippen in die Bewegung mit, so bewege ich auch meine Brustwirbel.
Wenn ich atmen kann, bewegen sich meine Brustwirbel, so kann ich lernen meine Schulterblätter aus der Verankerung zu ziehen und sie quasi zu Flügeln machen und noch mehr Beweglichkeit im Oberkörper erreichen. Dann habe ich auch die Fähigkeit die Hände ruhig stehen zu lassen.
Sind die Halswirbel unbeweglich, kann ich auch die Lendenwirbel nicht bewegen, so fein ist unser ganzes System. Darum ist das Zusammenspiel der Wirbelkette wichtig, nicht nur die Bewegung und das Rollen im Becken. Dann wird auch die Tiefenmuskulatur in Bewegung gebracht und nicht von den darüber liegenden Muskeln ruhig gestellt.
Arbeiten die Wirbel zusammen, kommunizieren Sie miteinander, dann bekommt auch jeder Wirbel wieder seine Aufgabe für die er gebaut wurde. Lendenwirbel sollten sich nicht oder nur minimal drehen, das funktioniert jedoch nur, wenn Brust und Halswirbel sich drehen können.
Die Schulterblätter aus der Verankerung ziehen und sie zu Flügeln machen!


 

Wie Sie selber die Primitivreflexe auslösen können

Die Handlings der Primitivreflexe

Unabhängig von ihren reiterlichen Fähigkeiten können Sie bei ihrem Pferd die natürlichen und organischen  Bewegungsanlagen weiter entwickeln und fördern. Mit den einfachen Körperaufgaben können Sie die Bewegungen Ihres Pferdes entwickeln. Die Primitivreflexe nehmen alles für Sie ab – denn sie passen genau auf den einzelnen Körper. Das macht es für Sie leicht, sie auszulösen. Und da die Natur der Primitivreflexe eher grobmotorisch ist, können Sie dabei nicht verkehrt machen.Mit den Primitivreflexen entwickeln sie das Körperbewusstsein Ihres Pferdes, mit dem es wacher und gelassener wird. Gelassen ist es aber nicht vor lauter Schlaffheit und wacher nicht, weil es erregt, überreizt oder aufgedreht ist. Diese Art von Gelassenheit entsteht, weil es selbstsicherer und selbstständiger in seinem Bewegungsmechanismus geworden ist. Die Natur der Primitivreflexe!


Das Pferd „rahmen“

Das Bewegungsverhalten von Pferden kann man nur verändern, indem sich der  Raum in dem sie sich bewegen, verkleinert. Durch die „Raumverkleinerung“ dem Pferd einen „Rahmen“ geben, wird der sechste Körpersinn – die Tiefensensibilität ausgelöst. Die Tiefensensibilität setzt nervale Reaktionsketten, wie Wahrnehmung, Verarbeitung, Deutung und Steuerung des Körpers in Gang, die wir mit den ausgelösten Primitivreflexen verbinden. Das tun sie, indem sie ihm den Weg nach vorne durch ein visuelles Signal begrenzen. Nach vorne würde das Pferd die gewohnte Bewegung über ein Festhalten seines Maules erzeugen. (siehe Maulfixierung, Stop and Go und „die stehende Hand“).Wir führen damit die Bewegung des Pferdes von vorne zurück in den Körper. Das ist der Beginn der zukünftigen Schwerpunktverlagerung. Das visuelle Signal mit der Fokussiergerte hat damit einen tiefgehenden Einfluss auf die zukünftigen Bewegungen des Pferdes.Man könnte die Aufgabe des Menschen fast mit dem Job des Tormannes beim Fußball vergleichen, der auch nur einen bestimmten Raum (das Tor) kontrollieren muss und nicht das vergleichsweise aufwendigere, Verhalten des Balles. Ähnlich geht es dem Menschen – um die Kontrollfunktion auf den ganzen Pferdekörper aufgeben zu können, „kontrollieren“ wir lieber den Raum um das Pferd herum. Das Pferd fühlt sich in diesem „Rahmen“ sicher, und wir können gelassen die weiteren Schritte einleiten, und aufhören, im Maul zu korrigieren (erzeugt Maulfixierung) Wir führen damit die Bewegung des Pferdes von vorne zurück in den Körper.


Das Differenzieren  ist eine spontane, selbständig ausgeübte Aktivität

Das Differenzieren ersetzt dem Pferd das Ausprobieren seines Körpers im Herdenverband. Beim Differenzieren muss das Pferd selbstständig seine Aufgaben in den verschiedensten Bewegungsvariationen erfüllen, wir geben ihm dazu  Zeit. Es kann beim Differenzieren selber vergleichen, untersuchen und unterscheiden. Damit kann es sowohl die einzelne als auch die gesamte Bewegung differenzieren. Die Zeit, die wir dem Pferd beim Differenzieren zugestehen, erscheint am Anfang ungewöhnlich lang, und doch ist sie kurz im Vergleich zu der Zeit, die wir aufwenden müssen, wenn wir etwas gegen den Willen des Pferdes erreichen würden. Das Pferd kann beim Differenzieren selber vergleichen, untersuchen und unterscheiden.


Durch das Fokussieren empfindet das Pferd seine differenzierte Muskelaktivität und eine koordinierende Wahrnehmung.

Die geringste Lageveränderung stellt für das neugeborene Fohlen eine Gleichgewichtsaufgabe dar. Daher übt es sein Gleichgewicht lange in allen neuen Positionen, anfangs nur selten und vorsichtig, allmählich immer häufiger, und erst, wenn es sich darin sicher und beweglich fühlt, spielt er auch mit seinem Körper in dieser Position. Das Fohlen erreicht diese Sicherheit umso leichter, je ungestörter er sich in allen Übergangsstadien bewegen kann. Wir erreichen das über das Fokussieren. Das Fohlen übt es sein Gleichgewicht lange in allen neuen Positionen!


Richtungswechsel/ Koordinationskreise

Das Pferd eignet sich die Körperposition im Richtungswechsel aus eigener Initiative und durch selbständige Versuche an. Es nutzt die ganze Körpermuskulatur ohne krampfhafte Versteifung und mit dem besten Gleichgewicht. Das Pferd korrigiert sich nicht mit einer fehlerhaft erlernten Position und während einer falschen Bewegung, sondern sucht mit Hilfe des Wirbelkettenreflexes und des Nackenreflexes in den neuen Positionen sein Gleichgewicht. Es entstehen koordinierende Bewegungen auf der Grundlage der vorbereiteten Bewegungen. Man kann beobachten wie das Pferd immer geschickter und geschmeidiger wird.Durch die Richtungsänderungen bringen wir das Pferd in eine Situation, die es als Fohlen tausendmal geübt hat. Es lernt intuitiv auf unerwartete Bewegungen zu reagieren, und seinen Gliedmaßen einen neuen Bewegungsanreiz zu geben.Die Abhängigkeit des Pferdes vom Menschen während der Bewegung nimmt im Laufe der Entwicklung ab. Je entwickelter das Pferd ist, desto größer wird sein Bedürfnis nach Aktivität sein und desto leichter uns sicherer bewegt es sich an unserer Hand. Es entstehen Bewegungen im Gleichgewicht


Die stehende Hand

Die zunehmende Sicherheit des Pferdes bedeutet nicht, dass der Mensch nicht mehr notwendig ist. Das Pferd ist zwar zum Erlernen einer neuen Gleichgewichtsstufe auf den Menschen nicht direkt angewiesen, weil die Initiative selbständig vom Pferd kommen muss. Aber das Pferd will sich seine Sicherheit immer wieder an der Hand des Menschen versichern. Ist die Hand für das Pferd nicht erreichbar, wird er unter Umständen für einen neuen Bewegungsversuch entmutigt. Diese „Hilfe“ der Hand – das bloße dastehen, unterscheidet sich aber sehr von der eingreifenden, vielleicht nach hinten ziehenden Hand, die die Maulfixierung erzeugt. Wichtig ist, dass die Stehende Hand nicht durch Aktivität begrenzt, sondern dem Pferd einen Spürenden Widerstand darstellt, um sich im Raum besser wahr zu nehmen ( Tiefensensibilität) Das Pferd will sich seine Sicherheit immer wieder an der Hand des Menschen versichern


Stop and go

Das stop and go ist die erste Hilfeleistung zur selbstständigen Bewegung. Das stop beendet eine angefangene Bewegung. Das Gehirn registriert das und muss mit dem Impuls einer neuen Bewegung reagieren. Wir geben Hilfeleistung mit dem Differenzieren (Becken, Becken, Becken) und haben so einen kleinen Impuls zu einer Bewegungsänderung herbeigeführt. Wichtig ist das die Pferde die neue Bewegungsform aus eigener Initiative und selbstständig immer wieder ausführen. Das hat im Vergleich zu den ständigen Wiederholungen von Lektionen den Vorteil, dass es nicht krampfhaft geschieht, sondern mit Muskelkoordination und einer Grundposition. Nur so werden freie Bewegungen ein organischer Bestandteil der täglichen Aktivität. Wichtig ist das die Pferde die neue Bewegungsform aus „eigener Initiative“ und „selbstständig“ immer wieder ausführen



Reitersitz

Das Pferd fühlt sich am wohlsten, wenn sich der Reiter möglichst genau in seiner Schwerpunktlinie bewegt. Das ist im Halten noch relativ einfach, doch sobald sich das Pferd in Bewegung setzt, muss das Becken aktiv werden um die Schwerpunktlinie einzuhalten.  Denn das Gewicht des Reiters bewegt sich auf seinem Rücken, gelegentlich sogar vom gemeinsamen Schwerpunkt weg , die das Becken ausgleichen muss. Jede Bewegung mit dem Oberkörper des Reiters nach rückwärts oder auch vorwärts als Folge des Kippens des vorderen oder rückwärtigen Beckenrandes ist mit einer Auslagerung des Schwerpunktes verbunden. Sie wird vom Pferd als Aufforderung sich zu verhalten oder als Zwang nach vorwärts verstanden werden.Für das Pferd ist es wichtig, wie das Gewicht auf seinem Körper verteilt ist. Rutscht der Schwerpunkt des Pferdes nach vorne, setzt es den Reiter automatisch nach hinten. Der Reiter sitzt dabei viel zu weit hinten, auf einem Teil der Wirbelsäule, die keine Unterstützung hat. Denn die Lendenwirbel sind vollständig von Muskeln und Bindegewebe abhängig. Wenn der Sattel und das Gewicht des Reiters auf diesem Teil des Rückens liegt ( wie heute allgemein durch die Tiefsitzersättel üblich, und durch den unbeweglichen Lendenbereich des Menschen) nimmt das Verhängnis seinen Lauf,  das Gewicht des Reiters das nicht im Schwerpunkt ist, vermittelt dem Pferd das Gefühl, jeden Augenblick vornüber zu fallen. Auf einmal bekommt das Gewicht des Reiters doppelt so schwer und das Pferd wird sich dagegen stabilisieren. Der tiefen Muskulatur des Rückens ist es fast unmöglich, sich ungestört zu bewegen. Der ganze Mechanismus des Rückens wird dann behindert und das Gleichgewichtsverhältnis empfindlich gestört.
So wird die Körperentwicklung  des Pferdes immer abhängig vom Menschen sein, von seinen Fähigkeiten und seiner Geschicklichkeit, aber vor allem von einem von seinem entwickelten Gleichgewichtsinn mit dem er sich auch in extremen Situationen in den Schwerpunkt bringen kann. Sie als Reiter sollten die Fähigkeit haben, blitzschnell auf die Anforderungen ihres Pferdes zu reagieren. Das können Sie nur, wenn Ihre Haltemuster ihren Körper nicht beeinflussen.Auf dem Pferd sollten Sie, um ihr optimales Gleichgewicht herstellen zu können, eine möglichst kleine Berührungsfläche zum Pferd (Reitersitz im Sattel) haben. Wir sprechen von einer guten Körperorganisation, wenn der Körper nach einer „Störung“ sein Gleichgewicht rasch wiedererlangt. Sind Wirbel und Gelenke  frei beweglich, dann ist die feine Stimulanz für Arme und Beine gegeben. Die Muskeln werden der Anforderung des Pferdes angepasst und die Ausführung, auch der kleinsten Bewegung, koordiniert.Das ist konträr zu der landläufigen Vorstellung, dass wir umso stabiler und sicherer im Sattel sitzen, je fester wir uns machen. Sind verschiedene Körperpartien versteift, können Ihre Muskeln nicht mehr flexibel genug reagieren.Je steifer das Becken und der Rücken (Tiefenmuskulatur!) desto unsicherer, weil stabilisierter wird der „Sitz“. Das Haltesystem des Menschen erzeugt ständige Muskelverspannungen vor allem im Lendenbereich in den Beinen und in den Schultern, also genau in den „Kontaktstellen“ zum Pferd, die fein reagieren können sollten.„Das Geheimnis beim Reiten ist, weniges richtig zu tun.“
Nuno OliveiraUm die Impulse ihres Pferdes empfangen zu können und damit Sie aber auch für ihr Pferd verständlich antworten können, brauchen sie das feinste Bewegungsgefühl – die optimale Stimulanz für Organismus, für ihr Nerven- und Sinnessystem.
Wir sprechen von einer guten Körperorganisation, wenn der Körper nach einer „Störung“ sein Gleichgewicht rasch wiedererlangtDie einzelnen Wirbel des Menschen arbeiten in einer Einheit!


 

 

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Termine

Termin, Ort, Art/Vorraussetzung, Investition

 Termin Ort   Art/Vorraussetzung  Investition  Land

 13.-15. Nov. 2015
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Reitanlage Widum
Steinbach 1, D-84152 Mengkofen
Bayern bei Andrea Auer
Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 280,00 Flag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svg

 15.-17. Jan 2016
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Wegenstetten/AR
Talhof 341
CH 4317 Wegenstettenbei Romana Neuenschwander
Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 320,00  Flag_of_Switzerland.svg

 12.-14. Feb. 2016
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Paderborn Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 300,00  Flag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svg

 19.-21. Feb. 2016
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Barockreitzentrum Heimsheim
Elke Wedig
Mittelberg 2
71296 Heimsheim
Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 300,00  Flag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svg

 4.-6. Mrz. 2016
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Reitanlage Widum
Steinbach 1,
D-84152 Mengkofen
Bayern
bei Andrea Auer
Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 300,00  Flag_of_Germany_(3-2_aspect_ratio).svg

 18.-20. Mrz. 2016
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Wegenstetten/AR
Talhof 341
CH 4317 Wegenstetten bei Romana Neuenschwander
Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 320,00  Flag_of_Switzerland.svg

 15.-17. Mrz. 2016
Fr. 14:00-19:00 Uhr
Sa. und So.
10:00-17:00 Uhr
Claudia Madersbacher
Sonnsteinweg, Thierbach 18
A- 6311 Wildschönau
Art:
3 Tage Bewegungslernen inkl. Reiterrückenseminar
Vorraussetzung:
Keine
  Euro 300,00  Fahne-Osterreich

 

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Preise

Deutschland, Österreich:
Euro 300,00

Schweiz, Luxembourg:
Euro 320,00

Inkl. Mwst.
Inkl. Kursunterlagen

Organisatorisches

Bitte mitbringen:
Eine Sofadecke für etwaige Bodenübungen.
Gerne können Sie als zusätzliche Unterlage eine Yoga matte oder dergleichen mitbringen,
jedoch zusätzlich bitte auch die Sofadecke.

Zur Info:
Wir werden einige Bewegungen Barfuß machen.
Eventuell dicke oder rutschfeste Socken mitbringen wem leicht friert.

Pause und Verpflegung:
Wir haben ein umfangreiches Programm, weshalb wir keine lange Mittagspause machen.
Wir haben zwischendurch immer mal kleinere Pausen.
Vor Ort gibt es Getränke und Knabbergebäck.
Wer mehr Hunger hat, bitte etwas mitbringen.

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Erlebnisberichte

 

Romana N.
Ich freue mich schon total auf den Januar. (nächster 3 Tageskurs) Heute beim Reiten musste ich fast nur noch an die Reflexpunkte denken oder ein ganz, ganz leichtes Berühren und die Reaktion beim Pferd war sofort da.Himmlisch
Barbara S.Liebe Monika, lieber Roland, vielen Dank für das tolle Seminar am vergangenen Wochenende in Menkhofen.Am Montag sind wir in die Bodenarbeit eingestiegen und am Dienstag bin ich geritten.
Die Sache, die mich persönlich am meisten beschäftigt hat, war die feste Verbindung zum Pferdemaul. Ich hab es ausprobiert, und kann nun sagen:
„Mein Pferd (Isländer, 13 Jahre) fand es toll!“
So ein gutes Sitzgefühl und so ein ruhiges, aufmerksames Pferd zu reiten, war ein echtes Vergnügen .
Gut, das mir niemand begegnet ist, ich konnte nicht anders, als die ganze Zeit zu grinsen.
Alles war am rechten Platz und das ganz ohne Anstrengun. Ich bin begeistert und wir werden uns mit Sicherheit wiedersehen.
Vielen Dank und fühlt euch mal fest gedrückt.LG aus Mittelfranken Barbara

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Andrea S.
Und ich vermelde auch nach dem zweiten Versuch nach letzter Woche: ich kann mein Pferd plötzlich aussitzen. Bin schon lange nicht mehr freiwillig mehr als 2 runden im aussitzen getrabt, aber mit etwas beweglich machen des Pferdes vorher funktioniert es deutlich besser. Von daher, danke für diesen echten Fortschritt, ich hoffe es hält 🙂
Jutta B.
Der Freitag war sehr nachhaltig,
das erste mal aufstehen fast ohne Rückenschmerzen!!!!wow 🙂

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Andrea Paquet
Eindrücke zum 3-Tages BewegungsLernen in Wegenstetten, SchweizLeicht, frei, es funktioniert einfach alles. Die Harmonie ist da, kein Gedanke ist notwendig, um dieses Gefühl zu erreichen. Es geht einfach. Sollte es nicht immer so sein? Sei es mit dem Pferd oder beim Tanzen. Doch dann wieder ein Rückfall. Irgendwie ist alles steif, nichts funktioniert, Schmerzen folgen. Und es wird immer wie schlimmer. Bin ich es? Ist es mein Pferd? Ist es mein Partner? Ich weiss es nicht.Ein Besuch beim Therapeuten hilft auf jeden Fall. Bei mir wie auch beim Pferd. Und danach ist die Leichtigkeit wieder da. Nur wie lange? Manchmal ein paar Tage, manchmal länger. Dann wieder ein Rückfall. Und ich weiss nicht wieso. Ich weiss, wo es klemmt, wo die Verspannungen sind. Doch wie komme ich da raus? Mit jedem Gedanken ist der Fokus noch mehr beim unguten Gefühl, was es noch verstärkt.Dann eine neue Möglichkeit.
Meine Kollegin organisiert bei uns das 3-Tages-Seminar BewegungsLernen mit Monika und Roland Pausch. Ich bemühe mich, nicht zu grosse Hoffnungen aufkommen zu lassen, damit ein weiterer Rückfall nicht zu demotivierend ist.Am Freitag starten wir mit dem Reiterrückenseminar. Und bereits da: Ich lerne, wie ich meine verspannten Muskeln bewegen kann, ohne diese zu belasten. Ich erhalte Inputs, wie ich meinen Körper aus seinen Raster bringe und auf andere Wege lenke. Bereits während dem Kurs merke ich, wie sich meine Spannungen lösen. Für den Abend ist ein gemütliches Programm mit Kollegen geplant. Und seit langem ist das Sitzen für mich kein Stress. Bereits an diesem Tag schaffe ich es, den aufkommenden Spannungen keine Chance zu geben. Wow, geht das so weiter? Noch immer versuche ich, die Hoffnungen nicht zu forcieren.Dann der zweite Tag und zugleich der erste mit den Pferden. Nach einigen Übungen vom Vortag schreiten wir zur Arbeit mit den Pferden vor. Obwohl die Erklärungen Sinn machen, fällt es mir nicht einfach, Nugget an Monika zu übergeben. Gerade nach seinem Nervenschnitt bin ich noch immer skeptisch und vermeide alles, was ihm vor der Operation Schmerzen bereitet hat. Insbesondere enge Wendungen. Denn auch nach dem Eingriff verspannt sich Nugget dabei. So geht mir fast die Luft aus, als ich sehe, wie Monika Nugget in engen Wendungen arbeitet. Doch langsam kommt die Luft zurück, denn Nugget macht aufgestellt mit. Sein Blick wird klarer, die Motivation ist zu sehen. Er schnaubt, kaut ab, er ist rundum zufrieden. Also lasse ich das Ganze mal wirken. Nach der Arbeit ist bereits zu sehen, wie der Rücken ein bisschen gehobener ist, Nugget fast geschlossen steht und das Becken etwas abgekippt ist. Kaum zu glauben.Am Abend gehe ich mit meinem Partner tanzen. Müde, jedoch motiviert. Bereits beim ersten Tanz merke ich, dass es nicht so leicht wie gewünscht läuft. Vom anstrengenden Tag geprägt gehe ich in meine Entlastungshaltungen. Normalerweise geht das Tanzen dann immer noch. Aber nicht heute. Ich fühle mich führungslos, der Halt fehlt mir. Nichts will richtig gehen. Mit gedrückter Stimmung gehen wir von der Tanzfläche und fragen uns, was los ist. An was es liegt. Erst vor ein paar Tagen tanzten wir mit grosser Leichtigkeit. Normalerweise hätten wir diese Situation akzeptiert, im Wissen, dass es beim nächsten Mal wieder besser geht. Ab jetzt nicht mehr. Irgendwie muss ich aus diesem Spannungszustand raus kommen. Also starte ich beim Sitzen mit einigen Übungen von Roland. Kaum sichtbar, doch mit grosser Wirkung.
Ich kann mich gerader aufrichten, die Spannung geht weg. Gleichzeitig erinnere ich mich an die Führübungen am Morgen mit Monika. Wie war das, mit der benötigten konstanten Führung anstelle von zu locker und dafür immer wieder ein überfallender Impuls? Ich spreche meinen Partner darauf an und in der Tat: Durch die vielen Leute auf der Fläche, dem rutschigen Boden, der Konzentration auf die Figuren und dem bemerken, dass ich nicht im Gleichgewicht bin, wurde er unsicherer. Die Führung liess nach und ich wurde noch unsicherer. Die Spannung hat sich Schritt für Schritt aufgebaut. Was machen wir? Ein neuer Versuch. Ich mit weniger Spannung, er mit dem Fokus auf konstante Führung. Und plötzlich geht es. Natürlich nicht mit der vollen Leichtigkeit, doch gehen wir auf diese zu. Die Schritte funktionieren, wir harmonieren. Zum ersten Mal sind wir aus unserem Loch am selben Abend rausgekommen. Zufrieden gehen wir nach Hause.Tag drei: Ja, die letzten zwei Tage waren anstrengend. Ich bin verspannt, jedoch weil sich meine Muskeln die letzten beiden Tage ungewohnt bewegen durften. Wir starten mit den von Roland gelernten Übungen und ich werde lockerer. Freue mich auf die Arbeit mit Nugget, heute bin ich selbst dran. Er ist motiviert, macht einen besseren Eindruck als am Tag zuvor, trotz der Belastung. Er macht super mit, Schritt für Schritt traue ich mich, die Umstellungen anzunehmen. Vom Boden wie vom Pferderücken. Das Ergebnis ist einfach nur schön. Schon am Tag zwei weicht Nugget nicht mehr mit der Schulter aus, die Hinterhufe setzen enger auf und er wirkt glücklich. Einfach ein Geschenk.Zusammengefasst: mit jedem Tag stieg meine Hoffnung, endlich einen Weg aus dem Teufelskreis der Verspannungen zu finden. Immer wie mehr die Tage der Leichtigkeit und Harmonie zu erleben. Und die Ergebnisse zeigen, dass die Hoffnung gerechtfertigt war und immer noch ist. Rückschritte wird es wieder geben. Nun haben wir Ansätze, nach solchen wieder vorwärts zu gehen. Monika und Roland, ein grosses Dankeschön an euch. Für all die tollen Vorschläge und eure aufgestellte und mitfühlende Art.Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung am 6. November.
Andrea Paquet, 25. September 2015

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Heike K.
Hallo Monika,
Hallo Roland,
ich möchte Euch unbedingt noch ein Feedback geben. Ich bin völlig begeistert davon, was ihr mit meinem Pferd gemacht habt und glaube, Rainha selbst ist es auch! Zum einen steht sie jetzt fast immer mit geradegestellten Hinterhufen. Bis Sonntag stand sie immer mit nach aussen gestellten Füßen. Und sie bewegt sich viel sicherer! Ich habe zwei Tage nach Eurem Vorbild mit ihr gearbeitet was teilweise klappte (lag an mir, habe mich noch ungeschickt angestellt.)Sie war gestern ziemlich lebendig und ich habe sie dann einfach mal frei laufen lassen – und so habe ich sie noch nieeeee gesehen! Letzte Woche ist sie im Galopp noch in einer Kurve hingefallen. Gestern hat sie alle Ecken, egal in welchem Tempo mit Bravour und Eleganz genommen (Hinterbeine immer drunter und nicht mehr hinten raus wie bisher). Sie präsentierte sich richtig und schaute immer zu mir als wollte sie sagen „Guck mal, was ich jetzt alles kann!) und ich wollte garnicht mehr aufhören sich zu zeigen. Ich habe Muskeln an ihr entdeckt die ich bisher nie gesehen hatte. Ich bin begeistert! Bei Eurem nächsten Besuch wird sie bestimmt verändert aussehen! Ich muss unbedingt den nächsten Kurs mitmachen! Bald habe ich ein prächtiges Pferd das beweglich ist und aufs Reiten gut vorbereitet und dann komme ich mit meinem steifen Körper und will mich da drauf setzen!
Da muss vorher noch was mit mir passieren!Ich freue mich auf Euren nächsten Besuch im Mai.Bis dahin alles Liebe! Heike
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.
DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.
Birgit A.Roland:-):-):-)!Mein Rücken ist fast wieder gut! Jedenfalls seeeehr viiiiel besser.
Hach! 🙂
Danke!!!
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.
DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.

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Renate C.Ich habe Euch ja erzählt, das vom Gefühl her mein rechtes Bein ab der Hüfte irgendwie nicht mehr zu mir gehört. Das ist nun endlich vorbei!!! Vielen Dank lieben Monika und Roland! Es ist wundervoll was sich alles verändert hat und beschwingter ist!
 Stephanie k.Nicht nur, dass ich auf meiner Pferd wieder sitzen kann auch bei der Gartenarbeit habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das „andere“ Treppensteigen“ ist für mich ein Genuss geworden, früher hasste ich es, jetzt ist es eine Leichtigkeit für mich.
Danke liebe Monika und Roland.
Konstanze K.In Balance gebracht – meine Erfahrung mit Monika und Roland.Ich durfte die beiden vor kurzem kennen lernen und habe ihnen gleich einen spannenden Fall übertragen – ein wunderbares Pferd nach einem Unfall. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme waren wir uns einig, dass hier etwas total aus dem Gleichgewicht gebracht war und alles zusammen die Heilung verhinderte.Das Pferd, vor dem Unfall ein stolzer Andalusier mit hohem Ausbildungsstand, seit dem, energielos und lahm. Die Lahmheit wurde auch durch die Dysbalance der Pferdebesitzerin aufrechterhalten – nämlich durch mich. Hatte ich doch die Diagnose „unreittbar“ bekommen und das bei meinem mir so ans Herz gewachsenen Pferdes, mein Traumpferd!Mit dieser negativen Haltung ist Heilung nicht möglich, hatten wir beide, also mein Pferd und ich seit dem nur den Fokus auf der „Lahmheit“ hatten es mir doch unzählige Tierärzte bestätigt. Das Wunderpferd sei maximal ein Koppelpferd.Was haben Roland und Monika gemacht? Sie haben uns beide in Balance gebracht. Dem Pferd nahmen sie sofort die Schonhaltung die sich durch die damaligen Schmerzen nach dem Unfall bereits manifestiert hatten und mir als Besitzerin haben sie gesagt – Dein Pferd ist gesund.Und ja, er ist vollkommen gesund und ich gelange wieder mit ihm in die höchsten Sphären der Reiterei. Danke an euch beiden!

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 Raphaela S.Ich habe zum ersten Mal an einen Kurs von Monika und Roland teilgenommen und hatte kein Pferd dabei.
Am Freitagabend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen, Vorstellen und zur einleitenden Theorie und Praxis. Ich habe die Gruppe erst an diesem Abend kennengelernt und war begeistert von ihrer herzlichen und auch besonders humorvollen Art.
An diesem Abend gingen wir in der Theorie die Bewegung und Selbsthaltung des Pferdes gemeinsam durch, was auch mir als Anatomie- und Biomechanik-interessierten Tiermedizinstudentin noch viel erbracht hat. Danach folgten die ersten Übungen von Roland, die unserem Körper „unbewusst deutlich“ machten, wo sich welche Körperpartie in welcher Bewegung beteiligt und Symbiosen mit anderen Partien eingeht und wie man dies verbessern kann. Dies war nicht nur eine Übung für uns selbst, es war auch eine „Trockenübung“ an uns, durch die wir erfahren konnten, wie in den folgenden Tagen mit unseren Pferden gearbeitet werden sollte.Am Samstag arbeitete Monika mit den Pferden vom Boden aus, teilweise mit Rolands Unterstützung. Wie auch uns am Vortag bewusst gemacht wurde, durften nun auch die Pferde ihren Körper von den Nüstern bis zum Schweif und vom Rücken bis zum Huf wahrnehmen.Es war gerade für mich als angehenden Tiermedinziner total spannend, zu sehen, wie sich die Haltung und Bewegung der Pferde vor der Arbeit, dann während der Arbeit und besonders auch nach der Arbeit zum positiven änderte.Und dabei sei zu beachten, dass alle Pferde gewisse körperliche Probleme hatten, die teilweise auch Folgen für die Gesundheit hatten. Trotzdem veränderten sie sich alle deutlich zum positiven! Ich habe noch jetzt den Ausdruck von unseren tierischen Teilnehmern vor Augen – völlig stolz und in sich zufriedenAm Sonntag durften dann die Pferd-Reiter-Paare zusammen zeigen, was sie gelernt hatten. Zunächst vom Boden, dann vom Sattel aus. Derweil kümmerte sich Roland um die weiteren Kursteilnehmer hinsichtlich ihrer Bewegungen ohne Verstand.Bewegung ohne Verstand – das kann man nicht einfach so erklären, das muss man fühlen! Und dazu reichen eben keine Texte oder Bilder
Das einzige, was ich dazu erklären kann, ist, dass wir die Bewegungen nicht bewusst wahrnehmen sollten, weil es sonst vorerst nur vom Großhirn/Cortex bearbeitet wird. Die automatisierte Bewegung, das Gleichgewicht etc liegen aber im Kleinhirn und da greift die Bewegungstherapie anZum Schluss möchte ich mich nochmal bei allen Teilnehmern für ihre herzliche Art bedanken! Ein ganz besonderer Dank gilt Monika, Roland und Jean, ohne die dieser Kurs nicht zustande gekommen wäre! Bis bald 

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Martina H.So, jetzt muss ich euch mal von meinen ersten Erfahrungen mit Monikas und Rolands Arbeit berichten. Kennen gelernt haben wir uns nur, weil ich „versehentlich“ 1,5 Stunden zu früh in einen Stall bei Weinheim kam, um eine Freundin zu treffen. Nun gut, die beiden waren tatsächlich bereit, zu Nasir und mir in den Odenwald zu kommen.
Die erste Session war schon eine Art Offenbarung. Nachdem Monika mir kurz erklärt hatte, was sie zuerst einmal bewirken möchte – nämlich eine Entspannung des Kreuzbeins – fing sie an Nasir zu bewegen. Da mein Araberle es gewohnt ist, sehr viele Freiheiten zu haben und kaum mit Gebiss gearbeitet wurde, war ich erstaunt wie gelassen und aufmerksam er mitgemacht hat.Monikas Körpersprache und -präsenz war präzise und er hat sich in diesem Rahmen offensichtlich wohl gefühlt. Schon nach den ersten Minuten war eine Veränderung in seinen Bewegungen zu sehen. Sie wurden raumgreifender – aber das war ja nur der Anfang.Nun kam Roland ins Spiel und hat in der Bewegung Sehnen, Muskeln, Gelenke gezielt mit Stäben und seinen Händen berührt. Sieht erstmal einfach aus… Das Ergebnis war in meinen Augen spektakulär.Nasir hat sich in seinen Bewegungen und seinem ganzen Ausdruck völlig verändert. Zuerst einmal hatte ich den Eindruck, dass er 20 Kilo abgenommen hat (wenn das mal bei mir so toll funktionieren würde), weil er seine Bauchmuskeln eingesetzt hat. Das Kreuzbein war entspannt, das ganze Pferd konnte schwingen. Beim anschließenden Longieren konnte ich auch als Laie beobachten, wie er sich ausprobiert und schließlich zu einem raumgreifenden Trab fand und sogar im kleinen Kreis gallopieren konnte. Man muss vielleicht dazu sagen, dass ich vor lauter Sorge, was falsch zu machen sehr wenig mit ihm gemacht habe. Er hatte – auch dadurch – ausgesprochen wenig Gefühl für seinen Körper und dessen Bewegungen. Oft schlurfte er energielos über den Platz oder durchs Gelände. Dass er auch ganz anders kann, hat er bewiesen, wenn er außergewöhnlich motiviert war. So und nun das, innerhalb von ca. 40 Minuten kitzeln die beiden Pauschs wunderschöne, taktreine Bewegungen aus diesem 17-jährigen Asilaraber, der zwar mit seinem sehr korrekten Gebäude und seiner Begabung ein außergewöhnlich großes Potential hat, aber nichts davon gewohnt war einzusetzen. Ich war (und bin) begeistert. Monika erwähnte noch, dass es gut sein könne, dass Nasir im Laufe der Arbeit eine positive mentale Veränderung machen würde und gegebenenfalls sich sogar seine Stoffwechelprobleme lösen oder verbessern könnten.
Unser 2. Treffen fand eine Woche später statt, ich habe Nasir in der Zwischenzeit durch touchieren in der Bewegung daran erinnert, dass er ein Bewegungspotential hat und Selbiges auch nutzen kann. Dieses 2. HighLeiten war der Hammer. Nasirs Bewegungen wurden noch wesentlich weiter, Knie und Hanken beweglich – trotz arabertypisch steifer Hinterhand. Roland und Monika zur Folge war er allerdings ungewöhnlich schnell in der Lage, sein Potential einzusetzen. Er hat keine Probleme, es war nur alles eingeschlafen, das allerdings hätte später zu Problemen führen können.
Gestern haben wir uns das 3. Mal getroffen. Da war ich dran. Roland hat mit mir seine Bewegungstherapie gemacht und auch ich scheine – entgegen meiner Überzeugung, ich sei ein Bewegungslegasteniker – weniger Blockaden zu haben, als ich vermutet habe. Dann gings auf den Sattel (ohne Pferd) und ich durfte einen offenen, für Pferd und Reiter angenehmen Sitz üben.
Nasir wurde wieder gehighleitet, bevor ich das erste Mal geritten bin. Tja, das musste früher oder später kommen. Nun wusste er ja, wie der Hase läuft und hat mal darauf hingewiesen, dass das meiste, was wir da mit ihm tun definitiv nicht in seinem Arbeitsvertrag steht. Kurz er hat ordentlich getestet. Monika konnte das sehr gut an der Hand auffangen und ich war gottfroh, dass sie ihn später zusätzlich an der Longe hatte, als ich draufsaß. Nun das kommt davon, wenn man immer mit durchhängenden Zügeln durch die Botanik eiert, da findet Pferd erst einmal jede Führung und Kommunikation über das Gebiss empörend. Aaaaaber das Gefühl in einem offenen, lockeren Sitz auf diesem schwingenden Pferd zu sitzen war für mich schlicht unbeschreiblich!!!!! Monika und Roland sind über ihre extrem effektive Methode in der Lage, nachhaltig den Traum vom guten Reiten zu erfüllen, das jedenfalls ist mein Gefühl. Ich bin gespannt, wo uns das noch hinführt.

 

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Anmeldung

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Zur Reservierungsbestätigung Ihrer Teilnahme, bitten wir um die Überweisung des Kursbeitrages auf folgendes Konto:

Bitte im Betreff Kursort und Datum angeben.
Vielen Dank!

Monika und Roland Pausch
BewegungsLernen Pausch
Schlossstrasse 9
D 74889 Sinsheim/Ehrstädt

Bankverbindung:
Monika Pausch
Kreissparkasse Heilbronn (Deutschland)

BLZ: HEIS DE 66XXX
Konto-Nr. 404857
IBAN:DE46620500000000404857
BIC : HEISDE66 xxx

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